Wer wissen möchte, welche Mercedes Modelle gibt es im Jahr 2026, findet rund 30 eigenständige Pkw-Baureihen im weltweiten und europäischen Portfolio des Herstellers. Die Fahrzeugpalette gliedert sich in Kompaktmodelle (A-Klasse, B-Klasse, CLA, GLA, GLB), die Mittel- und Oberklasse (C-Klasse, CLE, E-Klasse, S-Klasse), Geländewagen und SUV (GLC, GLE, GLS, G-Klasse), Sportwagen (SL, AMG GT), Großraumlimousinen (T-Klasse, V-Klasse) sowie vollelektrische Fahrzeuge mit EQ-Technologie.
Das Wichtigste in Kürze:
Mercedes-Benz bietet aktuell rund 30 verschiedene Pkw-Baureihen an. Laut dem ADAC Autokatalog erstreckt sich das Angebot von kompakten Einsteigermodellen bis hin zu luxuriösen Oberklasse-Limousinen und High-Performance-Sportwagen der Marke Mercedes-AMG. Die Modellpalette deckt sämtliche Karosserieformen und Antriebsarten ab.
Die folgende Übersicht zeigt die Kernbaureihen von Mercedes-Benz nach Segmenten, den verfügbaren Antriebsarten, dem grundlegenden Antriebslayout, den Hauptproduktionsstandorten und dem Modellstatus im Jahr 2026.
| Baureihe | Segment | Antriebsarten | Antriebslayout | Hauptwerk | Status 2026 |
|---|---|---|---|---|---|
| A-Klasse (W177/V177) | Kompaktklasse | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | Front / Allrad (4MATIC) | Rastatt (DE), Kecskemét (HU) | Modellreihe läuft schrittweise aus |
| B-Klasse (W247) | Kompakt-Sports-Tourer | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | Front / Allrad (4MATIC) | Rastatt (DE) | Modellreihe läuft schrittweise aus |
| CLA (C118/X118 / Neue Gen.) | Viertüriges Coupé / Shooting Brake | Benzin, Diesel, Plug-in, Elektro | Front / Rear / 4MATIC | Rastatt (DE), Kecskemét (HU) | Neue MMA-Plattform 2026 |
| GLA (H247) | Kompakt-SUV | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | Front / Allrad (4MATIC) | Rastatt (DE) | Aktuelle Generation im Angebot |
| GLB (X247) | Kompakt-SUV (7 Sitze) | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | Front / Allrad (4MATIC) | Aguascalientes (MX) | Aktuelle Generation im Angebot |
| C-Klasse (W206/S206) | Mittelklasse | Mild-Hybrid (Benzin/Diesel), PHEV | Heck / Allrad (4MATIC) | Bremen (DE), East London (ZA) | Modellpflege / E-Variante in Vorbereitung |
| CLE (C236/A236) | Coupé / Cabriolet | Mild-Hybrid (Benzin/Diesel), PHEV | Heck / Allrad (4MATIC) | Bremen (DE) | Ersetzt C- und E-Klasse Coupé/Cabrio |
| E-Klasse (W214/S214) | Obere Mittelklasse | Mild-Hybrid (Benzin/Diesel), PHEV | Heck / Allrad (4MATIC) | Sindelfingen (DE) | Aktuelle Baureihe 214 |
| S-Klasse (W223/V223) | Luxusklasse | Mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid | Heck / Allrad (4MATIC) | Sindelfingen (Factory 56, DE) | Flaggschiff mit MBUX Hyperscreen |
| GLA / EQA | Elektro-Kompakt-SUV | Vollelektrisch (BEV) | Front / Allrad (4MATIC) | Rastatt (DE) | Integration in Stammbezeichnung |
| GLB / EQB | Elektro-Kompakt-SUV | Vollelektrisch (BEV) | Front / Allrad (4MATIC) | Kecskemét (HU) | Integration in Stammbezeichnung |
