Die besten Autos der Welt 2026 sind laut ADAC Autotest der Audi A6 Avant e-tron, Škoda Enyaq, Škoda Elroq, Audi Q6 e-tron und Mercedes EQS — alle fünf Elektroautos teilen sich die Bestnote 1,6[1]. Bei der 50. Leserwahl „Best Cars 2026" von auto motor und sport dominieren Mercedes (3 Klassensiege), BMW (3 Siege) und VW (3 Siege)[2].
| Top-Modelle 2025/2026 (ADAC) | Note | Antrieb | Preis ab (ca.) |
|---|---|---|---|
| Audi A6 Avant e-tron | 1,6 | Elektro | 63.000 € |
| Škoda Enyaq iV 85 | 1,6 | Elektro | 45.000 € |
| Škoda Elroq 85 | 1,6 | Elektro | 44.000 € |
| Audi Q6 e-tron | 1,6 | Elektro | 65.000 € |
| Mercedes EQS 450+ | 1,6 | Elektro | 109.000 € |
Fünf Elektroautos führen das ADAC-Ranking 2025 mit der Bestnote 1,6 an: Audi A6 Avant e-tron, Škoda Enyaq iV 85, Škoda Elroq 85, Audi Q6 e-tron und Mercedes EQS 450+[1]. Insgesamt haben die ADAC-Tester 112 Modelle nach über 300 Prüfpunkten bewertet — 35 davon erhielten eine Eins vor dem Komma[1].
Die Notenspanne reicht von 1,6 bis 3,0. Kein einziges Testfahrzeug fiel durch — 101 Autos schnitten „gut" ab, elf mit „befriedigend"[3]. Und es sind keineswegs nur teure Premiumprodukte ganz vorn vertreten. Smart #1, Škoda Octavia und Mini Aceman tragen ebenfalls eine 1-er-Note[1].
Parallel dazu kürt die Leserwahl „Best Cars 2026" von auto motor und sport die beliebtesten Fahrzeuge aus Käufersicht. Zum 50. Jubiläum traten 480 Kandidaten an — so viele wie nie[2]. Der Porsche 911 gewann erneut bei den Sportwagen mit 39,3% der Stimmen, der BMW iX3 überraschte als Sieger der großen SUV-Klasse und der Renault 5 E-Tech landete einen Volltreffer bei den Kleinwagen[2].
| Rang | Modell | ADAC-Note | Antrieb | Preis ab (ca.) | Stärke |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Audi A6 Avant e-tron | 1,6 | Elektro | 63.000 € | 580 km Reichweite, schnelles Laden |
| 2 | Škoda Enyaq iV 85 | 1,6 | Elektro | 45.000 € | Familientauglich, Preis-Leistung |
| 3 | Škoda Elroq 85 | 1,6 | Elektro | 44.000 € | Kompaktes SUV, effizient |
| 4 | Audi Q6 e-tron | 1,6 | Elektro | 65.000 € | Premium-SUV, kurze Ladezeit |
| 5 | Mercedes EQS 450+ | 1,6 | Elektro | 109.000 € | Luxusklasse, höchster Komfort |
| 6 | Nio EL8 | 1,8 | Elektro | 85.000 € | Bester Chinese im ADAC-Test |
| 7 | Tesla Model Y (2025) | 1,9 | Elektro | 45.000 € | Bestseller, Software-Updates |
| 8 | Porsche 911 | – (Leserwahl) | Benzin/Hybrid | 120.000 € | Sportwagen-Ikone, seit 1976 Sieger |
| 9 | BMW 5er / i5 | 1,6 (i5) | Alle Antriebe | 57.000 € | Obere Mittelklasse, Allrounder |
| 10 | Mercedes E-Klasse | – (Leserwahl) | Alle Antriebe | 56.000 € | Reise-Limousine, Titelverteidiger |
Der ADAC prüft jedes Fahrzeug in den Kategorien Karosserie/Kofferraum, Innenraum, Komfort, Motor/Antrieb, Fahreigenschaften, Sicherheit und Umwelt[1]. Die Note enthält keinen Preisabzug — es zählt rein die Qualität. Das erklärt, warum ein Škoda Elroq (ab 44.000 €) genauso gut abschneidet wie ein Mercedes EQS (ab 109.000 €)[1].
