Bestes Auto für Hundebesitzer: Top 12 mit ADAC-Test (2026)

Das beste Auto für Hundebesitzer ist laut ADAC der VW Caddy mit 635 Litern Kofferraum nach ADAC-Messung (UVP ab 33.368 €) — ein kantiger Laderaum mit abwaschbaren Materialien, perfekt für die Hundebox[1]. Für Komfortansprüche eignet sich der Škoda Superb Combi (575 l ADAC, ab 42.340 €), für große Hunde der Škoda Kodiaq (655 l ADAC, ab ~37.000 €) mit breiter Ladeöffnung[2][3]. Elektrisch führt der Kia EV9 mit 760 Litern ADAC-Messwert und 2.250 l dachhoch[2].

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SegmentADAC-EmpfehlungKofferraum (ADAC)Preis ab
HochdachkombiVW Caddy635 lUVP 33.368 €
Großer KombiŠkoda Superb Combi575 l (1.715 l dachhoch)42.340 €
SUVŠkoda Kodiaq655 l (1.715 l dachhoch)~37.000 €
E-SUVKia EV9760 l (2.250 l dachhoch)~55.000 €
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Welche Autos eignen sich am besten für Hundebesitzer?

Vier Fahrzeugsegmente kommen 2026 für Hundebesitzer in Frage: Hochdachkombis, große Kombis, SUVs und E-Autos. Entscheidend ist dabei nicht die Herstellerangabe zum Kofferraum, sondern der ADAC-Messwert — und der fällt oft 100 bis 350 Liter niedriger aus[2]. Wer schon mal eine Hundebox im Autohaus probegestellt hat, kennt die Ernüchterung: Was auf dem Datenblatt riesig wirkt, passt in der Realität oft kaum.

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RangSegmentModellKofferraum ADACKofferraum HerstellerPreis abStärke
1HochdachkombiVW Caddy635 l834 lUVP 33.368 €Kantiger Laderaum, abwaschbar, Klassiker
2HochdachkombiCitroën ë-Berlingo~530 l775 l~35.000 €Rein elektrisch, pflegeleichte Materialien
3HochdachkombiDacia Jogger~520 l708 l~18.500 €Günstigster Einstieg, 7 Sitze optional
4Kompakter KombiŠkoda Octavia Combi~480 l640 l~28.000 €Viel Platz in der Kompaktklasse
5Großer KombiŠkoda Superb Combi575 l690 l42.340 €Größter Kombi-Kofferraum, niedrige Ladekante
6Großer KombiVW Passat Variant575 l690 l~37.500 €Premium-Kombi, 1.665 l dachhoch
7Großer KombiMercedes E T-Modell505 l615 l~58.000 €Premium-Komfort, edles Ambiente
8SUVŠkoda Kodiaq655 l910 l~37.000 €Größter Mittelklasse-SUV-Kofferraum
9SUVVW Tayron635 l885 l~40.000 €7 Sitze optional, Tiguan-Nachfolger
10SUVLand Rover Discovery~600 l755 l~55.000 €Echte Geländetauglichkeit
11E-SUVKia EV9760 l828 l~55.000 €2.250 l dachhoch, riesiger Laderaum
12E-SUVHyundai Ioniq 9770 l940 l~57.000 €Größter Kofferraum aller SUVs (ADAC)
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Hochdachkombis: VW Caddy, Citroën Berlingo und Dacia Jogger

Der VW Caddy bleibt der Klassiker unter den Hundeautos. Sein kantiger Kofferraum mit 635 Litern nach ADAC-Messung nimmt selbst große Hundeboxen problemlos auf[1][2]. Die Materialien sind robust und abwaschbar — nach einem Waldspaziergang im Regen wischt man den Laderaum einfach aus. Der Caddy ist über Volkswagen ab einer UVP von 33.368 € erhältlich, auf AutoScout24 starten Neufahrzeuge bei rund 31.000 €[7]. Auch als Maxi-Version mit längerem Radstand verfügbar.

