Welche Mercedes B-Klasse ist die beste? Generationen & Motoren im Vergleich

Schnellantwort: Wer sich fragt, welche Mercedes B-Klasse ist die beste Wahl, findet in der Baureihe W247 (ab 2018) den insgesamt ausgewogensten Allrounder. Für Stadt- und Kurzstreckenfahrer eignet sich ein Benziner wie der B 180 oder B 200 am besten, während Vielfahrer mit dem sparsamen B 200 d die meiste Wirtschaftlichkeit erzielen. Wer zu Hause oder am Arbeitsplatz laden kann, findet im Plug-in-Hybrid B 250 e die beste Kombination aus elektrischer Reichweite und Systemleistung. Für preisbewusste Gebrauchtwagenkäufer stellt der Nachfolger W246 (2011-2018) den vernünftigsten Kompromiss aus moderner Sicherheit und überschaubaren Anschaffungskosten dar.

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Wichtigste Erkenntnisse:

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  • Beste Generation: Der W247 bietet MBUX-Infotainment, modernste Fahrassistenzsysteme und die höchste Zuverlässigkeit bei Hauptuntersuchungen.
  • Bester Benziner: Der B 200 (163 PS) überzeugt als ausgewogener Allrounder für Alltag, Stadtverkehr und Kurzstrecke.
  • Bester Diesel: Der B 200 d (150 PS) liefert ein ideales Drehmoment für Langstrecken bei niedrigem Verbrauch.
  • Gebrauchtwagen-Tipp: Die Baureihe W246 (2011-2018) bietet solides Design und 7G-DCT-Getriebe zu fairen Gebrauchtpreisen.
  • Modelle zum Aufpassen: Der frühe W245 (2005-2011) leidet häufig unter Rost und Getriebeproblemen der Autotronic.
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Welche Mercedes B-Klasse ist die beste? Das Wichtigste vorab

Die Mercedes-Benz B-Klasse etablierte sich seit ihrer Markteinführung als kompakter Sports Tourer für Familien, Senioren und Langstreckenfahrer. Bei der Frage, welche B-Klasse die beste Wahl ist, kommt es vor allem auf das individuelle Nutzungsprofil und das geplante Budget an. Da Mercedes-Benz drei technisch sehr unterschiedliche Baureihen produziert hat, variieren Fahrkomfort, Zuverlässigkeit und Unterhaltskosten spürbar.

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Wer ein ausgereiftes Fahrzeug auf modernem Sicherheitsniveau sucht, greift zur dritten Generation W247 (seit 2018). Sie bietet modernste MBUX-Infotainment-Technologie, ein agiles Fahrwerk und effiziente Motoren mit Mildhybrid- beziehungsweise Plug-in-Hybrid-Unterstützung. Zudem stehen für Käufer verschiedene Antriebe beim Auto zur Auswahl, die vom klassischen Benziner über den sparsamen Langstreckendiesel bis zum teilelektrischen Hybrid reichen.

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Für Gebrauchtwagenkäufer mit einem Budget zwischen 8.000 und 15.000 Euro bildet die zweite Generation W246 (2011-2018) den Preis-Leistungs-Sieger. Die erste Generation W245 (2005-2011) ist zwar extrem günstig auf dem Markt zu finden, verlangt wegen ihrer spezifischen Bauweise und Alterserscheinungen jedoch eine sehr genaue Inspektion vor dem Kauf.

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Die drei Generationen der B-Klasse im Überblick

Um die beste B-Klasse für Ihre Bedürfnisse zu finden, hilft ein Blick auf die Entwicklung der drei Baureihen. Jede Generation brachte grundlegende konstruktive Änderungen mit sich.

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W245/T245 (2005-2011): der günstige Klassiker mit Einschränkungen

Die erste Generation W245 basierte auf dem sogenannten Sandwichboden. Bei diesem Konzept liegen Motor und Getriebe teils unterhalb der Fahrgastzelle, was für eine hohe Sitzposition und viel Raumgefühl auf kompakter Stellfläche sorgt. Der Innenraum bietet herausragende Variabilität und ein Koffervolumen von 544 Litern.

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Allerdings bringt die Sandwich-Bauweise einen gravierenden Nachteil mit sich: Einfache Reparaturen im Motorraum erfordern häufig das Absenken des gesamten Triebwerks, was die Arbeitskosten in der Werkstatt stark in die Höhe treibt. Zudem neigt der W245 an den Türunterkanten, der Heckklappe und den Schwellerbereichen zu Rostbildung. Das stufenlose Autotronic-Automatikgetriebe gilt zudem als anfällig für kostspielige Defekte.