| GLC (X254/C254) | SUV / SUV-Coupé | Mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid, BEV | Heck / Allrad (4MATIC) | Bremen (DE), Sindelfingen (DE) | Bestseller-SUV; Elektro-Variante neu |
| GLE (V167/C167) | Oberklasse-SUV | Mild-Hybrid (Benzin/Diesel), PHEV | Allrad (4MATIC) | Tuscaloosa (USA) | Aktuelle Generation |
| GLS (X167) | Luxus-SUV | Mild-Hybrid (Benzin/Diesel) | Allrad (4MATIC) | Tuscaloosa (USA) | Oberklasse-Siebensitzer |
| G-Klasse (W463/W465) | Geländewagen | Mild-Hybrid, Vollelektrisch (G 580) | Allrad (4MATIC) | Graz (AT, Magna Steyr) | Modellpflege 2024/2026 inkl. Elektro |
| EQE (V295 / V294 SUV) | Obere Mittelklasse Elektro | Vollelektrisch (BEV) | Heck / Allrad (4MATIC) | Bremen (DE), Tuscaloosa (USA) | EQ-Nomenklatur läuft schrittweise aus |
| EQS (V297 / X296 SUV) | Luxusklasse Elektro | Vollelektrisch (BEV) | Heck / Allrad (4MATIC) | Sindelfingen (DE), Tuscaloosa | Modellpflege mit 800V-Update |
| SL (R232) | Roadster / Sportwagen | Mild-Hybrid, Plug-in-Hybrid | Allrad (4MATIC) | Bremen (DE) | Entwickelt von Mercedes-AMG |
| AMG GT (C192) | High-Performance Coupé | Mild-Hybrid, PHEV | Allrad (4MATIC) | Bremen (DE) | Sportwagen auf SL-Plattform |
| T-Klasse / Citan | City-Van / Hochdachkombi | Benzin, Diesel, Elektro (EQT) | Frontantrieb | Maubeuge (FR) | Kooperation mit Renault-Nissan |
| V-Klasse / Vito (W447) | Großraumlimousine / Transporter | Diesel, Vollelektrisch (EQV) | Heck / Allrad (4MATIC) | Vitoria (ES) | Modellpflege mit neuem MBUX |
Die Fahrzeugpalette von Mercedes-Benz teilt sich in klar abgegrenzte Segmentfamilien auf. In der Kompaktklasse bilden A-Klasse und B-Klasse den Einstieg, ergänzt durch den viertürigen CLA. In der klassischen Mittel- und Oberklasse stehen C-Klasse, E-Klasse und S-Klasse für das traditionelle Markenzeichen der Marke: komfortable Limousinen und T-Modelle (Kombis) mit Hinterradantrieb.
Im SUV-Segment reicht die Nomenklatur analog zu den PKW-Klassen von GLA über GLB und GLC bis hin zu GLE und GLS. Das Kürzel "GL" steht dabei für Geländewagen Leicht, angelehnt an die legendäre G-Klasse, die als eigenständige Ikone seit 1979 gebaut wird. Familien mit Kindern achten bei der Auswahl von Kompakt-SUVs oder Großraumlimousinen wie der V-Klasse häufig darauf, welche Autos haben ISOFIX, um Kindersitze sicher auf den Rücksitzen zu verankern. Sportliche Varianten bündelt der Hersteller in den Modellreihen CLE, SL sowie dem AMG GT. Wer Platz für Familie oder Gewerbe sucht, greift auf T-Klasse und V-Klasse zurück.
Mercedes-Benz hat unter der Bezeichnung EQ eine umfassende Flotte an Elektrofahrzeugen entwickelt. Die Palette reicht vom kompakten EQA bis zur luxuriösen EQS-Limousine. Um herauszufinden, welche E-Autos die größte Reichweite haben, lohnt sich der Blick auf die aerodynamisch optimierten EVA2-Plattformmodelle wie den EQE und EQS, die nach WLTP Reichweiten von über 600 bis 700 Kilometern erzielen.