Bei der auto motor und sport-Leserwahl entscheidet dagegen das Votum der Leser in 13 Klassen[2]. Das bringt eine subjektive Komponente ins Spiel: Markenimage, Design und emotionale Bindung wiegen hier stärker als reine Messwerte. Wer sich einen objektiven Überblick verschaffen will, nutzt beide Rankings parallel — unsere Kaufberatung hilft bei der Einordnung.
Mercedes führt die Best-Cars-Wertung 2026 mit neun Podiumsplätzen und drei Klassensiegen an — passend zum 140-jährigen Jubiläum des Erfinders des Automobils[2]. VW folgt mit acht Podiumsplätzen (3 Siege), BMW mit sieben (3 Siege). Audi erreicht fünf Podiumsplätze und einen Sieg, Porsche holt vier[2].
Bei den Importmarken ist Škoda mit sechs Podiumsplätzen und drei Siegen die beliebteste Marke[2]. Alfa Romeo sichert sich zwei Klassensiege, Volvo vier Podestplätze mit einem Sieg. Chinesische Hersteller wie BYD und MG? Unter ferner liefen — die einzige einstellige Platzierung erreichte Leapmotor bei den Minicars auf dem letzten Platz[2].
In jeder Fahrzeugklasse gibt es einen klaren Favoriten — oft schon seit Jahrzehnten. Die Leserwahl 2026 zeigt: BMW 3er, Mercedes S-Klasse und Porsche 911 gewinnen ihre Kategorie seit der ersten Wahl 1976[2]. Auch der ADAC-Test liefert pro Segment einen Klassenprimus.
| Klasse | Gesamtsieger (Leserwahl) | Importsieger | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Minicars | Abarth 500e | – | 155 PS E-Sportler |
| Kleinwagen | VW Polo | Renault 5 E-Tech | Retro-E-Auto überrascht |
| Kompaktklasse | BMW 2er Coupé | Škoda Octavia | 3. Sieg in Folge für BMW |
| Mittelklasse | BMW 3er | Alfa Romeo Giulia | Alfa: 9. Mal in Folge |
| Obere Mittelklasse | Mercedes E-Klasse | Volvo S/V90 | Titelverteidiger |
| Luxusklasse | Mercedes S-Klasse | Bentley Cont. GT | Seit 1976 Sieger |
| Sportwagen | Porsche 911 | Alpine A110 | 39,3% Leseranteil |
| Cabrios | Porsche 911 Cabrio | – | 22,4% (Vorjahr 18%) |
| Vans | VW ID. Buzz | Hyundai Staria | E-Bus mit Kultstatus |
| Kleine SUV | VW T-Roc | Alfa Romeo Junior | Neue Generation |
| Kompakt-SUV | Audi Q3 | Škoda Kodiaq | Runderneuert |
| Große SUV | BMW iX3 | – | Überraschungssieger |
| Luxus-SUV | Mercedes G-Klasse | – | Abo auf Platz 1 |
Quelle: auto motor und sport Best Cars 2026[2][4]
Der Renault 5 E-Tech hat in der Importwertung der Kleinwagen „voll ins Schwarze getroffen", wie auto motor und sport schreibt[2]. Er verbindet Retro-Charme mit modernem E-Antrieb — und schob sich in der Gesamtwertung zwischen zwei VW-Konzern-Modelle. In der Kompaktklasse dominiert das BMW 2er Coupé zum dritten Mal in Folge[4].