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W246 (2011-2018): der preiswerte Gebraucht-Einstieg

Mit der Baureihe W246 verabschiedete sich Mercedes-Benz vom Sandwichboden und stellte die B-Klasse auf eine konventionelle Frontantriebs-Plattform (MFA) um. Dadurch sank der Schwerpunkt, was das Fahrverhalten deutlich dynamischer und komfortabler machte. Auch die Verarbeitungsqualität im Innenraum legte spürbar zu.

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In dieser Generation hielten moderne Sicherheitssysteme wie der Collision Prevention Assist Einzug. Wer moderne Assistenzsysteme im Auto schätzt, findet im W246 bereits Notbremsassistenten und Müdigkeitswarner. Anstelle der Autotronic kam erstmals das 7G-DCT Doppelkupplungsgetriebe zum Einsatz, das für schnelle Schaltvorgänge und niedrigeren Verbrauch sorgt. Der W246 gilt bei Hauptuntersuchungen als wesentlich solider als sein Vorgänger.

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W247 (seit 2018): die modernste und meist beste Wahl

Die ab Ende 2018 gebaute Generation W247 stellt den bisherigen Höhepunkt der Baureihe dar. Das Design präsentiert sich flacher und sportlicher, während das MBUX-System mit zwei hochauflösenden Bildschirmen und intelligenter Sprachsteuerung Maßstäbe in der Kompaktklasse setzt. Dabei unterstützt das System die Einbindung von Smartphones, unabhängig davon, welche Android Auto Version oder Apple CarPlay genutzt wird.

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Im Zuge der Modellpflege Ende 2022 wurden Mildhybrid-Systeme mit 48-Volt-Bordnetz serienmäßig für die Benziner eingeführt. Der W247 ist die insgesamt ausgewogenste und zuverlässigste B-Klasse, erfordert als jüngeres Modell jedoch entsprechend höhere Budgetmittel im Neu- und Gebrauchtwagenmarkt.

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Welcher Motor ist in der B-Klasse der beste?

Die Wahl des richtigen Motors entscheidet maßgeblich über die Zufriedenheit im Alltag. Mercedes-Benz bot in allen Baureihen eine breite Palette an Benzin- und Dieselmotoren an, ergänzt durch den Plug-in-Hybrid im W247. Viele Interessenten vergleichen vor dem Kauf, welche Autos haben Hybrid-Antriebe und ob sich der teilelektrische Antrieb für ihr Streckenprofil lohnt.

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Benziner B 180, B 200, B 250: am besten für Stadt und Kurzstrecke

Für Fahrer, die überwiegend im Stadtverkehr, auf Landstraßen oder auf Kurzstrecken unterwegs sind, bilden die Benzinmotoren die beste Wahl:

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  • B 180: Im W247 leistet der 1,33-Liter-Vierzylinder (Entwicklung in Kooperation mit Renault) 136 PS. Er bietet ausreichend Vortrieb für den Alltag und verbraucht im Schnitt 5,6 bis 6,2 Liter Super auf 100 Kilometer.
  • B 200: Mit 163 PS aus demselben 1,33-Liter-Triebwerk gilt der B 200 als der beste Allround-Benziner. Er bietet spürbar mehr Reserven beim Überholen und auf der Autobahn, ohne wesentlich mehr Kraftstoff zu verbrauchen.
  • B 250: Die stärkste Benziner-Variante nutzt einen 2,0-Liter-Turbo-Vierzylinder mit 224 PS (später 238 PS als Mildhybrid). Er richtet sich an zügige Fahrer, weist jedoch einen höheren Verbrauch von 7,1 bis 7,5 Litern auf 100 Kilometer auf.
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Diesel B 180 d, B 200 d, B 220 d: am besten für Vielfahrer

Wer jährlich mehr als 15.000 Kilometer zurücklegt, profitiert von den wirtschaftlichen Dieselmotoren:

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  • B 180 d: Mit 116 PS eignet sich die Basis-Dieselvariante für gemütliches Reisen, wirkt bei voller Beladung jedoch etwas träge.
  • B 200 d: Der 2,0-Liter-Diesel (OM654) mit 150 PS gilt als die Empfehlung für Vielfahrer. Er arbeitet leise, bietet ein kräftiges Drehmoment von 320 Nm und begnügt sich auf Langstrecken oft mit unter 5,0 Litern Diesel pro 100 Kilometer.
  • B 220 d: Die Top-Dieselversion leistet 190 PS und bietet souveräne Fahrleistungen für lange Autobahnfahrten.
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Wichtiger Hinweis für Kurzstrecken: Reiner Kurzstreckenbetrieb führt bei den Dieselmodellen schnell zu Problemen mit dem Dieselpartikelfilter (DPF) und der Abgasrückführung (AGR), da die erforderlichen Regenerationstemperaturen nicht erreicht werden.