Derzeit umfasst das Angebot an vollelektrischen Mercedes-Fahrzeugen folgende Modellreihen:
Ab 2025/2026 ordnet Mercedes-Benz seine Benennungsstrategie neu. Die eigenständige Vorsilbe "EQ" entfällt schrittweise bei Neuerscheinungen. Künftige Elektroautos werden direkt unter den Stammbezeichnungen geführt und durch den Zusatz "mit EQ-Technologie" gekennzeichnet. Zu den wichtigsten Neuerscheinungen zählen der neue CLA auf der MMA-800-Volt-Architektur, der elektrische GLC sowie die vollelektrische C-Klasse Limousine.
Wer im Vorfeld prüfen möchte, welche Autos haben Hybrid, findet bei Mercedes-Benz eines der breitesten Angebote auf dem Automarkt. Der Stuttgarter Hersteller setzt dabei konsequent sowohl auf Benzin- als auch auf Diesel-Hybridantriebe.
Bei der Analyse, welche Arten von Hybrid-Autos gibt es, lassen sich bei Mercedes-Benz verschiedene technische Stufen unterscheiden:
Der Dieselmotor spielte historisch und spielt in der aktuellen Modellpalette von Mercedes-Benz eine zentrale Rolle für Vielfahrer. Bei modernen Selbstzündern sorgt eine ausgefeilte Abgasreinigung für minimale Schadstoffemissionen.
Sämtliche Euro-6-Dieselmodelle von Mercedes-Benz mit SCR-Katalysator (Selective Catalytic Reduction) benötigen die AdBlue-Harnstofflösung zur Verringerung von Stickoxiden (NOx). Dies betrifft alle Baureihen mit den Motorengenerationen OM651 (späte Baujahre ab Euro 6), OM654 (2.0-Liter Vierzylinder seit 2016), OM656 (Reihensechszylinder) sowie OM622/OM626. Wer verstehen möchte, welche Aufgabe hat der Katalysator im Auto, sieht im SCR-System die gezielte chemische Umwandlung von Stickoxiden in unschädlichen Stickstoff und Wasser. Der AdBlue-Einfüllstutzen befindet sich bei modernen Modellen direkt neben dem Kraftstoffeinfüllstutzen unter der Tankklappe.
Mercedes-Benz führt Benzin-Direkteinspritzer unter den Bezeichnungen CGI (Stratified Charge Gasoline Injection) und BlueDIRECT. Diese Technik kommt bei Vierzylindern (z. B. M271 EVO, M274, M260/M264) sowie V6- und V8-Motoren (M276, M278) zum Einsatz. Die Hochdruck-Direkteinspritzung mit Piezo-Injektoren steigert die Effizienz, erfordert jedoch eine präzise Kraftstoffqualität.
Hinweis: Benzin-Direkteinspritzer der ersten CGI-Generation (wie der C 350 CGI W203/W204 mit M272 CGI) benötigen zwingend schwefelfreien Super Plus (98 ROZ) Kraftstoff, um Katalysatorschäden zu vermeiden.
Im Zuge der Umweltsammelaktionen und Kulanzprogramme bot Mercedes-Benz in der Vergangenheit Umtauschprämien und Umrüstzuschüsse für ältere Dieselfahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 4 und Euro 5 an. Aktuell sind diese herstellerseitigen Prämienprogramme weitgehend ausgelaufen. Betroffene Halter können je nach Einzelfall KBA-geförderte Hardware-Nachrüstungen (z. B. Dr Pley oder Baumot SCR-Systeme) in Anspruch nehmen.
Der Abgasskandal betraf auch die Daimler AG (heute Mercedes-Benz Group AG). Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stellte bei verschiedenen Dieselmotoren unzulässige Abschalteinrichtungen im Abgasreinigungssystem fest.
Das KBA verfügte verpflichtende Rückrufe für zahlreiche Modellreihen mit OM651-, OM622-, OM626-, OM642- und OM656-Dieselmotoren der Abgasnormen Euro 5 und Euro 6. Überwiegend betrifft dies Fahrzeuge der Baujahre 2008 bis 2018. Für betroffene Fahrzeuge entwickelte der Hersteller verpflichtende Software-Updates, die im Rahmen eines Werkstattaufenthalts auf das Motorsteuergerät aufgespielt werden müssen.