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Der Citroën ë-Berlingo und die baugleichen Opel Combo Electric sowie Peugeot Rifter werden nur noch elektrisch angeboten[1]. Die Reichweite ist mit rund 280 km ausbaufähig, aber für den täglichen Weg zur Hundewiese reicht sie allemal. Ab rund 35.000 € bekommt man ein pflegeleichtes Hundeauto mit Elektroantrieb.

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Der Dacia Jogger ist mit einer UVP ab etwa 18.500 € der günstigste Einstieg. Sieben Sitze optional, als Fünfsitzer bleibt reichlich Kofferraum für den Vierbeiner[1]. Der Haken? Die Verarbeitung ist einfacher als beim Caddy — aber genau das macht ihn unempfindlich gegen Hundekrallen und Dreck.

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Kombis: Škoda Superb Combi, VW Passat Variant und Mercedes E T-Modell

Der Škoda Superb Combi liefert 575 Liter nach ADAC-Messung und 1.715 Liter dachhoch — das reicht für Hundebox plus Urlaubsgepäck gleichzeitig[3][6]. Ab 42.340 € bekommt man die Selection-Ausstattung mit 2.0 TDI und 150 PS[6]. Wer auf der Suche nach dem besten Auto mit Preis-Leistungs-Verhältnis ist, landet beim Superb Combi oft ganz oben.

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Der VW Passat Variant erreicht ebenfalls 575 Liter ADAC-Kofferraum, ab circa 37.500 € über Vermittler[2]. Dachhoch sind es 1.665 Liter — minimal weniger als beim Superb. Dafür wirkt der Innenraum eine Spur hochwertiger.

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Aber Vorsicht beim Mercedes E T-Modell: Trotz 505 Litern ADAC-Messwert ist der Kofferraum durch die abfallende Dachlinie für hohe Hundeboxen grenzwertig[1]. Der ADAC warnt explizit, dass bei Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und Volvo V90 die schräge Heckscheibe den nutzbaren Raum für Transportboxen einschränkt[1]. Edel heißt eben nicht automatisch hundetauglich.

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SUVs und Geländewagen: Škoda Kodiaq, VW Tayron und Land Rover Discovery

Der Škoda Kodiaq überrascht mit 655 Litern nach ADAC-Messung — der Hersteller gibt 910 Liter an, also satte 255 Liter Differenz[3]. Trotzdem bleibt der Kodiaq der größte Mittelklasse-SUV für Hundebesitzer. Mit optionalem 7-Sitzer-Paket wird die dritte Reihe umgeklappt und schafft eine ebene Ladefläche. Ab rund 37.000 € als Neuwagen, gebraucht ab etwa 23.500 €.

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Der VW Tayron als Tiguan-Nachfolger erreicht 635 Liter ADAC-Kofferraum bei 885 Litern Herstellerangabe[2]. Ähnliches Konzept wie der Kodiaq, etwas moderneres Design. Ab circa 40.000 €.

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Der Land Rover Discovery ist die Wahl für Hundebesitzer, die echte Geländetauglichkeit brauchen — etwa wer im Gebirge abseits befestigter Straßen wohnt[1]. Ab rund 55.000 €, allerdings: Allradantrieb gibt es meist nur in den teureren Varianten[1]. Die hohe Ladekante ist ein Nachteil für ältere oder kleinere Hunde.

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Welches Auto eignet sich für große Hunde?

Große Hunderassen ab 30 kg — Labrador, Schäferhund oder Berner Sennenhund — brauchen eine Transportbox von mindestens 100 × 70 × 75 cm. Das erfordert einen ADAC-Kofferraum von mindestens 550 Litern und eine Ladeöffnung über 100 cm Breite[1]. Nicht jedes Auto mit großem Kofferraum passt: Die Ladehöhe muss stimmen, die Form muss zur Box passen.

