Welches Motoröl für welches Auto? Tabelle 2026 (HSN/TSN & Freigaben)

Chien Nguyen Van 22/04/2026
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    Geprüft von der KFZPick-Redaktion · Zuletzt aktualisiert: 22.04.2026

    Das richtige Motoröl für Ihr Auto definiert sich aus drei Angaben des Fahrzeugherstellers: der SAE-Viskosität (z. B. 5W-30), der ACEA-/API-Klasse und einer konkreten Werksfreigabe wie VW 504 00/507 00, MB 229.51 oder BMW Longlife-04. Diese Werte stehen in der Betriebsanleitung oder lassen sich über HSN (Feld 2.1) und TSN (Feld 2.2) der Zulassungsbescheinigung Teil I im ADAC-Ölberater ermitteln[1][2].

    Key Takeaways

    • „Die Ölsorte steht nicht im Fahrzeugschein, sondern in der Betriebsanleitung oder im Ölfinder per HSN/TSN aus Feld 2.1 und 2.2.“
    • „Moderne Diesel mit Partikelfilter brauchen zwingend Low-SAPS-Öle nach VW 507 00, MB 229.51 oder ACEA C3/C4.“
    • „VW 504 00 und 507 00 sind kombinierbar, VW 508 00/509 00 sind nicht abwärtskompatibel zu 504/507.“
    • „Festintervall liegt bei rund 15.000 km oder 12 Monaten, LongLife bei bis zu 30.000 km nur mit freigegebenem Öl.“
    • „Ein 5-Liter-Kanister markengebundenes Vollsynthetik-Öl kostet in Deutschland aktuell etwa 35–60 €.“
    • „Falsches Motoröl kann DPF, Turbolader und Nockenwelle schädigen und führt häufig zum Garantieverlust.“
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    Motoröl-Tabelle 2026: Welches Öl für welches Auto?

    Die folgende Motoröl-Tabelle zeigt die gängigsten Pkw-Modelle in Deutschland mit der jeweils typischen SAE-Klasse und der Werksfreigabe. Maßgeblich bleibt die Betriebsanleitung des Fahrzeugs, doch die Tabelle liefert eine belastbare Orientierung für Benzin-, Diesel- und Hybridantriebe[1][3].

    Hersteller geben Freigaben grundsätzlich motorenspezifisch aus. Ein VW Golf VII 2.0 TDI mit Dieselpartikelfilter verlangt eine andere Spezifikation als ein älterer Golf IV 1.6 MPI, weil DPF-Abgasnachbehandlung nur mit aschearmen Ölen funktioniert[4]. Daher lohnt der Abgleich Motorcode + Baujahr vor jedem Kauf.

    Hersteller / ModellfamilieMotortypSAEFreigabe / Spezifikation
    VW Golf IV/V 1.6 MPIBenzin Saugrohr5W-40VW 502 00 / 505 00[3]
    VW Golf VII/VIII TDI (DPF)Diesel LongLife5W-30VW 507 00[3][5]
    Audi A3/A4 TFSI LongLifeBenzin Turbo5W-30VW 504 00[3]
    BMW 3er (N47/B47)Diesel5W-30BMW Longlife-04[6]
    BMW 320i (N20/B48)Benzin Turbo5W-30 / 5W-40BMW LL-01 / LL-04[6]
    Mercedes C-Klasse W204/W205Benzin/Diesel5W-30MB 229.51 / 229.52[7]
    Ford Mondeo TDCiDiesel5W-30Ford WSS-M2C913-D[8]
    Ford Fiesta / EcoBoostBenzin5W-20 / 5W-30Ford WSS-M2C948-B[8]
    Opel Astra (ab 2010)Benzin/Diesel5W-30dexos2[1]
    PSA Peugeot/Citroën HDiDiesel5W-30PSA B71 2290[1]
    Renault/Dacia dCiDiesel5W-40RN0710 / RN0720[1]
    Toyota Corolla/Aygo HybridBenzin/Hybrid0W-20API SP / ILSAC GF-6[1]
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    Wo steht, welches Motoröl mein Auto braucht? 3 sichere Wege

    Die verbindliche Ölangabe steht an drei Stellen: in der Betriebsanleitung, auf einem Aufkleber im Motorraum oder am Öldeckel und indirekt über die HSN/TSN-Schlüsselnummer in einem Ölfinder. Der Fahrzeugschein selbst enthält keine Öl-Spezifikation, sondern nur die Identifikationsnummern des Fahrzeugs[2].