In den Jahren 2018 und 2019 dehnte das KBA die amtlichen Rückrufe aus. Betroffen waren unter anderem Modelle der C-Klasse (W204/W205), E-Klasse (W212/W213), S-Klasse (W222), GLC (X253), GLE (W166), Vito/V-Klasse (W447) sowie der ML.
Fahrzeughalter können die Betroffenheit ihres Fahrzeugs wie folgt überprüfen:
Eine pauschale Rückgabe von Diesel-Fahrzeugen ist rechtlich nicht automatisch möglich. Einzelne Ansprüche auf Schadensersatz oder Vertragsrückabwicklung hängen vom Kaufdatum, dem Motortyp und den individuellen Urteilen des Bundesgerichtshofs (BGH) ab. Halter sollten bei Unsicherheit die Fahrzeugunterlagen durch Verbraucherschutzzentralen oder spezialisierte Rechtsanwälte prüfen lassen.
Die Zuverlässigkeit von Mercedes-Fahrzeugen hängt stark von der gewählten Motorengeneration und der Getriebevariante ab.
Besonders hohe Laufleistungen von 500.000 Kilometern und mehr erreichen historische und moderne Baureihen mit folgenden Triebwerken:
Für Fahranfänger spielen Anschaffungspreis, Versicherungseinstufung und Übersichtlichkeit eine entscheidende Rolle. Vor dem Kauf prüfen Einsteiger meist, welche Autos sind günstig in der Versicherung, um laufende Fixkosten niedrig zu halten. Ältere A-Klassen (W169), B-Klassen (W245) oder C-Klassen (W203/W204 mit M271-Benziner) bieten hier solide Optionen. Zudem sollten Fahranfänger vor der Anschaffung abklären, welche Versicherungen braucht man für ein Auto, da neben der gesetzlichen Haftpflicht oft eine Teilkasko ratsam ist.
Das Antriebskonzept ist ein prägendes Merkmal für das Fahrverhalten eines Mercedes-Benz. Wer sich grundlegend informieren möchte, welche Antriebe gibt es beim Auto, kann die Vorzüge von Vorderrad-, Hinterrad- und Allradantrieb direkt vergleichen.
Der klassische Hinterradantrieb (Standardantrieb mit vorne liegendem Motor und angetriebener Hinterachse) ist das Markenzeichen der traditionellen Baureihen:
Mit der Einführung der ersten A-Klasse (W168) im Jahr 1997 etablierte Mercedes-Benz den Frontantrieb für Kompaktfahrzeuge. Die aktuellen Modelle auf den Plattformen MFA2 (Modular Front Architecture) und MMA nutzen in den Basisversionen Vorderradantrieb:
Höher motorisierte Varianten dieser Kompaktbaureihen sind optional oder serienmäßig mit dem Allradantrieb 4MATIC ausgestattet.
Mercedes-Benz ist bekannt für den Ersteinsatz innovativer Infotainment- und Fahrwerkstechnologien.
Das Infotainmentsystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) feierte 2018 Premiere in der A-Klasse (W177). Wer ein gebrauchtes Fahrzeug übernimmt und wissen möchte, wie finde ich heraus welche Ausstattung mein Auto hat, kann dies über die Fahrgestellnummer (VIN) in der Datenkarte abfragen. Heute verfügen alle aktuellen Pkw-Baureihen ab Baujahr 2018/2019 über MBUX.
Das ältere Infotainmentsystem COMAND APS NTG2 (Bedien- und Anzeigesystem mit DVD-Navigation) wurde zwischen 2004 und 2009 in folgenden Baureihen verbaut:
Diese Modelle nutzen identische Navigations-DVDs des Typs NTG2.
