Welche Mercedes Motoren sind von Renault? Modelle, Motorcodes und Erkennung

Viele Autofahrer und Gebrauchtwagenkäufer fragen sich, welche Mercedes Motoren sind von Renault entwickelt oder produziert worden. Hauptsächlich betroffen sind die frontgetriebenen Kompaktmodelle A-Klasse, B-Klasse, CLA, GLA und GLB sowie der Stadtlieferwagen Citan und der kleine Vito mit Frontantrieb. Bei den Benzinern handelt es sich um den 1.3-Liter-Motor M282 (109 bis 163 PS), der gemeinsam mit Renault entwickelt wurde. Bei den Dieseln stammen die 1.5-Liter-Motoren OM607 und OM608 sowie der 1.6-Liter-Diesel OM626 (verbaut in älteren C-Klasse-Modellen W205) von Renault ab. Die Zusammenarbeit betraf vor allem Baujahre zwischen 2012 und 2020/2021. Neuere Modelle wie die C-Klasse W206 oder der Sprinter nutzen ausschließlich Mercedes-Eigenmotoren.

Weiterlesen

Wichtigste Punkte:

Weiterlesen
  • Betroffen sind vor allem die Kompaktklassen (A, B, CLA, GLA, GLB), der Citan, der Vito (1.6 CDI) und die ältere C-Klasse W205 (C 180 d / C 200 d Handschalter).
  • M282 kennzeichnet den 1.3-Liter-Benziner; OM607, OM608 und OM626 kennzeichnen die Renault-Dieselmotoren.
  • Größere Benziner (M260, M264, M254) und der 2.0-Liter-Diesel OM654 sind reine Mercedes-Eigenentwicklungen.
  • Die Identifikation gelingt eindeutig über den Motorcode im Fahrzeugschein (Feld D.2) sowie über Baujahr und Leistungsstufe.
  • In der aktuellen C-Klasse (W206) und im Transporter Sprinter verbaut Mercedes keine Renault-Motoren.
Weiterlesen

Welche Mercedes Modelle haben Renault Motoren?

Mercedes-Benz nutzte im Rahmen einer strategischen Allianz zwischen Daimler und der Renault-Nissan-Gruppe in ausgewählten Fahrzeugsegmenten Verbrennungsmotoren von Renault. Ziel war es, bei kleineren Einstiegsmotoren Entwicklungs- und Produktionskosten zu senken. Betroffen sind dabei überwiegend Modelle mit Frontantriebsplattform.

Weiterlesen

Kompaktklasse: A-, B-, CLA-, GLA- und GLB-Klasse

In der Kompaktklasse verbaut Mercedes Renault-Technik sowohl bei Benzin- als auch bei Dieselmotoren. Betroffen sind die Baureihen W176 und W177 (A-Klasse), W246 und W247 (B-Klasse), C117 und C118 (CLA), X156 und H247 (GLA) sowie X247 (GLB).

Weiterlesen

Bei den Benzinern kommt in der aktuellen Generation der 1.3-Liter-Turbo-Vierzylinder (M282) zum Einsatz. Er treibt die Modellvarianten A 160, A 180, A 200, B 180, B 200, CLA 180, CLA 200, GLA 180, GLA 200 sowie GLB 180 und GLB 200 an. Auch in der Plug-in-Hybrid-Variante (EQ Power) arbeitet der M282 als Verbrennungsmotor. Interessenten, die sich für teilelektrifizierte Antriebe begeistern, erfahren in unserem Ratgeber, welche Arten von Hybrid-Autos es gibt und wie sich Mild-Hybride von Plug-in-Systemen unterscheiden.

Weiterlesen

Bei den Dieselvarianten nutzten ältere Baujahre (2012 bis 2020) die 1.5-Liter-Selbstzünder A 160 d und A 180 d (OM607 / OM608).

Weiterlesen

Citan und kleiner Vito als Transporter mit Renault-Technik

Im Nutzfahrzeugbereich ist die Verbindung noch enger. Der Stadtlieferwagen Mercedes-Benz Citan (Baureihe W415) entstand in direkter Zusammenarbeit und teilt sich die Technik mit dem Renault Kangoo. Unter der Haube arbeiten fast ausnahmslos Renault-Dieselmotoren der OM607- bzw. OM608-Familie sowie 1.2- und 1.3-Liter-Benziner.

