- 1. Was ist der Ansauglufttemperatursensor und welche Aufgabe hat er?
- 1.1. Ansauglufttemperatursensor oder Außentemperatursensor, was ist der Unterschied?
- 2. Wo sitzt der Ansauglufttemperatursensor beim Mercedes genau?
- 2.1. Sitzt der Sensor separat oder im Luftmassenmesser integriert?
- 2.2. Einbauposition nach Mercedes-Baureihe und Motor
- 2.2.1. So finden Sie den Sensor unter der Motorhaube
- 3. Welche Symptome zeigt ein defekter Ansauglufttemperatursensor beim Mercedes?
- 3.1. Welche Fehlercodes gehören zum Ansauglufttemperatursensor?
- 4. Ansauglufttemperatursensor prüfen und wechseln
- 4.1. Wie prüft man den Sensor mit Multimeter und OBD2?
- 4.2. Wie wird der Sensor gewechselt?
- 4.2.1. Was kostet der Wechsel ungefähr?
- 5. Häufig gestellte Fragen zum Ansauglufttemperatursensor
- 5.1. Kann man mit defektem Ansauglufttemperatursensor weiterfahren?
- 5.2. Sitzt der Sensor beim Diesel anders als beim Benziner?
- 5.3. Kann man den Sensor reinigen statt tauschen?
Wer wissen möchte, wo sitzt der ansauglufttemperatur sensor mercedes, findet den Fühler beim Mercedes im Luftansaugtrakt zwischen dem Luftfilterkasten und der Drosselklappe. Je nach Motorisierung ist das Bauteil als einzelner Sensor am Ansaugkrümmer beziehungsweise Ansaugschlauch verbaut oder direkt in den Luftmassenmesser (LMM) integriert. Ein Defekt führt häufig zur Motorkontrollleuchte und zu Fehlercodes zwischen P0110 und P0114.
Das Wichtigste in Kürze:
- Einbaulage stets im Ansaugtrakt zwischen Luftfilterkasten und Drosselklappe
- Zwei Bauarten: separates Bauteil am Saugrohr oder im Luftmassenmesser (LMM) integriert
- Wichtiges Messsignal für das Motorsteuergerät zur exakten Festlegung der Kraftstoffeinspritzung
- Typische Symptome reichen von erhöhtem Kraftstoffverbrauch bis zum Motor-Notlauf
- Diagnose über DTC-Fehlercodes P0110 bis P0114 sowie Multimeter-Widerstandsmessung
Was ist der Ansauglufttemperatursensor und welche Aufgabe hat er?
Der Ansauglufttemperatursensor (oft auch als IAT-Sensor für Intake Air Temperature oder Ansauglufttemperaturfühler bezeichnet) misst kontinuierlich die Temperatur der vom Motor angesaugten Verbrennungsluft. Da kalte Luft eine höhere Dichte aufweist als warme Luft, enthält ein Liter kalter Luft mehr Sauerstoffmoleküle. Das Motorsteuergerät (ECU) benötigt den exakten Temperaturwert, um die erforderliche Kraftstoffeinspritzmenge und den Zündzeitpunkt präzise zu berechnen.
Sensorisch arbeitet das Bauteil in der Regel mit einem NTC-Widerstand (Negative Temperature Coefficient). Bei niedrigen Temperaturen ist der elektrische Widerstand hoch, während er bei steigender Lufttemperatur messbar absinkt. Die korrekte Erfassung der Luftdichte bildet die Grundlage für eine saubere Verbrennung und niedrige Emissionswerte. Fehlt dieses Signal oder übermittelt der Sensor falsche Werte, schaltet das Steuergerät auf ein festes Ersatzprogramm um.