Die einstige Alleinherrschaft des VW Golf in dieser Klasse? Sie verblasst. Das geliftete M2 Coupé mit 20 PS mehr Leistung überzeugt die Leser seit drei Jahren in Serie[4]. Wer dagegen ein günstiges Auto für Fahranfänger sucht, ist mit dem VW Polo oder dem Škoda Fabia gut beraten.
In der Mittelklasse gewinnt der BMW 3er — eine Tradition, die 1976 begann[2]. Im jüngsten Test trat er als 330i xDrive Touring gegen den Škoda Octavia RS an[4]. Die obere Mittelklasse gehört der Mercedes E-Klasse: Als Titelverteidiger schüttelte sie in diversen Vergleichstests die Konkurrenz ab[4].
Der Haken? Auch der VW ID.7 überzeugt auf Platz 3 der oberen Mittelklasse — als rein elektrische Alternative[2]. In der Luxusklasse bleibt die Mercedes S-Klasse mit 19% der Stimmen unantastbar. Und: Der Mercedes S 450 d 4Matic unterstrich im vergangenen Testjahr, warum diese Baureihe seit fünf Jahrzehnten gewinnt[4].
Der BMW iX3 überraschte mit einem deutlichen Sieg bei den großen SUV — gefolgt von gleich zwei Mercedes GLC-Varianten (Verbrenner und EQ)[2]. Bei den kleinen SUV gewann der runderneuerte VW T-Roc, während Audi mit dem neuen Q3 die Kompakt-SUV-Klasse eroberte[4].
Der Porsche 911 ist eine Klasse für sich. 39,3% der Leserstimmen bei den Sportwagen — mehr als im Vorjahr (35,7%)[4]. Sogar die Einführung des neuen Hybrid-Systems konnte seiner Beliebtheit nichts anhaben. Bei den Vans regiert der VW ID. Buzz und legt in der Lesergunst weiter zu[4]. Wer eher lange Pendelstrecken fährt, sollte sich die obere Mittelklasse genauer anschauen.
Weltklasse-Autos gibt es ab 44.000 € — und nach oben ist die Grenze offen. Der günstigste Spitzenreiter im ADAC-Test ist der Škoda Elroq ab 44.000 €, der teuerste ist der Mercedes EQS ab 109.000 €[1]. Die absolute Oberliga beginnt bei mehreren Millionen Euro.
| Preissegment | Modelle | Preis ab |
|---|---|---|
| Einstieg Weltklasse | Škoda Elroq, Škoda Enyaq, Tesla Model Y | 44.000–45.000 € |
| Premium | Mercedes E-Klasse, BMW 5er, Audi A6 e-tron | 56.000–63.000 € |
| Luxus | Mercedes EQS, Nio EL8, Porsche 911 | 85.000–120.000 € |
| Hypercars | Bugatti Divo, Koenigsegg CCXR | 4,45–8 Mio. € |
| Ultra-Luxus | Bugatti La Voiture Noire, Rolls-Royce Boat Tail | 16,7–23 Mio. € |
Quellen: ADAC, FINN, Herstellerangaben[1][5]
Die ADAC-Preis-Leistungs-Bewertung 2025 setzt den Mini Cooper E und den Hyundai Inster an die Spitze[6]. Beide liegen unter 35.000 € und bekommen trotzdem gute Testnoten. Am anderen Ende der Skala: Der Audi Q8 als Preis-Leistungs-Flop[6].
Auch Škoda-Modelle bieten ein starkes Verhältnis aus Qualität und Preis. Der Enyaq ab 45.000 € und der Elroq ab 44.000 € erreichen die Bestnote 1,6 — zum Bruchteil dessen, was ein Mercedes EQS kostet[1]. Wer den günstigsten Unterhalt sucht, fährt mit einem Elektro-Kleinwagen am besten.