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Plug-in-Hybrid B 250 e: am besten für Pendler mit Lademöglichkeit

Der im W247 angebotene B 250 e kombiniert den 1,33-Liter-Benziner mit einem Elektromotor zu einer Systemleistung von 218 PS (160 kW). Eine Batterie mit rund 15,6 kWh Kapazität ermöglicht rein elektrische Reichweiten von etwa 60 bis 70 Kilometern im Alltag.

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Für Dienstwagenfahrer und Pendler, die täglich laden können, ist der B 250 e eine hervorragende Option. Viele Käufer informieren sich in diesem Kontext darüber, welche Hybrid-Autos fallen unter die 0,5-Regelung, wo der B 250 e durch seine elektrische Mindestreichweite steuerliche Vorteile bietet.

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Welche B-Klasse passt zu welchem Fahrer?

Die folgende Übersicht fasst die optimalen Kombinationen aus Baureihe und Motorisierung für unterschiedliche Käuferprofile zusammen:

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KäuferprofilEmpfohlene GenerationEmpfohlene MotorisierungHauptvorteil im Alltag
Familien & AlltagW247 (ab 2018)B 200 (163 PS Benziner)Hohes Sicherheitsniveau, MBUX, variabler Innenraum
Vielfahrer (ab 15.000 km/Jahr)W247 oder W246 (ab 2015)B 200 d (150 PS Diesel)Sehr niedriger Langstreckenverbrauch, hoher Fahrkomfort
Stadt- & KurzstreckeW246 oder W247B 180 / B 200 BenzinerSchnelle Betriebstemperatur, kein Verstopfen des DPF
Pendler mit LadestationW247 (ab 2020)B 250 e Plug-in-HybridLokal emissionsfreies Fahren, starke Systemleistung
Einsteiger mit knappem BudgetW246 (2011-2014)B 180 / B 200 Benziner (Schalter)Solide Technik, faire Gebrauchtpreise ab 7.000 Euro
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Gerade für Familien spielt die einfache Montage von Kindersitzen eine wichtige Rolle. Wer wissen möchte, welche Autos Isofix haben, findet in allen Generationen der B-Klasse serienmäßig Isofix-Verankerungen an den äußeren Rücksitzen vor. Zur Pflege des Innenraums bei intensiver Alltagsnutzung fragen sich Besitzer zudem oft, welche Mercedes Fußmatten sind am besten geeignet, um den Teppich vor Abnutzung und Feuchtigkeit zu schützen.

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Bekannte Schwachstellen und worauf man beim Kauf achtet

Trotz der insgesamt guten Noten bei Prüforganisationen gibt es typspezifische Schwachstellen, die Käufer vor dem Abschluss kennen sollten:

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  1. Doppelkupplungsgetriebe (7G-DCT / 8G-DCT): Das Automatikgetriebe schaltet im Normalbetrieb sehr weich. Bei mangelnder Wartung kann es jedoch zu Ruckeln beim Anfahren oder verzögertem Schalten kommen. Ein Getriebeölwechsel ist alle 60.000 Kilometer beziehungsweise 4 Jahre dringend vorgeschrieben.
  2. Steuerkette und Kettenspanner: Bei den frühen Benzinern des W245 sowie vereinzelten Modelljahren des W246 sollte auf Rasselgeräusche beim Kaltstart geachtet werden. Eine regelmäßige Inspektion gibt Aufschluss über den Zustand der Kettenspannung.
  3. Elektronik und Steuergeräte: Im W247 treten gelegentlich Software-Bugs im MBUX-Infotainment auf, die sich meist durch Updates beheben lassen. Elektronische Störungen betreffen vereinzelt verschiedene Komponenten, weshalb Käufer verstehen sollten, welche Steuergeräte gibt es im Auto und wie diese im Fahrzeug vernetzt sind.
  4. Wartungsstau vermeiden: Ein lückenloses Serviceheft ist bei allen Baureihen entscheidend. Der regelmäßige Austausch verschleißender Komponenten wie der verschiedenen Filter im Auto schützt empfindliche Bauteile wie Turbolader und Injektoren.
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Die Getriebewartung spielt bei der B-Klasse eine entscheidende Rolle. Während das manuelle Schaltgetriebe unauffällig arbeitet, benötigt das 7G-DCT Doppelkupplungsgetriebe spätestens alle 60.000 Kilometer einen frischen Getriebeölwechsel. Vernachlässigte Intervalle führen zu ruckelnden Schaltvorgängen und teuren Folgeschäden an den Mechatronik-Steuergeräten.