Weiterlesen

Auch beim mittleren Transporter Vito kamen Renault-Motoren zum Einsatz: Die Einstiegsversionen Vito 109 CDI und Vito 111 CDI mit Frontantrieb (Baujahre 2014 bis 2019) nutzten den 1.6-Liter-Diesel OM622, der auf dem Renault R9M (1.6 dCi) basiert. Die heck- und allradgetriebenen Vito-Varianten fuhren dagegen stets mit Mercedes-Eigenmotoren. Wer sich im Nutzfahrzeugbereich bewegt, prüft im Serviceheft oft auch, welche Riemen es im Auto gibt, da der Zahnriemenwechsel je nach Motorentyp unterschiedlich ausfällt.

Weiterlesen

C-Klasse mit Renault-Diesel in der älteren Generation

In der Mittelklasse begrenzte sich der Einsatz auf die vorherige Generation der C-Klasse (Baureihe W205, Baujahre 2014 bis 2018). Hier wurden die Basis-Dieselmodelle C 180 d (116 PS) und C 200 d (136 PS) mit manuellem Schaltgetriebe mit dem 1.6-Liter-Dieselmotor OM626 ausgestattet. Dieser Motor basiert direkt auf dem 1.6 dCi von Renault (R9M), wurde jedoch von Mercedes für den Längseinbau angepasst. Mit der Modellpflege im Jahr 2018 ersetzte Mercedes diesen Motor durch den hauseigenen 1.6-Liter-Diesel OM654q bzw. 2.0-Liter OM654. Familien, die eine gebrauchte C-Klasse oder einen Kompaktwagen als Alltagswagen nutzen, achten neben der Motorisierung auch darauf, welche Autos mit Isofix-Aufnahmen ausgestattet sind, um Kindersitze sicher auf der Rückbank zu verankern.

Weiterlesen

Welche Mercedes Motoren stammen konkret von Renault?

Um festzustellen, ob ein Fahrzeug betroffen ist, hilft ein Blick auf die spezifischen Motorbezeichnungen von Mercedes-Benz und deren Renault-Pendants. Laut einer technischen Übersicht von Autohero teilen sich mehrere Aggregatfamilien dieselbe Basis.

Weiterlesen

Benzinmotor M282: die 1.3-Liter-Kooperation

Der M282 ist ein 1,33-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner mit Direkteinspritzung und Zylinderabschaltung, der gemeinsam von Daimler und Renault-Nissan entwickelt wurde. Bei Renault läuft dieser Motor unter dem Herstellercode H5Ht (TCe 140 / TCe 160) und treibt dort Fahrzeuge wie den Renault Megane, Arkana oder Kadjar an. Bei Mercedes leistet der Motor je nach Ausführung zwischen 109 PS und 163 PS. Der M282 vereint französische Grundarchitektur mit schwäbischer Feinabstimmung. Während Zylinderblock und Kurbeltrieb identisch sind, verbaut Mercedes eine eigene Motorsteuerung, ein spezifisches Ansaugsystem sowie Zylinderköpfe mit Dreiecksform (Delta-Zylinderkopf) zur Platzersparnis im Motorraum.

Weiterlesen

Wie viel Renault steckt im A 200 mit 163 PS?

Beim A 200 der Baureihe W177 (ab Baujahr 2018) leistet der M282-Motor genau 163 PS (120 kW). Der Rumpfmotor und wesentliche mechanische Bauteile stammen aus der gemeinsamen Fertigung im Renault-Werk Mioveni bzw. Valladolid. Wichtig zur Unterscheidung: Der Vorgänger A 200 der Baureihe W176 (gebaut bis Anfang 2018) leistete 156 PS und nutzte den 1.6-Liter-Motor M270, welcher eine reine Mercedes-Eigenentwicklung war. Wer einen A 200 mit 156 PS fährt, besitzt somit keinen Renault-Motor.