In der breiten Mercedes-Benz Modellpalette kommt dieser Sensor sowohl bei Benzin- als auch bei Dieselmotoren (CDI) zum Einsatz, um Abgaswerte einzuhalten und eine effiziente Verbrennung zu gewährleisten. Bei modernen Fahrzeugen werden Telematik- und Diagnosedaten zudem über Online-Systeme erfasst, wie man es von den Mercedes me Connect Diensten zur Fahrzeugüberwachung kennt.
Ansauglufttemperatursensor oder Außentemperatursensor, was ist der Unterschied?
Bei der Fehlersuche im Fahrzeug kommt es gelegentlich zur Verwechslung zwischen dem Ansauglufttemperatursensor und dem Außentemperatursensor. Beide Sensoren messen Temperaturen, erfüllen jedoch völlig unterschiedliche Aufgaben im Fahrzeug:
- Ansauglufttemperatursensor (IAT): Sitz im Motorraum direkt im Luftansaugtrakt. Er misst die Temperatur der Luft, die tatsächlich in die Zylinder strömt. Das Signal dient ausschließlich der Motorsteuerung zur Gemischaufbereitung.
- Außentemperatursensor: Ist vorn hinter dem Stoßfänger oder im Bereich des Kühlergrills verbaut. Er misst die Umgebungstemperatur für die Anzeige im Kombiinstrument sowie für die Regelung der Klimaautomatik und die Glatteiswarnung.
Wer nach der Motor-Einbaulage sucht, muss sich also auf den Ansaugtrakt im Motorraum konzentrieren und nicht auf die Stoßstange. Die Verwechslung dieser beiden Sensoren führt in der Praxis oft zu unnötigen Ersatzteilkäufen. Während der Außentemperatursensor bei Defekten falsche Gradzahlen im Tacho anzeigt, löst ein defekter IAT-Sensor direkt motorrelevante Symptome und Abgasfehlermeldungen aus.
Wo sitzt der Ansauglufttemperatursensor beim Mercedes genau?
Die Frage, wo sitzt der ansauglufttemperatursensor mercedes, lässt sich am Ansaugweg des Motors nachverfolgen. Die Grundposition befindet sich stets im Verlauf der Luftführung zwischen dem Luftfiltergehäuse und der Drosselklappe beziehungsweise dem Ansaugkrümmer.

Gemäß einem fachlichen Ratgeber zum Ansauglufttemperatursensor variiert die genaue Einbauposition je nach Motorbaureihe und Baujahr. Bei Saugmotoren sitzt der Sensor meist direkt am Kunststoff-Ansaugrohr kurz hinter dem Luftfilter. Bei aufgeladenen Turbomotoren befindet er sich häufig im Druckrohr nach dem Ladeluftkühler, da dort die Lufttemperatur durch die Komprimierung des Turboladers ansteigt.
Sitzt der Sensor separat oder im Luftmassenmesser integriert?
Bei Mercedes-Fahrzeugen kommen zwei unterschiedliche Bauformen des Ansauglufttemperatursensors zum Einsatz:
- Separater Sensor: Das Bauteil ist als eigenständiger kleiner Kunststoff-Fühler mit einem 2-poligen Stecker (bei älteren Baujahren teils 1-poliger Rundstecker) ausgeführt. Er ist mit einer Dichtung in das Ansaugrohr gesteckt oder geschraubt. Bei einem Defekt lässt sich der Sensor kostengünstig einzeln austauschen.
- Im Luftmassenmesser (LMM) integriert: Bei vielen Mercedes-Motoren (insbesondere bei CDI-Dieseln und moderneren Benzinern) ist der NTC-Temperaturfühler fest im Gehäuse des Heißfilm-Luftmassenmessers verbaut. In diesem Fall misst die LMM-Einheit sowohl die durchströmende Luftmasse als auch die Lufttemperatur. Ist der Temperatursensor defekt, muss meist der komplette Luftmassenmesser ersetzt werden.