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RangModellKofferraum (ADAC)Dachhoch (ADAC)Preis abGeeignet für
1VW Caddy635 l~1.600 lUVP 33.368 €Alle großen Rassen — kantiger Laderaum
2Škoda Kodiaq655 l1.715 l~37.000 €Labrador, Retriever — breite Ladeöffnung
3Kia EV9760 l2.250 l~55.000 €Berner Sennenhund — größter Laderaum
4Škoda Superb Combi575 l1.715 l42.340 €Große Rassen — niedrige Ladekante
5Hyundai Ioniq 9770 l~2.100 l~57.000 €Alle großen Rassen — größter SUV-Kofferraum
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Wie viel Kofferraum brauchen große Hunderassen?

Ein Labrador (30–36 kg, Schulterhöhe ~57 cm) passt in eine Box der Größe L — etwa 100 × 70 × 75 cm. Der Deutsche Schäferhund (30–40 kg) braucht ähnliche Maße. Beim Berner Sennenhund (40–50 kg, Schulterhöhe ~68 cm) wird es XL: mindestens 110 × 75 × 80 cm. Solche Boxen finden nur in Autos mit über 600 Litern ADAC-Kofferraum und ausreichender Ladehöhe Platz.

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Aber die reine Literzahl reicht nicht. Der ADAC warnt: Große Kombis mit schräg abfallender Dachlinie haben oft zu wenig Höhe für hohe Hundeboxen — namentlich Audi A6 Avant, BMW 5er Touring und Volvo V90[1]. Ein Hochdachkombi wie der VW Caddy bietet trotz geringerer Literzahl oft mehr nutzbare Boxhöhe als ein schicker Kombi.

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Die besten Modelle für Labrador, Schäferhund und Berner Sennenhund

Für einen Labrador oder Golden Retriever reichen der Škoda Superb Combi oder VW Passat Variant — 575 Liter ADAC-Kofferraum bei relativ niedriger Ladekante[3]. Wer einen Schäferhund fährt, greift besser zum Škoda Kodiaq (655 l) oder VW Caddy (635 l), weil die Boxhöhe dort großzügiger ausfällt[2].

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Für einen Berner Sennenhund oder ähnlich massive Rassen führt kaum ein Weg an den E-SUVs vorbei: Kia EV9 (760 l) und Hyundai Ioniq 9 (770 l) bieten den nötigen Raum[2]. Alternativ kommen Vans wie die Mercedes V-Klasse oder der VW T7 in Frage — Platz satt, aber sperriger im Alltag[1].

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Noch ein Praxistipp: SUVs haben wegen ihrer erhöhten Bodenfreiheit eine hohe Ladekante. Der ADAC warnt, dass „kleine oder ältere Hunde sich dann oft schwer tun, in den Laderaum zu gelangen"[1]. Wer einen älteren Hund hat, sollte eine Hunderampe einplanen — oder gleich zum Kombi mit niedrigerer Einstiegshöhe greifen.

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Worauf kommt es beim perfekten Hundeauto an?

Fünf Kriterien entscheiden, ob ein Auto für Hundebesitzer wirklich taugt: Kofferraum (nach ADAC-Messung), Ladekante, Ladeöffnung, Materialien und Klimatisierung. Der ADAC empfiehlt, vor jedem Fahrzeugkauf die Hundebox probeweise in den Kofferraum zu stellen[1]. Denn Herstellerangaben täuschen regelmäßig.

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Kofferraum, Ladekante und Ladeöffnung — warum Herstellerangaben täuschen

Die ADAC-Messmethode zeigt die reale Wahrheit: Der VW Touran kommt laut Hersteller auf 834 Liter, der ADAC misst nur 485 Liter[2]. Beim Mercedes GLC klaffen 620 (Hersteller) und 370 Liter (ADAC) auseinander[2]. Wer die Ausstattung seines Autos prüfen möchte, sollte auch den Kofferraum realistisch vermessen.

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Die Ladekante bestimmt, wie bequem der Hund ein- und aussteigt. Kombis liegen typischerweise bei 60–68 cm, SUVs bei 70–80 cm. Der Škoda Superb Combi gehört mit etwa 62 cm zu den niedrigsten[3]. Die Ladeöffnung muss breit genug für die Hundebox sein — unter 100 cm wird es bei großen Rassen eng.