Weiterlesen

Dieselmotoren OM607, OM608 und OM626 von Renault

Bei den Selbstzündern kommen drei unterschiedliche Kooperationsmotoren vor:

Weiterlesen
  • OM607 (1.5 l Diesel): Basiert auf dem bewährten Renault K9K (1.5 dCi). Verbaut in A 160 d, A 180 d, B 160 d, B 180 d, CLA 180 d und Citan von 2012 bis 2018. Bei Fahrzeugen dieses Alters lohnt es sich bei Wartungsarbeiten zu prüfen, welche Glühbirne Sie für Ihr Auto brauchen, um defekte Scheinwerferlampen rechtzeitig zu ersetzen.
  • OM608 (1.5 l Diesel): Überarbeitete Version des K9K für die Abgasnorm Euro 6d-TEMP mit SCR-Katalysator (AdBlue). Verbaut in A 180 d und B 180 d von 2018 bis Ende 2020. Wer wissen möchte, welche Aufgabe der Katalysator im Auto hat, stellt fest, dass die moderne Abgasreinigung wesentlich zur Unterscheidung zwischen OM607 und OM608 beiträgt.
  • OM626 / OM622 (1.6 l Diesel): Basiert auf dem Renault R9M (1.6 dCi). Der OM626 wurde für den Längseinbau in der C-Klasse W205 (C 180 d / C 200 d) modifiziert, während der OM622 quer im Vito eingesetzt wurde.
Weiterlesen

Welche Mercedes Modelle haben Mercedes-Motoren und keine von Renault?

Nicht alle Kompaktfahrzeuge tragen französische Technik unter der Haube. Folgende Aggregate sind vollständige Mercedes-Eigenentwicklungen:

Weiterlesen
  • M260 / M264 (2.0 l Benzin): Verbaut in den leistungsstärkeren Modellen wie A 250, B 250, CLA 250, GLA 250 und GLB 250 sowie allen 35 AMG Modellen.
  • OM654 / OM654q (2.0 l Diesel): Der moderne Aluminium-Diesel von Mercedes. Er löste Ende 2020 auch im A 180 d und A 200 d die Renault-Motoren ab.
  • M254 (2.0 l Benzin) und M256 (3.0 l Reihensechszylinder): Reine Mercedes-Entwicklungen mit Mild-Hybrid-Technik für die Mittel- und Oberklasse.
Weiterlesen

Welche Mercedes Motoren im neuen C und im Sprinter sind von Renault?

Neue C-Klasse (W206): welche Motoren sind von Renault?

Weiterlesen

In der aktuellen C-Klasse der Baureihe W206 (Markteinführung 2021) kommt kein einziger Renault-Motor mehr zum Einsatz. Wie ein Bericht von Die Welt belegt, hat Mercedes-Benz den Einsatz von Kooperationsmotoren in der Mittelklasse komplett beendet. Alle Benziner (M254) und Diesel (OM654) sind Vierzylinder-Eigenentwicklungen von Mercedes mit integriertem Starter-Generator (ISG) und 48-Volt-Bordnetz. Neben der modernen Motorentechnik lohnt sich der Blick auf die Bordelektronik: Fahrer informieren sich häufig darüber, welche Assistenzsysteme es im Auto gibt, da die W206-Baureihe serienmäßig über umfangreiche Sicherheits- und Fahrassistenten verfügt.

Weiterlesen

Hinweis: Auch der C 180 und C 200 d der Baureihe W206 nutzen 1.5- bzw. 2.0-Liter-Eigenmotoren von Mercedes-Benz. Eine Verbindung zu Renault besteht bei dieser Fahrzeuggeneration nicht mehr.

Weiterlesen

Mercedes Sprinter: welcher Diesel ist von Renault?

Der Mercedes-Benz Sprinter besaß in seiner gesamten Modellgeschichte nie einen Renault-Motor. Der große Transporter nutzte in älteren Generationen den Vierzylinder-Diesel OM651 oder den V6-Diesel OM642. In der aktuellen Baureihe 907/910 setzt Mercedes durchgehend auf den hauseigenen 2.0-Liter-Diesel OM654. Verwechslungen entstehen gelegentlich mit dem kleineren Citan oder Vito, der Sprinter arbeitet jedoch ausschließlich mit schwäbischer Antriebstechnik.

Weiterlesen

Wie erkenne ich, ob mein Mercedes einen Renault Motor hat?

