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Was ist MBUX bei Mercedes? Bedeutung, Funktionen und Pakete erklärt

MBUX steht für Mercedes-Benz User Experience, das Multimediasystem der Marke. Bedeutung, Funktionen, Advanced- und High-End-Paket sowie Codes erklärt.

Was ist MBUX bei Mercedes? Bedeutung, Funktionen und Pakete erklärt
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Faktengeprüft
Was ist MBUX bei Mercedes? Bedeutung, Funktionen und Pakete erklärt

Wer sich fragt, was MBUX bei Mercedes bedeutet: MBUX steht für „Mercedes-Benz User Experience“ und bezeichnet das seit 2018 eingesetzte Infotainment- und Multimediasystem des Stuttgarter Automobilherstellers. Das System vereint hochauflösende Touchscreens, einen intelligenten Sprachassistenten („Hey Mercedes“) und lernfähige Softwarestrukturen zur intuitiven Steuerung von Fahrzeug-, Navigations- und Medienfunktionen.

Die wichtigsten Punkte:

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  • Bedeutung: MBUX ist die Abkürzung für „Mercedes-Benz User Experience“, die digitale Bedienschnittstelle im Cockpit.
  • Marktstart: Erstvorstellung auf der CES 2018, Serienanlauf im Frühjahr 2018 in der Mercedes-Benz A-Klasse (Baureihe W177).
  • Kernfunktionen: Frei konfigurierbares Widescreen-Cockpit, Touch-Bedienung, natürliches Sprachverständnis und optionale Augmented-Reality-Navigation.
  • Paketstruktur: Unterschieden wird primär zwischen dem MBUX Advanced-Paket (Basis-Infotainment inkl. Smartphone-Integration) und dem MBUX High-End-Paket (große Displays, AR-Navigation, Qi-Ladefunktion).
  • Ausstattungscode 80 B: Interner Steuerungscode auf Datenkarten und Preislisten zur Identifikation des verbauten MBUX Multimediasystems.
  • Zukunft: Übergang in die universelle Software-Architektur MB.OS (Mercedes-Benz Operating System) ab den Modelljahren 2024/2025.

Was bedeutet MBUX bei Mercedes?

MBUX ist die offizielle Abkürzung für „Mercedes-Benz User Experience“. Mit diesem Begriff bezeichnet der deutsche Automobilhersteller seine digitale Bedienschnittstelle, die seit 2018 schrittweise in allen Baureihen Einzug gehalten hat. MBUX bündelt Infotainment, Fahrzeugsteuerung, Telematik und Konnektivität in einer zentralen grafischen Benutzeroberfläche. Vor der Einführung von MBUX nutzte Mercedes-Benz über zwei Jahrzehnte das sogenannte Comand-System (Cockpit Management and Data System), welches primär über einen physischen Dreh-Drück-Steller in der Mittelkonsole gesteuert wurde.

Mit der Entwicklung von MBUX vollzog der Hersteller eine grundlegende Neuausrichtung hin zur Multitouch- und Sprachbedienung. Das System baut auf einer leistungsfähigen Grafik-Engine auf und verarbeitet Eingaben über Touchscreens, Touch-Control-Buttons am Lenkrad, ein Touchpad auf der Mittelkonsole sowie eine KI-gestützte Sprachsteuerung. MBUX ist direkt mit den Konnektivitätsdiensten von Mercedes me connect vernetzt, um Echtzeit-Verkehrsdaten, Wetterinformationen und Fahrzeugdiagnosen im Cockpit darzustellen. Im Vergleich zu den Systemarchitekturen bei anderen Premiumherstellern wie BMW setzt Mercedes-Benz bei MBUX stärker auf adaptive KI-Algorithmen und eine visuelle 3D-Darstellung der Fahrzeugfunktionen. Laut einem Bericht der Fachzeitschrift Auto Bild setzte MBUX bei seiner Einführung neue Maßstäbe für Bedienkomfort und Grafikqualität im Fahrzeuginnenraum.