    Im Alltag ist die Betriebsanleitung der schnellste Weg. Wer sie nicht zur Hand hat, nutzt den ADAC-Ölberater oder die kostenlosen Ölfinder von Castrol, Liqui Moly und Mobil, die mit HSN/TSN arbeiten[1][9]. Beim Gebrauchtwagen empfiehlt sich zusätzlich ein Blick ins Serviceheft, um die zuletzt eingefüllte Freigabe nachzuvollziehen.

    1. Betriebsanleitung, Kapitel „Betriebsstoffe / Motoröl“.
    2. HSN/TSN aus der Zulassungsbescheinigung Teil I im Ölfinder eingeben.
    3. Öldeckel, Serviceheft oder Werkstattaufkleber im Motorraum prüfen.

    Experten-Tipp: Liegt nur ein alter Fahrzeugschein (vor Oktober 2005) vor, finden Sie die HSN im Feld „zu 2″ und die TSN im Feld „zu 3″. Beides ersetzt die heutigen Felder 2.1 und 2.2[2].

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    HSN/TSN richtig auslesen: Schritt-für-Schritt

    Die Suche über HSN und TSN ist die zuverlässigste Methode, wenn die Betriebsanleitung fehlt. Die vierstellige HSN identifiziert den Hersteller, die dreistellige TSN den Fahrzeugtyp. Beide Nummern gelten in Deutschland als eindeutiger Fahrzeugschlüssel und sind beim KBA hinterlegt[2].

    Feld (Zulassungsbescheinigung Teil I)BedeutungAlter Fahrzeugschein (vor 2005)
    2.1HSN (4-stellig)[2]„zu 2″
    2.2TSN (3 Zeichen)[2]„zu 3″
    14.1Emissionsklasse

    Mit diesen Werten arbeiten der ADAC-Ölberater, Mobil, Castrol, Liqui Moly und ATO24. Die Ausgabe listet in Sekunden die vom Hersteller freigegebenen Viskositäten und Spezifikationen für Ihren exakten Motorcode[1][9].

    SAE-Viskosität verstehen: 0W-20, 5W-30, 5W-40

    Kurzantwort: Die SAE-Klasse beschreibt das Fließverhalten des Öls bei Kälte und Hitze. Die erste Zahl vor dem „W“ steht für das Kaltstartverhalten, die zweite Zahl für die Viskosität bei 100 °C[1].

    Ein 0W-20 ist im Winter dünnflüssiger als ein 5W-30 und reduziert Kaltstartverschleiß und Verbrauch, weshalb es bei modernen Hybriden Standard ist. Ein 5W-40 bleibt heiß stabiler und passt zu älteren Motoren mit höherer Lagerluft[10].

    • 0W / 5W: bessere Kaltstartschmierung, Norm bei modernen Motoren.
    • 30 / 40: Hochtemperaturstabilität unter Last.
    • 0W-20 / 0W-16: Standard bei Toyota-, Lexus- und Honda-Hybriden.

    ACEA, API und Herstellerfreigaben erklärt

    Die Freigabe ist der entscheidende Punkt und oft wichtiger als die Marke des Öls. Erst wenn eine Herstellerfreigabe wie VW 504 00 oder MB 229.51 auf dem Kanister steht, ist das Öl nachweislich mit dem Motor kompatibel[3].