Weiterlesen

Motorcode in der Zulassungsbescheinigung (Feld D.2) prüfen

Der einfachste Weg zur Überprüfung führt über die Fahrzeugpapiere und die Motordaten. Wenn Sie unsicher sind, wie Sie herausfinden, welche Ausstattung Ihr Auto hat, hilft die exakte Auswertung der Dokumente. Beim Gebrauchtwagenkauf empfiehlt sich zudem die Klärung aller Formalitäten und die Information darüber, welche Papiere Sie brauchen, um ein Auto an- oder abzumelden.

Weiterlesen

Schauen Sie in Ihre Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein). Im Feld D.2 (Typ/Variante/Version) oder in den EG-Übereinstimmungsbescheinigungen (CoC-Papier) ist der genaue Typenschlüssel angegeben. Die ersten Ziffern der Motorbezeichnung geben Aufschluss:

Weiterlesen
  • Beginnt der Code mit 282 (z. B. 282.914), handelt es sich um den 1.3-Liter-Kooperationsbenziner.
  • Beginnt der Code mit 607 oder 608, ist der 1.5-Liter-Renault-Diesel verbaut.
  • Beginnt der Code mit 626 oder 622, arbeitet der 1.6-Liter-Renault-Diesel im Motorraum.
Weiterlesen

Baujahr und Leistungsstufe als Faustregel

Als schnelle Orientierung dienen das Baujahr und die Pferdestärken:

Weiterlesen
  1. Benziner Kompaktklasse (ab 2018): A 160 (109 PS), A 180 (136 PS), A 200 (163 PS) mit 1,33 Liter Hubraum = M282 (Renault-Kooperation).
  2. Diesel Kompaktklasse (2012 bis 2020): A 160 d (90/95 PS) und A 180 d (109/116 PS) mit 1,5 Liter Hubraum = OM607 / OM608 (Renault-Basis).
  3. Diesel C-Klasse (2014 bis 2018): C 180 d (116 PS) und C 200 d (136 PS) mit 1.6 Liter Hubraum und Schaltgetriebe = OM626 (Renault-Basis).
Weiterlesen

Motorcode-Vergleich: Mercedes-Code neben Renault-Code

Mercedes-MotorcodeHubraum & KraftstoffRenault-ÄquivalentTypische Mercedes-ModelleBauzeitraum
M282 (282.914)1,33 l BenzinerH5Ht / HR13DDTA 160/180/200, B 180/200, CLA 180/200, GLA 180/200, GLB 180/200ab 2018
OM607 (607.951)1,46 l DieselK9K (1.5 dCi)A 160 d / 180 d (W176), B 160 d / 180 d (W246), Citan W4152012-2018
OM608 (608.915)1,46 l DieselK9K Euro 6dA 180 d (W177), B 180 d (W247)2018-2020
OM626 (626.951)1,60 l DieselR9M (1.6 dCi)C 180 d / C 200 d (W205 Schalter)2014-2018
OM622 (622.951)1,60 l DieselR9M (1.6 dCi)Vito 109 CDI / 111 CDI (Frontantrieb)2014-2019
Weiterlesen

Besitzer älterer Fahrzeuge fragen sich beim Blick unter die Motorhaube oft auch, welche Filter es im Auto gibt, da Kraftstoff- und Ölfilter bei den Kooperationsmotoren spezifischen Wechselintervallen unterliegen.

Weiterlesen

Warum verbaut Mercedes Renault Motoren?

Die Kooperation zwischen der damaligen Daimler AG und Renault-Nissan wurde im Jahr 2010 geschlossen. Hauptgrund für den Schritt waren wirtschaftliche Überlegungen:

Weiterlesen
  • Skaleneffekte und Kostenersparnis: Die Entwicklung moderner, emissionsarmer Verbrennungsmotoren erfordert Investitionen in Milliardenhöhe. Bei kleineren Einstiegsmodellen mit geringeren Marge-Spannen rechnete sich eine isolierte Eigenentwicklung für Mercedes finanziell nicht.
  • Flottenverbrauch und CO2-Ziele: Die europäischen Abgasvorschriften zwangen die Hersteller zur Senkung des durchschnittlichen Flottenverbrauchs. Renault verfügte über jahrelange Erfahrung im Bau effizienter Kleinwagen-Diesel und kompakter Benziner.
  • Auslaufende Zusammenarbeit: Mit dem Wandel zur Elektromobilität und der Trennung der Aktienanteile ab 2021 lief die Motorenkooperation schrittweise aus. Mercedes ersetzt verbliebene Verbrenner schrittweise durch eigene Baukastenmotoren.
Weiterlesen