Was heißt MBUX ausgeschrieben und wann kam es auf den Markt?

Ausgeschrieben lautet der Name MBUX „Mercedes-Benz User Experience“. Die Bezeichnung bringt den Anspruch zum Ausdruck, die Interaktion zwischen Fahrer, Passagieren und Fahrzeug so intuitiv wie möglich zu gestalten. Mercedes-Benz präsentierte die Technologie erstmals im Januar 2018 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas.

Der Serienanlauf folgte im Frühjahr 2018 mit der Einführung der vierten Generation der A-Klasse (Baureihe W177). Damit wählte Mercedes-Benz bewusst ein Kompaktmodell für das Debüt einer neuen Infotainment-Generation. In der Vergangenheit wurden technische Innovationen meist zuerst in der S-Klasse eingeführt. Nach der A-Klasse wurde MBUX zügig auf weitere Modellreihen ausgeweitet.

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Welche Funktionen hat das MBUX Multimediasystem?

Das MBUX Multimediasystem bietet einen breit gefächerten Funktionsumfang, der sich hardwareseitig am freistehenden Widescreen-Cockpit orientiert. Je nach Modell und Ausstattungslinie besteht dieses Cockpit aus zwei nebeneinander angeordneten hochauflösenden Bildschirmen unter einer gemeinsamen Glasfläche.

Die wesentlichen Kernfunktionen umfassen:

  • Individualisierbare Anzeigestile: Fahrer können das Erscheinungsbild des digitalen Kombiinstruments und des Zentraldisplays nach eigenen Vorlieben anpassen, etwa in den Modi „Klassisch“, „Sportlich“, „Dezent“ oder „Super-Sport“.
  • Künstliche Intelligenz und Vorhersagefunktionen: MBUX analysiert das Nutzerverhalten. Es schlägt zur gewohnten Zeit die Navigationsroute zur Arbeitsstätte vor, erinnert an wiederkehrende Telefonanrufe oder schaltet automatisch auf den bevorzugten Radiosender um.
  • Augmented Reality (AR) für Navigation: Bei aktiver Routenführung verbindet das System Videobilder einer Frontkamera mit grafischen Hinweisen. Abbiegepfeile, Hausnummern und Fahrspur-Empfehlungen werden in Echtzeit direkt in das Kamerabild auf dem Zentraldisplay projiziert.
  • Personalisierte Nutzerprofile: Durch die Anbindung an die persönliche Mercedes me ID lassen sich individuelle Sitzeinstellungen, Klimavorlieben und Display-Designthemen im Fahrzeug laden und zwischen verschiedenen Mercedes-Fahrzeugen synchronisieren.
  • Erweiterte Fahrzeug-Visualisierung: In Offroad- oder Allrad-Fahrzeugen zeigt das System Steigungswinkel, Verschränkung und Kraftverteilung grafisch an, ähnlich wie die spezialisierten Geländedaten-Displays bei Allradanzeigen bei xDrive-Modellen von BMW.

Wie funktioniert der Sprachassistent „Hey Mercedes“?

Der Sprachassistent ist eine der zentralen Säulen des MBUX-Bedienkonzepts. Die Sprachaufzeichnung lässt sich entweder mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ oder über eine Taste auf dem Multifunktionslenkrad starten.

Im Unterschied zu älteren Sprachsteuerungssystemen erfordert MBUX keine starr vorgegebenen Sprachbefehle. Die Software arbeitet mit einer Kombination aus lokaler Datenverarbeitung im Fahrzeug und cloudbasierter Spracherkennung (Natural Language Understanding). Der Assistent versteht indirekte Redewendungen: Auf den Satz „Mir ist kalt“ erhöht das System automatisch die Innenraumtemperatur. Der Assistent beantwortet zudem Fragen zu Points of Interest, Wettervorhersagen oder Fahrzeugeinstellungen. Durch regelmäßige Online-Updates lernt das System kontinuierlich neue Begriffe und modische Sprachwendungen hinzu.