    ACEA regelt die europäischen Leistungsklassen, API die US-amerikanischen. In Deutschland sind beide relevant, weil Hersteller ihre Werksnormen darauf aufbauen.

    ACEA-Klassen (Europa)

    • A/B: Pkw Benzin und Diesel ohne spezielle Nachbehandlung.
    • C: Low-SAPS für Fahrzeuge mit DPF oder OPF.
    • E: Nutzfahrzeuge[11].

    API-Klassen (USA)

    • „S…“: Benziner, aktuell SP.
    • „C…“: Diesel, aktuell CK-4[11].

    VW-Normen-Matrix (häufigste Freigaben)

    VW-NormEinsatzBesonderheit
    502 00Benzin Festintervallaktuell[3]
    504 00Benzin LongLifeLow-SAPS[3]
    505 00 / 505 01Diesel (PD)505 01 für PD-TDI[3]
    507 00Diesel LongLife (DPF)Pflicht bei Partikelfilter[3][5]
    508 00 / 509 00verbrauchsarme Neumotorennicht abwärtskompatibel zu 504/507[3]
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    Diesel, Benziner, Hybrid und LPG: Unterschiede bei der Ölwahl

    Die Antriebsart bestimmt die Ölfamilie. Dieselfahrzeuge mit DPF verlangen Low-SAPS-Öle nach ACEA C1–C5, weil hohe Sulfataschewerte den Filter dauerhaft verstopfen[4]. Bei modernen Ottomotoren mit Partikelfilter (OPF) gilt Ähnliches, wenn auch weniger streng.

    • Diesel mit DPF: Low-SAPS, z. B. VW 507 00, MB 229.51, ACEA C3.
    • Benziner mit OPF: ACEA C3/C5, aschearm.
    • Hybrid: meist 0W-20 oder 0W-16 nach Herstellerempfehlung.
    • LPG/CNG: Öl mit aschearmer, gasmotortauglicher Formulierung.

    Rechtlicher Hinweis: Abweichungen von der Werksfreigabe können zum Verlust der Herstellergarantie und zu Motorschäden führen[12].

    Folgen von falschem Motoröl

    Kurzantwort: Ein falsches Motoröl kann Schäden an Partikelfilter, Turbolader, Nockenwelle und Ölpumpe verursachen und im Extremfall zum kapitalen Motorschaden führen[4][12].

    Besonders kritisch ist ein nicht aschearmes Öl in einem Dieselmotor mit DPF. Die Sulfatasche lagert sich im Filter ab und lässt sich nicht ausbrennen. Auch falsche Viskositäten sind riskant, weil der Schmierfilm bei Volllast abreißen kann[12].

    Falsche EigenschaftRisikoBetroffenes Bauteil
    Hohe Asche (nicht Low-SAPS)FilterverstopfungDieselpartikelfilter[4]
    Falsche ViskositätSchmierfilmabrissTurbolader, Nockenwelle[12]
    Keine LongLife-Freigabevorzeitige ÖlalterungLagerschalen, Kurbelwelle[12]
    Mischen verschiedener FreigabenAdditiv-Konfliktgesamtes Schmiersystem[12]

    Ölmenge, Wechselintervall und Nachfüllen

    Die benötigte Ölmenge liegt bei Pkw meist zwischen 3,5 und 6,5 Litern. Beim Wechsel inklusive Filter werden typischerweise 4–5 Liter Öl abgerechnet. Der genaue Wert steht in der Betriebsanleitung oder wird vom Ölfinder ausgegeben[1].

    Im Festintervall wechseln viele Werkstätten alle 15.000 km oder einmal jährlich. LongLife-Intervalle von bis zu 30.000 km sind nur mit freigegebenem Öl zulässig und setzen einen aktivierten LongLife-Servicemodus voraus[1]. Ein 5-Liter-Kanister markengebundenes Vollsynthetik-Öl kostet in Deutschland aktuell rund 35–60 €.