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Materialien, Klimatisierung und Verzurrösen

Der ADAC rät klar: „Luxuriöser Innenraum wird durch Hundetransport stark in Mitleidenschaft gezogen — weniger ist mehr, im Zweifel einfachere Ausstattung"[1]. Hochdachkombis punkten hier mit robusten, abwaschbaren Stoffen. Velourssitze und helles Leder? Keine gute Idee mit Hund.

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Stabile Verzurrösen im Kofferraum sind Pflicht — sie sichern die Hundebox bei Bremsmanövern[4]. Staufächer, Kofferraumbeleuchtung und ein doppelter Ladeboden (praktisch für Hundedecken und Leckerlis) machen den Alltag leichter.

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Die Klimatisierung gewinnt an Bedeutung. Der ADAC warnt: „Lassen Sie Ihren Hund an warmen Sommertagen unter keinen Umständen im Kofferraum oder im Innenraum zurück!"[1] E-Autos mit Standklimatisierung bieten hier einen Vorteil — dazu mehr im E-Auto-Abschnitt.

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Wie muss ein Hund im Auto gesichert werden?

Ein Hund gilt im deutschen Straßenverkehr als Ladung und muss nach § 22 StVO gesichert werden — gegen Verrutschen, Umfallen und Herabfallen[4]. Die sicherste Methode ist laut ADAC eine Transportbox im Kofferraum, die mit Spanngurten an den Verzurrösen befestigt wird[4]. Verstöße kosten ab 35 €, bei Gefährdung drohen 60 € und ein Punkt in Flensburg[5].

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VerstoßBußgeldPunkte
Hund nicht ausreichend gesichert35 €
Mit Gefährdung anderer60 €1 Punkt
Mit Sachschaden75 €1 Punkt
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Gesetzliche Vorschriften: StVO und Bußgelder

Die StVO nennt Hunde nicht beim Namen — sie fallen unter die allgemeine Ladungssicherungspflicht[5]. Die Bußgelder erscheinen moderat, aber der eigentliche Risikopunkt liegt woanders: Kommt es zu einem Unfall, weil der Hund nicht gesichert war, kann die Kfz-Versicherung die Leistung verweigern[5]. Ein Gericht kann grob fahrlässiges Verhalten unterstellen — dann bleiben Sie auf dem Schaden sitzen.

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Stufenheck-Autos sind laut ADAC tabu, weil der Kofferraum komplett vom Passagierraum getrennt ist[1]. Der Hund hat keine Luftzufuhr und keinen Blickkontakt zu den Insassen.

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Hundebox, Trenngitter oder Sicherheitsgurt — was schützt am besten?

Der ADAC hat verschiedene Sicherungssysteme bei Brems- und Ausweichmanövern mit Tempo 100 getestet. Das Ergebnis ist eindeutig[4]:

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Die Hundebox im Kofferraum ist die sicherste Lösung — vorausgesetzt, sie ist mit Gurten an den Verzurrösen fixiert. Metallboxen schützen bei einem Crash besser als Kunststoffboxen[4]. Die Größe muss zum Hund passen: Platz zum Liegen ja, Raum zum Hin-und-her-wandern nein.

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Das Trenngitter schützt die Insassen vor nach vorn fliegenden Tieren, kann die Hundebox aber nur zum Teil ersetzen[4]. Es ist eine sinnvolle Ergänzung, kein Ersatz. Wichtig: Das Gitter muss sicher im Fahrzeug verankert sein — verspannte Gitter verrutschen beim Aufprall.

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Sicherheitsgeschirre auf der Rücksitz bieten laut ADAC weniger Schutz. Ein ungesicherter Hund wird bei einem Ausweichmanöver gegen die Türverkleidung geschleudert[4]. Wer trotzdem den Rücksitz nutzt, sollte ein Gurtsystem mit Isofix-Befestigung wählen — das erzeugt ein Kräftedreieck und verhindert seitliches Schleudern[4].

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Autoschutzdecken schützen nur die Polster, nicht den Hund. Sie sind nur in Kombination mit einem Sicherungsgurt sinnvoll[4].

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Welche E-Autos eignen sich für Hundebesitzer?