Im alltäglichen Fahrbetrieb bewährt sich die Sprachsteuerung vor allem durch die spürbare Entlastung des Fahrers: Statt während der Fahrt im Zentraldisplay nach Untermenüs für Klimatisierung oder Zieleingaben zu suchen, bleibt der Blick durchgehend auf das Verkehrsgeschehen gerichtet. In der Praxis erkennt das System über integrierte Richtmikrofone im Dachhimmel präzise, ob eine Sprachanweisung vom Fahrersitz oder Beifahrersitz stammt, und passt beispielsweise die Innenraumtemperatur gezielt für die jeweilige Zone an. Selbst bei höheren Reisegeschwindigkeiten auf der Autobahn filtern die Algorithmen normale Wind- und Abrollgeräusche zuverlässig heraus. Bei sehr lautem Innenraum lässt sich die Sprachaufzeichnung alternativ jederzeit direkt per Lenkradtaste auslösen.

Was ist der Unterschied zwischen MBUX Advanced-Paket und MBUX High-End-Paket?

Mercedes-Benz bietet für MBUX verschiedene Ausstattungspakete an, um den Funktionsumfang an unterschiedliche Kundenbedürfnisse anzupassen. Bei vielen Baureihen, darunter der A-Klasse, B-Klasse, dem CLA oder GLA, stehen das MBUX Advanced-Paket und das MBUX High-End-Paket im Konfigurator zur Auswahl. Beide Pakete unterscheiden sich sowohl bei der Hardware-Ausstattung als auch bei den integrierten Software-Diensten.

MBUX High-End-Paket mit großem Widescreen Display und Augmented Reality Navigation im Mercedes-Benz

Das MBUX Advanced-Paket bildet das erweiterte Basis-Infotainment. Es beinhaltet in der Regel die Festplatten-Navigation (Ausstattungscode 365), den Verkehrszeichen-Assistenten (Code 513) sowie das Konnektivitäts-Paket Navigation (Code PBF). Zudem gehört die Smartphone-Integration via Android Auto und Apple CarPlay (Code 14U) zum Standardumfang. Die Steuerung und Anzeige aller mobilen Anwendungen lässt sich bequem über die Funktionen der Mercedes me App verwalten. Je nach Baureihe kommen im Advanced-Paket kompaktere Displaygrößen (etwa 7-Zoll-Bildschirme) zum Einsatz.

Das MBUX High-End-Paket erweitert das Infotainment-System um maximale Displayflächen und zusätzliche Komfortfunktionen. Es umfasst das große Media-Display mit 10,25 Zoll Diagonale (Code 859), das volldigitale Instrumenten-Display (Code 458), MBUX Augmented Reality für Navigation (Code U19) und eine kabellose Ladefläche für Smartphones (Code 897) in der Mittelkonsole. Nach Angaben des Fachportals MeinAuto ermöglicht das High-End-Paket die vollständige grafische Entfaltung aller MBUX-Features.

Die wesentlichen Merkmale im direkten Vergleich:

Ausstattungsmerkmal MBUX Advanced-Paket MBUX High-End-Paket
Displaygrößen Cockpit & Media Standard-Displays (oft 7 Zoll) Widescreen-Displays (10,25 Zoll)
Festplatten-Navigation Enthalten (Code 365) Enthalten (Code 365)
MBUX Augmented Reality Navigation Nicht enthalten Enthalten (Code U19)
Smartphone-Integration (CarPlay / Android Auto) Enthalten (Code 14U) Enthalten (Code 14U)
Kabelloses Ladesystem (Qi) Optional / Nicht enthalten Enthalten (Code 897)
Verkehrszeichen-Assistent Enthalten (Code 513) Enthalten (Code 513)

Die Wahl zwischen MBUX Advanced-Paket und MBUX High-End-Paket richtet sich vor allem nach der gewünschten Bildschirmgröße und dem Fahrprofil. Wer regelmäßig Langstrecken nutzt, profitiert von der AR-Navigation und den großen Widescreen-Displays des High-End-Pakets. Für den alltäglichen Stadt- und Pendelverkehr bietet das Advanced-Paket bereits alle essenziellen Navigations- und Konnektivitätsfunktionen.