    Wer zwischendurch nachfüllen muss, nimmt dieselbe Spezifikation. Nur im Notfall ist ein Öl mit identischer Freigabe, aber anderer Marke, vertretbar. Wer unsicher ist, hebt den Motorraum-Aufkleber als Referenz auf und notiert Freigabe und SAE-Klasse im Serviceheft.

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    Die besten Motoröl-Marken 2026 im Vergleich

    Der deutsche Markt wird von einer Handvoll Marken dominiert, die auf nahezu alle gängigen Werksfreigaben homologiert sind. Entscheidend ist nicht der Name, sondern die Freigabe auf dem Etikett[13].

    Marke / ProduktTypTypische Freigaben
    Castrol EDGE 5W-30 LLVollsynthetischVW 504 00/507 00[13]
    Liqui Moly Top Tec 4200 5W-30VollsynthetischVW 504 00/507 00, MB 229.51[13]
    Mobil 1 ESP 5W-30VollsynthetischMB 229.51, VW 504/507[13]
    Shell Helix Ultra 5W-40VollsynthetischMB 229.5, VW 502 00/505 00[13]
    Total Quartz 9000 Future NFC 5W-30VollsynthetischFord WSS-M2C913-D[13]
    Aral SuperTronic 0W-40VollsynthetischMB 229.5, BMW LL-01[13]

    Wer einen konkreten Motor sucht, wird in unseren Detailartikeln zu Welches Öl für 1er BMW Benziner und Welches Motoröl für Golf 5 1.4 Benzin fündig. Ergänzend hilft die Übersicht über Flüssigkeiten im Auto und die Einordnung, welche Filter es im Auto gibt.

    Glossar: Die wichtigsten Motoröl-Begriffe

    • SAE: Viskositätsklassifikation der Society of Automotive Engineers[10].
    • ACEA: europäische Öl-Leistungsklassen (A/B, C, E)[11].
    • API: US-Leistungsklassen (S…, C…)[11].
    • Low-SAPS: geringer Sulfat-, Phosphor- und Schwefelgehalt, DPF-schonend[4].
    • LongLife: verlängerte Wechselintervalle nur mit Werksfreigabe[3].
    • Freigabe vs. Empfehlung: Freigabe = offizieller Herstellertest; Empfehlung = Eigenaussage des Ölherstellers.
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    Häufige Fragen (FAQs)

    Wo steht, welches Öl mein Auto braucht?

    Die verbindliche Angabe steht in der Betriebsanleitung im Kapitel „Betriebsstoffe“. Ergänzend klebt bei vielen Modellen ein Aufkleber am Öldeckel oder im Motorraum. Wer die Anleitung nicht hat, nutzt den ADAC-Ölberater, der mit HSN und TSN aus der Zulassungsbescheinigung Teil I arbeitet und die freigegebenen Öle je Motorcode ausgibt[1][2].

    Steht die Ölsorte im Fahrzeugschein?

    Nein. Die Zulassungsbescheinigung Teil I enthält keine Motoröl-Spezifikation. Sie liefert ausschließlich die HSN in Feld 2.1 und die TSN in Feld 2.2, mit denen sich der exakte Fahrzeugtyp eindeutig identifizieren lässt. Über diese Schlüsselnummern gibt ein Ölfinder anschließend die vom Hersteller freigegebenen Viskositäten und Spezifikationen aus[2].

    Was passiert bei falschem Motoröl?

    Ein nicht freigegebenes Öl kann den Dieselpartikelfilter verstopfen, den Schmierfilm an Turbolader und Nockenwelle abreißen lassen und die Ölalterung beschleunigen. Im Extremfall droht ein kapitaler Motorschaden, zudem erlischt oft die Herstellergarantie. Besonders riskant sind nicht aschearme Öle in Dieseln mit DPF und zu dünnflüssige Öle unter Volllast[4][12].

    Darf man verschiedene Motoröle mischen?