Elektrische Hundeautos haben drei spezifische Vorteile: Standklimatisierung ohne laufenden Motor, ein leiser Innenraum (weniger Stress für den Hund) und kein Abgasgeruch im Kofferraum. Drei Modelle stechen 2026 für Hundebesitzer heraus: Kia EV9, Hyundai Ioniq 9 und VW ID.7 Tourer[2].

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Der Kia EV9 bietet mit 760 Litern ADAC-Kofferraum und 2.250 Litern dachhoch den mit Abstand größten Laderaum unter den E-SUVs[2]. Ab rund 55.000 € bekommt man ein Fahrzeug, das selbst die größte Hundebox schluckt. Der noch größere Hyundai Ioniq 9 kommt auf 770 Liter ADAC-Messung — der höchste Wert aller aktuellen SUVs[2]. Ab circa 57.000 €. Beide Modelle verfügen über eine große Reichweite von über 500 km WLTP.

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Kia EV9, Hyundai Ioniq 9 und VW ID.7 Tourer: Die besten E-Autos für den Hundetransport

Der VW ID.7 Tourer als E-Kombi bietet 470 Liter nach ADAC-Messung, dachhoch bis zu 1.714 Liter laut Hersteller[2]. Für mittelgroße Hunde reicht das — für Berner Sennenhund oder Deutsche Dogge wird es knapp. Die Ladekante von 69 cm ist hundefreundlicher als bei den SUVs.

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Im Hochdachkombi-Segment sind Citroën ë-Berlingo, Opel Combo Electric und Peugeot Rifter mittlerweile nur noch elektrisch erhältlich[1]. Die Mercedes EQT ist ebenfalls vollelektrisch. Wer den Vergleich zwischen verschiedenen Antriebsarten genauer verstehen möchte, findet die Unterschiede zwischen Hybrid, Plug-in und reinem Elektro dort erklärt.

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Die Standklimatisierung ist für Hundebesitzer ein echtes Argument. Einige E-Autos bieten einen „Dog Mode" oder vergleichbare Funktionen, die den Innenraum bei stehender Ladephase klimatisieren — ohne Abgase und ohne den Akku in kürzester Zeit zu leeren. Und ein Hund, der beim Surren des Elektromotors statt bei Dieselnageln einschläft, ist ein entspannter Beifahrer.

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Häufige Fragen (FAQs)

Welches Auto hat den größten Kofferraum für Hunde?

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Ist ein Kombi oder SUV besser für Hundebesitzer?

Welches günstige Auto eignet sich für Hundebesitzer?

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Kann ich meinen Hund auf der Rückbank transportieren?

Welches Auto eignet sich für 2 oder 3 Hunde?

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Muss ich meinen Hund im Auto in einer Box transportieren?

Quellen

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  1. ADAC. (2025). „Hunde-Autos": Die besten Fahrzeuge für Hundebesitzer. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/kauftipps/autos-fuer-hundebesitzer/
  2. ADAC. (2026). Kofferraumvolumen: Diese Autos haben einen großen Kofferraum. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/autotest/kofferraumvolumen-vergleich-2026/
  3. ADAC. (2024). Neuer Škoda Kodiaq TDI: ADAC Test, Preise, Hybrid. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/skoda/skoda-kodiaq/
  4. ADAC. (2024). Hund im Auto: Hundetransport-Systeme im Vergleich. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/ladungssicherung/tier-transport-auto/
  5. DA Direkt. (2025). Hund im Auto transportieren: sicher unterwegs mit dem Vierbeiner. https://www.da-direkt.de/autoversicherung/ratgeber/hund-im-auto-transportieren
  6. ADAC. (2025). Škoda Superb Combi 2.0 TDI SCR Selection DSG — Autotest. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/skoda/skoda-superb/
  7. AutoScout24. (2026). Volkswagen Caddy aus 2026 — Angebote. https://www.autoscout24.de/lst/volkswagen/caddy/re_2026
  8. MeinAuto.de. (2026). VW Caddy: Technische Daten, Preise. https://www.meinauto.de/volkswagen/neuwagen/16-caddy/angebote/caddy/technische-daten
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