Einbauposition nach Mercedes-Baureihe und Motor
Da die genaue Position vom eingesetzten Motor abhängt, bietet die folgende Übersicht Orientierung für typische Mercedes-Baureihen:
| Mercedes-Baureihe / Motor | Typischer Motor-Code | Genauere Einbauposition des IAT-Sensors | Bauform (Separat / Integriert) |
|---|---|---|---|
| A-Klasse (W168) | M166 (Benzin) / OM668 (CDI) | Im Ansaugrohr unmittelbar hinter dem Luftfilterkasten | Separat verbaut |
| B-Klasse (W246) | OM651 (CDI) / M270 (Benzin) | Im Ladedruckrohr vor dem Drosselklappengehäuse | Separat verbaut |
| C-Klasse (W204 / S204) | OM651 / M271 EVO | Am Kunststoff-Reinluftrohr zwischen Luftfilter und Lader | Separat oder im LMM integriert |
| ML 350 / GLE (W166) | OM642 (3.0 V6 CDI) | Im V-Ansaugrohr (Reinluftkanal) direkt vor dem Turbolader | Im LMM-Trakt / Saugrohr integriert |
| SL 500 (R129) | M119 (KE-Jetronic) | Seitlich im Ansaugbereich nahe dem Luftfiltergehäuse | Separat verbaut |
Beim beliebten Geländewagen ML350 beziehungsweise GLE (Baureihe W166) mit OM642-V6-Diesel sitzt der Sensor beispielsweise im V-Ansaugrohr vor dem Turbolader; Details zum Modell zeigt die Übersicht zu den Preisen und Unterhaltskosten des Mercedes GLE. Auch bei geräumigen Reise- und Campingfahrzeugen auf V-Klasse-Basis lohnt sich der Blick auf den Ansaugtrakt, wie Vergleiche rund um die Anschaffungskosten des Mercedes Marco Polo verdeutlichen.
So finden Sie den Sensor unter der Motorhaube
Um den Sensor an Ihrem Fahrzeug schrittweise zu finden, gehen Sie wie folgt vor:
- Öffnen Sie die Motorhaube und entfernen Sie gegebenenfalls die Kunststoff-Motorabdeckung.
- Lokalisieren Sie den Luftfilterkasten.
- Folgen Sie dem dicken Ansaugschlauch vom Luftfilterkasten in Richtung Motor/Drosselklappe.
- Halten Sie Ausschau nach einem kleineren Bauteil, in das ein Kabelstrang mit einem Verriegelungsstecker mündet.
- Sollte kein separater Stecker am Rohr vorhanden sein, prüfen Sie den Stecker direkt am Luftmassenmesser.
Welche Symptome zeigt ein defekter Ansauglufttemperatursensor beim Mercedes?
Fällt der Ansauglufttemperatursensor aus oder liefert er unplausible Messwerte an das Steuergerät, kann die Elektronik die Einspritzmenge nicht mehr korrekt anpassen. Das Motorsteuergerät nimmt bei einem fehlenden Signal meist einen festen Ersatzwert an (beispielsweise kalkulierte 20 °C Ansauglufttemperatur).
Dies führt zu typischen Fehlfunktionen im Alltagsbetrieb:
- Aufleuchten der Motorkontrollleuchte (MKL): Das Steuergerät erkennt die Abweichung im Sensorstromkreis und legt einen Fehlercode ab.
- Unruhniger Leerlauf und Ruckeln: Da das Gemisch bei kalter oder sehr heißer Außenluft nicht exakt stimmt, läuft der Motor im Leerlauf unrund oder magert beim Beschleunigen ab.
- Leistungsverlust und Notlauf: Bei schlechten Werten schaltet die Motorsteuerung in das Notlaufprogramm, um den Katalysator und den Motor vor Schäden zu schützen.
- Erhöhter Kraftstoffverbrauch: Geht das Steuergerät von dauerhaft kalter Luft aus, spritzt es konstant mehr Kraftstoff ein, was den Verbrauch spürbar ansteigen lässt.