    Kurzfristig ist das Nachfüllen eines Öls mit identischer Freigabe unproblematisch. Problematisch wird es, sobald Öle unterschiedlicher Spezifikationen oder Additivpakete gemischt werden, weil sich Wirkstoffe neutralisieren können. Wer regelmäßig mischt, sollte beim nächsten Service einen kompletten Ölwechsel mit einer einheitlichen Herstellerfreigabe einplanen[12].

    Sind VW 504 00 und 507 00 kombinierbar?

    Ja. Viele moderne VW-Konzernmotoren haben eine Doppelfreigabe 504 00/507 00, sodass ein einziges Öl für Benziner und Diesel mit DPF ausreicht. Nicht kombinierbar sind dagegen die neueren Normen VW 508 00/509 00, die explizit nur für ausgewählte, verbrauchsarme Motoren freigegeben und nicht abwärtskompatibel zu 504/507 sind[3][5].

    Welches Öl für ältere Autos über 300.000 km?

    Für Fahrzeuge mit hoher Laufleistung und ohne DPF sind teilsynthetische 10W-40-Öle nach ACEA A3/B4 oft die bessere Wahl als dünnflüssige LongLife-Öle. Der etwas höhere Schmierfilm gleicht größere Lagerspiele aus und reduziert den Ölverbrauch. Grundregel: niemals von der Freigabe des Herstellers abweichen, aber im zulässigen SAE-Rahmen die höhere Viskosität wählen[1].

    Wie oft sollte Motoröl gewechselt werden?

    Im Festintervall gilt 15.000 km oder 12 Monate als Richtwert, je nachdem, was zuerst eintritt. LongLife-Intervalle reichen bis 30.000 km, allerdings nur mit freigegebenem Öl und aktivem Servicemodus. Wer viele Kurzstrecken fährt, sollte das Intervall halbieren, da Kraftstoff- und Wassereintrag das Öl schneller altern lassen[1].

    Quellen

    1. ADAC. (2025). Motoröl: Der große ADAC Ratgeber. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/reparatur-pflege-wartung/wartung-inspektion/motoroel/
    2. ADAC. (2026). HSN und TSN: Die Schlüsselnummern finden. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/kfz-zulassung/hsn-tsn-faq/
    3. Addinol. (2018). Spezifikationen und Freigaben von Motoröl – SAE, ACEA, API.
      Spezifikationen Freigaben
    4. Bizol. (2024). Falsches Motoröl: Wie wirkt es sich auf Ihren Motor aus? https://bizol.com/de/blog/Falsches-Motor%C3%B6l-wie-es-Ihren-Motor%20beeinflusst/
    5. Q8Oils. (2020). The Importance of the VW 504.00/507.00 specification.
      The Importance of the VW 504.00/507.00 specification
    6. Liqui Moly. (2026). Ölwegweiser für Ihr Fahrzeug. https://www.liqui-moly.com/de/ch/service/oelwegweiser-fuer-ihr-fahrzeug.html
    7. Mobil. (2026). Motoröl-Suche über HSN/TSN. https://www.mobil.com.de/de-de/motoroel
    8. AUTODOC. (2025). Motoröl Tabelle. https://www.autodoc.de/s/motorol-tabelle
    9. Castrol. (2026). Castrol Ölfinder Deutschland. https://www.castrol.com/de_de/germany/home/product-finder.html
    10. OBI. (2026). Ölfinder – Welches Motoröl brauche ich? https://www.obi.de/magazin/bauen/auto-und-fahrrad/welches-motoroel
    11. ATO24. (2026). ATO24 Ölfinder – markenübergreifender Ölwegweiser. https://ato24.de/de/oelfinder
    12. Verivox. (2024). Das falsche Motoröl kann große Schäden verursachen. https://www.verivox.de/kfz-versicherung/nachrichten/das-falsche-motoroel-kann-grosse-schaeden-verursachen-1116429/
    13. Maibach Autoservice. (2025). Top 7 Motoröle in Deutschland.
      Top 7 Motoröle in Deutschland

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