Gebrauchtwagenkäufer interessieren sich im Unterhalt nicht nur für den Motor, sondern prüfen auch, welche Autos günstig in der Versicherung sind, da Einstiegsmodelle der Kompaktklasse oft günstige Typklassen aufweisen. Vor dem Autokauf empfiehlt sich zudem die Klärung der Frage, welche Versicherungen man für ein Auto braucht, um Haftpflicht und Kasko richtig zu kombinieren.

Weiterlesen

Wie heißt das Gemeinschaftsauto von Mercedes und Renault?

Das bekannteste Gemeinschaftsfahrzeug aus der Kooperation ist der Mercedes-Benz Citan (Baureihe W415). Der Hochdachkombi entstand auf Basis der zweiten Generation des Renault Kangoo und wurde im französischen Renault-Werk Maubeuge vom selben Band gefertigt.

Weiterlesen
Weiterlesen

Ein weiteres Gemeinschaftsprojekt betraf die Fahrzeugarchitektur der Smart-Modelle: Der Smart Forfour (Baureihe 453) teilte sich die Plattform und die Heckmotoren mit der dritten Generation des Renault Twingo.

Weiterlesen

Original- und Ersatzteile für Mercedes Citan und Renault Kangoo

Aufgrund der technischen Identität sind viele mechanische Ersatzteile beim Citan W415 und Kangoo II baugleich. Dazu zählen Komponenten der Bremsanlage, Stoßdämpfer, Aufhängungsteile sowie Verschleißteile am Motor.

Weiterlesen

Beim Ersatzteilkauf lassen sich häufig Kosten sparen, da baugleiche Renault-Originalteile oder Ersatzteile aus dem freien Fachhandel oft günstiger angeboten werden als Komponenten in der Mercedes-Verpackung. Neben mechanischen Verschleißteilen achten Fahrzeughalter beim Citan oder bei der A-Klasse auf ein gepflegtes Erscheinungsbild und informieren sich darüber, welche Mercedes-Fußmatten am besten sind, um den Fußraum vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen.

Weiterlesen

Häufig gestellte Fragen

Wie gut ist der Renault-Dieselmotor im Mercedes-Benz?

Weiterlesen

Die 1.5-Liter-Dieselmotoren (OM607 / OM608 bzw. Renault K9K) gelten im Allgemeinen als außerordentlich langlebig, sparsam und ausgereift. Der K9K wurde millionenfach gebaut und im Taxibetrieb sowie in Flottenfahrzeugen erprobt. Laufleistungen von deutlich über 250.000 Kilometern sind bei regelmäßiger Wartung keine Seltenheit.

Weiterlesen

Hat der A 200 einen Renault- oder einen Mercedes-Motor?

Das hängt vom Baujahr ab: Der A 200 der aktuellen Baureihe W177 (ab 2018, 163 PS) besitzt den 1.3-Liter-Benzinmotor M282, der gemeinsam mit Renault entwickelt wurde. Der ältere A 200 der Baureihe W176 (bis Anfang 2018, 156 PS) nutzt dagegen den 1.6-Liter-Eigenmotor M270 von Mercedes-Benz.

Weiterlesen

Ab welchem Baujahr hat Mercedes keine Renault-Diesel mehr?

Mercedes hat den Einsatz der Renault-Dieselmotoren in den Kompaktklassen (A- und B-Klasse) Ende des Jahres 2020 beendet. Seit Ende 2020 werden in Modellen wie dem A 180 d ausschließlich hauseigene 2.0-Liter-Dieselmotoren der Baureihe OM654q verbaut. Auch in der C-Klasse (W205) lief der Renault-1.6-Diesel bereits mit der Modellpflege 2018 aus.

Weiterlesen

Did you like this story?

Please share by clicking this button!

Visit our site and see all other available articles!

KFZPick.de