Die elektropneumatische Luftfederung trägt bei Mercedes-Benz die Bezeichnung AIRMATIC. Sie gehört in der S-Klasse und im GLS zur Serienausstattung. Zusatzpakete bieten zudem gehobene Komfortfeatures, wobei sich viele Halter im Winter auch erkundigen, welche Autos haben Frontscheibenheizung, um schnelle Eisfreiheit zu genießen. AIRMATIC ist optional verfügbar für:
Software-Updates betreffen zwei Hauptbereiche:
Die Fahrzeugproduktion der Mercedes-Benz Group AG ist global vernetzt, wobei deutsche Stammwerke das Rückgrat bilden.
Das Werk Bremen ist eines der größten Montage- und Flexwerke des Konzerns. Folgende Modellreihen laufen in Bremen vom Band:
Das Werk Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama ist das globale Kompetenzzentrum für große SUVs der Marke. Dort werden produziert:
Nein. In Würzburg existiert kein Fahrzeugmontagewerk von Mercedes-Benz. Der Standort Würzburg beherbergt Niederlassungen, Autohäuser und Logistikpartner, ist jedoch kein Produktionsstandort für komplette Pkw-Baureihen.
Der Automarkt verändert sich durch die Transformation zur Elektromobilität nachhaltig.
Im Rahmen der Modellbereinigung und Fokussierung auf Kernsegmente stellt der Hersteller verschiedene Nischenmodelle ein:
Für das Modelljahr 2026 plant der Konzern eine umfangreiche Modelloffensive mit folgenden Schwerpunkten:
Nachfolgend werden häufig gesuchte Spezialfragen zu konkreten Baureihen beantwortet.
Die B-Klasse als Kompakt-Sports-Tourer wurde bislang in drei Generationen gebaut:
Bei der C-Klasse Baureihe W204 (2007-2014) hing die Lenkungsart vom Baujahr und der Ausstattung ab. Bei Wartungsarbeiten stellt sich neben der Beleuchtung oft auch die Frage, welche Glühbirne brauche ich für mein Auto, wenn Halogenscheinwerfer ersetzt werden müssen. Zudem beachten Halter bei der Pflege, welche Mercedes-Fußmatten sind am besten, um den Innenraum langlebig zu schützen.
Die legendäre Baureihe W123 (1975-1986) erzielte eine Gesamtstückzahl von rund 2,7 Millionen Fahrzeugen. Ein exakter offizieller Aufschlüsselungswert für die Gesamtzahl aller produzierten Fahrzeuge mit Wandlerautomatik (3-Gang- oder 4-Gang-Automatik) liegt herstellerseitig für das Gesamtkontingent nicht öffentlich vor. Automatikgetriebe gehörten beim Spitzentyp 280 E zur Serienausstattung und wurden bei den Vierzylinder-Benzinern sowie Dieselmodellen als aufpreispflichtige Sonderausstattung in hoher Stückzahl geordert.
Die Mercedes-Benz Group AG strukturiert ihr operatives Geschäft in vier zentrale Geschäftssegmente.
Die Kernklassen heißen A-Klasse, B-Klasse, C-Klasse, E-Klasse und S-Klasse. SUVs tragen das Kürzel GL (GLA, GLB, GLC, GLE, GLS, G), Sportwagen heißen SL, CLE oder AMG GT und Vans tragen die Namen T-Klasse und V-Klasse.
Die C-Klasse gehört zur Mittelklasse und bietet kompaktere Abmessungen sowie agiles Fahrverhalten. Die E-Klasse vertritt die obere Mittelklasse mit mehr Raumangebot im Fond, höherem Geräuschkomfort und erweiterten Luxusausstattungen.
Modelle mit dem 2.0-Liter-Dieselmotor OM654 (z. B. C 220 d W205/W206 oder E 220 d W213/W214) sowie historische V6-Benziner (M112) gelten als besonders robust und wartungsfreundlich.
4MATIC ist für nahezu alle Baureihen von der A-Klasse bis zur S-Klasse sowie serienmäßig bei den großen SUV-Modellen (GLE, GLS, G-Klasse) als Option oder Serienausstattung verfügbar.
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