- Startprobleme: Besonders bei Kaltstarts oder sehr heißen Außentemperaturen kann das Anlassverhalten verzögert sein.
Hinweis: Arbeiten am Motorraum bergen Verletzungsrisiken. Vor dem Prüfen oder Ausbauen des Sensors muss der Motor vollständig abgekühlt sein. Zudem sollte die Fahrzeugbatterie abgeklemmt werden, um Kurzschlüsse im Bordnetz zu vermeiden.
Ein rechtzeitig erkannter Sensordefekt verhindert teure Folgeschäden an Katalysator oder Rußpartikelfilter, was ein wichtiger Faktor dafür ist, welche Mercedes-Modelle günstig im Unterhalt sind. Bei neueren Modellen lassen sich Warnmeldungen des Fahrzeugs auch digital einsehen; welche Daten auf dem Smartphone landen, zeigt eine Analyse zum Funktionsumfang der Mercedes me App.
Welche Fehlercodes gehören zum Ansauglufttemperatursensor?
Über die OBD2-Diagnoseschnittstelle lassen sich bei einem defekten IAT-Sensor spezifische DTC-Fehlercodes (Diagnostic Trouble Codes) auslesen. Bei Mercedes-Fahrzeugen gehören primär folgende P-Codes zu diesem Bauteil:
- P0110: Ansauglufttemperatur-Sensor 1 (Bank 1) – Fehlfunktion im Stromkreis
- P0111: Ansauglufttemperatur-Sensor 1 (Bank 1) – Ungültiger Bereich / Leistungsproblem
- P0112: Ansauglufttemperatur-Sensor 1 (Bank 1) – Signal zu niedrig (Kurzschluss nach Masse oder zu hohe gemessene Temperatur)
- P0113: Ansauglufttemperatur-Sensor 1 (Bank 1) – Signal zu hoch (Unterbrechung im Stromkreis oder extrem niedriger Messwert)
- P0114: Ansauglufttemperatur-Sensor 1 (Bank 1) – Intermittierender Stromkreis (Wackelkontakt)
Neben den standardisierten OBD2-Codes zeigen Herstellerspezifische Mercedes-Diagnosegeräte (wie Star Diagnosis / Xentry) oft detaillierte Klartextmeldungen wie „Ansaugluft-Temperatursensor 1 Signal fehlerhaft“ an.
Ansauglufttemperatursensor prüfen und wechseln
Vor dem vorschnellen Austausch des Sensors sollte geprüft werden, ob tatsächlich das Bauteil selbst defekt ist oder lediglich ein Kabelbruch beziehungsweise Kontaktkorrosion am Stecker vorliegt.

Wie prüft man den Sensor mit Multimeter und OBD2?
Die Diagnose erfolgt am besten in zwei Schritten:
- OBD2-Live-Daten prüfen: Verbinden Sie ein OBD2-Diagnosegerät mit dem Fahrzeug und rufen Sie die Live-Messwerte für die Ansauglufttemperatur auf. Zeigt das Gerät bei kaltem Motor (z. B. bei 15 °C Außentemperatur) einen Wert von -40 °C oder +120 °C an, liegt eindeutig ein Signalfehler vor.
- Widerstandsmessung mit dem Multimeter:
* Stecker vom Sensor abziehen.
* Multimeter auf Widerstandsmessung (Ohm) einstellen.
* Messspitzen an die beiden Kontaktpins des Sensors anlegen.
* Sollwerte: Bei 20 °C Raumtemperatur sollte der Widerstand ca. 2,0 bis 6,0 kΩ betragen. Wird der Sensor mit einem Föhn vorsichtig erwärmt, muss der Widerstandswert kontinuierlich auf etwa 300 Ω (bei ca. 80 °C) absinken.
* Zeigt das Multimeter „OL“ (unendlicher Widerstand / Unterbrechung) oder dauerhaft 0 Ω (Kurzschluss), ist der Sensor defekt.