Was bedeutet „MBUX Multimediasystem“ als Ausstattung und der Code „80 B“?

In Fahrzeugdatenblättern, Preislisten und Gebrauchtwagen-Exposés taucht regelmäßig die Ausstattungsbezeichnung „MBUX Multimediasystem“ auf. Dieser Eintrag bestätigt, dass das Fahrzeug ab Werk mit der MBUX-Systemarchitektur ausgerüstet ist. Um die genaue Konfiguration festzulegen, verwendet Mercedes-Benz ein System aus dreistelligen Nummern- und Buchstaben-Codes (Sonderausstattungscodes / SA-Codes).

Der Code 80 B (oder ähnliche Vermerke wie 800, 801, 802 in Verbindung mit dem Zusatz B) fungiert auf der Werks-Datenkarte als interner Steuerungscode für die jeweilige Modelljahr-Änderung der MBUX-Hardware. Während Kunden-Codes wie Code 355 (Vorrüstung für Navigation) oder Code 537 (Digitales Radio DAB) konkrete Ausstattungsmerkmale beschreiben, steuern Werkscodes wie 80 B die Kompatibilität der Steuergeräte und Kabelbäume in der Fertigung. Ähnlich wie bei Bezeichnungen wie das M-Kürzel bei BMW dienen diese Codes der eindeutigen Kennzeichnung spezifischer Baustände im Ersatzteilwesen.

Hinweis: Ausstattungs- und Steuerungscodes auf der Mercedes-Benz Datenkarte können je nach Modelljahr, Baureihe und Produktionsort variieren. Eine Abfrage über die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) bei einem offiziellen Mercedes-Benz Servicepartner stellt sicher, welche Ausstattungsdetails im konkreten Fahrzeug verbaut sind.

In welchen Mercedes-Modellen ist MBUX verbaut?

Seit dem Marktstart im Jahr 2018 hat Mercedes-Benz das MBUX Multimediasystem in nahezu allen Fahrzeugsegmenten eingeführt. Während ältere Baureihen vor 2018 ausschließlich mit dem Comand-System liefen, gehört MBUX heute bei Neuwagen zur Serien- oder Wunschausstattung.

Die Einführung erfolgte schrittweise in folgenden Modellgruppen:

  1. Kompaktklasse: A-Klasse (W177), B-Klasse (W247), CLA (C118/X118), GLA (H247), GLB (X247) sowie die vollelektrischen Modelle EQA und EQB.
  2. Mittel- und Oberklasse: C-Klasse (W206), E-Klasse (W214), GLC (X254) und das Oberklasse-SUV Mercedes GLE (Baureihe W167).
  3. Luxus- und Elektroklasse: S-Klasse (W223), SL (R232) sowie EQE und EQS. In diesen Modellreihen kommt die zweite MBUX-Generation zum Einsatz, optional ergänzt durch den MBUX Hyperscreen mit durchgehender Glasabdeckung.
  4. Nutzfahrzeuge und Camper: Sprinter (VS30), Citan, V-Klasse sowie das beliebte Reisemobil Mercedes-Benz Marco Polo.

Fahrzeuge aus älteren Baujahren ohne MBUX-Architektur lassen sich werkseitig nicht auf MBUX umrüsten. Für ältere Baureihen diente vorübergehend die Nachrüstlösung Mercedes me Adapter, um telematikbasierte Basisdaten auf das Smartphone zu übertragen.