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Hinweis: Der Gebrauchtwagenkauf erfordert eine sorgfältige Prüfung der Historie. Technische Angaben und Zuverlässigkeitswerte hängen stark vom Pflegezustand sowie den eingehaltenen Inspektionsintervallen ab.

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Was kostet eine Mercedes B-Klasse neu und gebraucht?

Die Preisspanne der Mercedes B-Klasse variiert je nach Generation, Zustand und Ausstattung erheblich:

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  • Neupreise (W247): Der Einstiegsneupreis für einen B 180 lag zuletzt bei rund 31.874 Euro. Für einen B 200 rief Mercedes-Benz etwa 33.570 Euro auf, während die Dieselvarianten B 200 d bei 35.932 Euro und B 220 d bei 39.264 Euro starteten. Gut ausgestattete B 250 Testwagen erreichten Gesamtpreise von bis zu 62.000 Euro. Laut offiziellem ADAC-Autokatalog lagen die letzten Listenpreise vor Ankündigung des Modellauslaufs zwischen 38.414 und 51.480 Euro.
  • Gebrauchtwagen W247 (ab 2018): Gepflegte Exemplare mit einer Laufleistung unter 100.000 Kilometern starten auf dem Gebrauchtwagenmarkt bei etwa 15.000 bis 22.000 Euro. Jüngere Modelle ab Modellpflege 2022 kosten meist zwischen 22.000 und 28.000 Euro.
  • Gebrauchtwagen W246 (2011-2018): Frühe Modelle (2011-2014) mit höherer Laufleistung sind ab etwa 6.000 bis 9.000 Euro erhältlich. Mopf-Exemplare (Facelift ab 2014) in gutem Pflegezustand bewegen sich zwischen 9.000 und 15.000 Euro.
  • Gebrauchtwagen W245 (2005-2011): Erste Modelle werden bereits ab 2.200 Euro angeboten. Aufgrund des Alters und möglicher Rost- beziehungsweise Getriebeprobleme sollten Käufer jedoch stets zusätzliche Reparaturrücklagen einplanen. Zusätzlich sollten Käufer beim Gebrauchtwagen-Check auf Reifendruck- und Abgassensoren achten, um zu wissen, welche Sensoren gibt es im Auto, deren Ausfall unerwartete Zusatzkosten auslösen kann.
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Häufig gestellte Fragen

Ist die B-Klasse als Diesel oder Benziner besser?

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Das hängt direkt von Ihrem Fahrprofil ab. Für kurze Strecken, Stadtverkehr und Jahresfahrleistungen unter 15.000 Kilometern ist ein Benziner wie der B 200 die bessere Wahl, da er schneller warm wird und kein Risiko für verstopfte Dieselpartikelfilter birgt. Für Vielfahrer auf der Autobahn bietet der B 200 d Diesel deutlich mehr Reichweite und geringere Kraftstoffkosten.

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Welche B-Klasse-Generation ist die zuverlässigste?

Die dritte Generation W247 (ab 2018) gilt bei Hauptuntersuchungen und Pannenstatistiken als die zuverlässigste Baureihe. Wer ein begrenztes Budget hat, findet im W246 (2011-2018) ebenfalls eine sehr solide Alternative. Von der ersten Baureihe W245 raten Experten wegen Rostanfälligkeit und teuren Reparaturen am Sandwichboden eher ab.

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Lohnt sich die B-Klasse noch als Neuwagen?

Da Mercedes-Benz angekündigt hat, die B-Klasse zugunsten höherpreisiger Segmente mittelfristig auslaufen zu lassen, ist der W247 als Neu- oder Vorführwagen attraktiv für Käufer, die ein ausgereiftes Raumwunder schätzen. Die Ersatzteilversorgung bleibt durch die hohe Teilegleichheit mit der A-Klasse und dem CLA über viele Jahre gesichert.

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