Neben dem klassischen Auslesen in der Werkstatt ermöglicht die Nutzung eines Mercedes me Adapters zur Fahrzeugdiagnose bei älteren Modellen das schnelle Erkennen von Telemetrie- und Speicherdaten. Zur regelmäßigen Wartung gehört neben der Sensorprüfung auch der Blick auf Schmierstoffe, etwa die Wahl für passendes Motoröl für den Mercedes W204 Benziner. Ebenso wichtig für die Motorgesundheit ist das Wissen darüber, wann die Steuerkette bei Mercedes gewechselt werden muss, um schwerwiegende Motorschäden zu vermeiden.
Wie wird der Sensor gewechselt?
Der Austausch eines separaten Ansauglufttemperatursensors ist in wenigen Schritten erledigt:
- Zündung ausschalten und Batterie-Minuspol abklemmen.
- Verriegelungslasche am elektrischen Stecker drücken und den Stecker vorsichtig abziehen.
- Je nach Befestigung die Sicherungsklammer ziehen oder den Sensor gegen den Uhrzeigersinn herausschrauben/herausziehen.
- Die Einbauöffnung im Ansaugrohr säubern.
- Den neuen Sensor mit einer neuen Gummidichtung/O-Ring einsetzen und verriegeln.
- Elektrischen Stecker aufstecken, bis er spürbar einrastet.
- Batterie wieder anklemmen, Motor starten und den Fehlercode im Steuergerät mit dem OBD2-Gerät löschen.
Was kostet der Wechsel ungefähr?
Die Kosten für den Wechsel hängen stark von der Bauform des Sensors ab:
- Separater Sensor (Ersatzteil): Ein einzelner Marken-Sensor (z. B. von Bosch, Hella oder Topran) kostet im Teilehandel zwischen 10 und 35 Euro. Der Selbsteinbau dauert meist nur 15 bis 30 Minuten.
- Integrierter Sensor im LMM: Ist der Fühler im Luftmassenmesser verbaut, liegen die Ersatzteilkosten für die komplette LMM-Einheit je nach Fahrzeugmodell zwischen 80 und 250 Euro.
- Werkstattkosten: In einer freien Werkstatt schlägt der Austausch inklusive Diagnose und Fehlerspeicher löschen meist mit ca. 50 bis 120 Euro Arbeitslohn zu Buche.
Häufig gestellte Fragen zum Ansauglufttemperatursensor
Kann man mit defektem Ansauglufttemperatursensor weiterfahren?
Kurzzeitig ist eine Weiterfahrt im Notlaufprogramm meist möglich, um die nächste Werkstatt anzusteuern. Dauerhaftes Fahren mit defektem Sensor ist jedoch nicht empfehlenswert, da das fehlerhafte Gemisch zu erhöhtem Kraftstoffverbrauch, Rußbildung und auf Dauer zu Schäden am Katalysator oder Partikelfilter führen kann.
Sitzt der Sensor beim Diesel anders als beim Benziner?
Das Grundprinzip bleibt gleich: Der Sensor sitzt immer in der Luftzufuhr. Bei CDI-Dieselmotoren befindet er sich jedoch häufig im Druckrohr hinter dem Ladeluftkühler oder ist direkt im Luftmassenmesser integriert, da Dieselmotoren stets mit Luftüberschuss arbeiten und die Ladelufttemperatur nach dem Verdichten entscheidend ist.
Kann man den Sensor reinigen statt tauschen?
Wenn der Sensor durch Ölnebel aus der Kurbelwellengehäuseentlüftung verrußt oder verölt ist, kann eine Reinigung mit speziellem Luftmassenmesser-Cleaner oder Kontaktspray Abhilfe schaffen. Liegt jedoch ein elektrischer Defekt im NTC-Widerstand vor (Unterbrechung oder Kurzschluss), hilft nur der Austausch des Bauteils.
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