Wodurch wird MBUX abgelöst? MBUX und MB.OS

Mit dem Fortschritt der Fahrzeugdigitalisierung entwickeln sich Automobile zu hochvernetzten Software-Plattformen. Mercedes-Benz leitet daher ab den Modelljahren 2024/2025 die nächste Entwicklungsstufe ein: das MB.OS (Mercedes-Benz Operating System), das erstmals in der Serienversion der neuen CLA-Klasse auf der MMA-Plattform eingesetzt wird.

Mercedes-Benz Cockpit der nächsten Generation mit MBUX Benutzeroberfläche und MB.OS Software-Plattform

MB.OS ersetzt MBUX jedoch nicht vollständig, sondern erweitert dessen Funktionsrahmen:

  • MBUX als Benutzeroberfläche: MBUX bleibt das sichtbare User Interface und das Bediensystem, mit dem die Insassen über Displays, Touchflächen und Sprache interagieren.
  • MB.OS als übergeordnetes Fahrzeug-Betriebssystem: MB.OS bildet die zentrale Software-Architektur („Chip-to-Cloud“), die alle vier Kernbereiche des Fahrzeugs steuert: Infotainment, automatisiertes Fahren, Fahrwerk/Antrieb und Komfortfunktionen.

Durch diese Entkopplung von Benutzeroberfläche und Fahrzeugsteuerung können Infotainment-Dienste und Fahrassistenzsysteme schneller per Over-the-Air-Update gepflegt werden. Auch der Ladedienst Mercedes me Charge profitiert von MB.OS, da Routenplanung, Ladeansichten und Batterie-Vorkonditionierung noch enger aufeinander abgestimmt werden. Wie das Technikportal von Autohaus Kunzmann erläutert, sichert die Trennung von Hardware und Software die dauerhafte Aktualität des Gesamtsystems über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs.

Häufig gestellte Fragen zu MBUX

Kann man MBUX in älteren Mercedes-Modellen nachrüsten?

Nein, eine Nachrüstung des MBUX Multimediasystems in Mercedes-Fahrzeugen vor dem Modelljahr 2018 ist technisch extrem aufwendig und wirtschaftlich unrentabel. MBUX benötigt spezifische Steuergeräte, ein angepasstes Bordnetz, hochauflösende Display-Aufnahmen und kompatible Kabelbäume. Für ältere Baureihen mit Comand Online empfehlen sich stattdessen Smartphone-Integrationslösungen von Drittanbietern.

Ist das MBUX System bei Mercedes kostenlos?

Die Hardware und die Basis-Software des MBUX Multimediasystems sind im Fahrzeugpreis der jeweiligen Ausstattungslinie enthalten. Viele digitale Zusatzdienste, etwa Live Traffic Information, Online-Kartenupdates oder Remote-Funktionen, stehen nach dem Fahrzeugkauf meist für drei Jahre kostenfrei zur Verfügung. Nach Ablauf dieses Zeitraums können die Dienste über den Mercedes me Store gebührenpflichtig verlängert werden.

Wie macht man ein Update beim MBUX Multimediasystem?

Software-Updates für das MBUX Multimediasystem sowie Navigationskarten werden in der Regel automatisch Over-the-Air (OTA) über die im Fahrzeug integrierte SIM-Karte eingespielt. Wenn eine neue Softwareversion vorliegt, wird dies auf dem Zentraldisplay gemeldet. Der Fahrer muss den Vorgang lediglich bestätigen. Größere Steuergeräte-Updates werden während der regulären Inspektion in der Fachwerkstatt aufgespielt.

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Chien Nguyen Van

Redakteur

Ich bin Senior Automotive Analyst bei KFZPick. Mit langjähriger Branchenerfahrung biete ich fundierte Fahrzeugbewertungen, detaillierte Tests und objektive Analysen, um Leser bei fundierten Entscheidungen im Automobilbereich zu unterstützen.

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