Das teuerste Auto der Welt bleibt auch 2026 der Rolls-Royce Boat Tail mit rund 23 Millionen €[5]. Dahinter folgen die Bugatti La Voiture Noire (16,7 Mio. €) und die Pagani Zonda HP Barchetta (15 Mio. €)[5]. Solche Fahrzeuge sind Unikate oder streng limitierte Kleinserien — sie spielen in einer völlig anderen Liga als die besten Alltagsautos.
(Kleine Perspektive: Für den Preis eines Boat Tail könnte man sich 523 Škoda Elroq kaufen.) Zwischen den Hypercars rangieren Modelle wie der Bugatti Tourbillon (3,8 Mio. €) und der Lamborghini Veneno (3 Mio. €)[5].
Im ADAC-Test dominieren E-Autos die Spitze: Alle fünf Bestplatzierten fahren rein elektrisch[1]. Aber das Bild ist differenzierter, als es auf den ersten Blick scheint — in der Leserwahl stehen Verbrenner-Ikonen wie der Porsche 911 und der BMW 3er ganz oben[2].
Der ADAC bewertet nach einheitlichem Maßstab, unabhängig vom Antrieb. E-Autos punkten dabei naturgemäß in der Kategorie Umwelt — der CO₂-Ausstoß wird nach deutschem Strommix (Well-to-Wheel) berechnet[1]. Das verschafft ihnen einen strukturellen Vorteil im Gesamtergebnis.
Neben dem Umwelt-Bonus überzeugen E-Autos durch hohe Reichweiten und alltagstaugliche Ladezeiten. Der Audi A6 Avant e-tron schafft 580 km und lädt an der Schnellladesäule in kurzer Zeit nach[1]. „Audi ist wieder in der Spur", urteilt der ADAC — und weist damit auch die These zurück, die deutsche Autoindustrie sei von den Chinesen abgehängt[1].
35 der 112 getesteten Modelle erreichen eine 1-er-Note, ein Großteil davon mit Elektroantrieb[3]. Wer die E-Autos mit der größten Reichweite vergleichen möchte, findet dazu eine separate Übersicht.
Verbrenner sind alles andere als abgeschrieben. In der Leserwahl gewinnen der BMW 3er (Mittelklasse), die Mercedes S-Klasse (Luxusklasse) und der Porsche 911 (Sportwagen) — allesamt auch als Verbrenner erhältlich[2]. Die Alfa Romeo Giulia holt ihren Import-Klassensieg in der Mittelklasse zum neunten Mal in Folge[2].
Der Porsche 911 zeigt: Auch mit neuem Hybrid-System bleibt die Fangemeinde treu (39,3% Stimmenanteil)[4]. Wer einen Hybrid-Vergleich sucht, wird feststellen, dass gerade Vollhybride in der Stadt effizient arbeiten — aber in reinen Testranglisten den vollelektrischen Modellen oft unterliegen.
Deutsche Premium-Marken dominieren beide Rankings — aber die Import-Konkurrenz holt auf. Mercedes, BMW und VW teilen sich die meisten Klassensiege der Leserwahl 2026[2]. Im ADAC-Test glänzen Škoda und Audi mit der Bestnote 1,6[1].
| Marke | Podiumsplätze (Leserwahl) | Klassensiege | Stärkstes Modell |
|---|---|---|---|
| Mercedes | 9 | 3 | S-Klasse (seit 1976 Sieger) |
| VW | 8 | 3 | ID. Buzz, T-Roc, Polo |
| BMW | 7 | 3 | 3er, 2er Coupé, iX3 |
| Audi | 5 | 1 | Q3 (Kompakt-SUV) |
| Porsche | 4 | 2 | 911, 911 Cabrio |
| Škoda (Import) | 6 | 3 | Octavia, Enyaq, Elroq |
| Alfa Romeo (Import) | – | 2 | Giulia (9× Mittelklasse) |
| Volvo (Import) | 4 | 1 | S/V90 |
Quelle: auto motor und sport Best Cars 2026[2]
Drei Modelle gewinnen ihre Klasse seit der allerersten Leserwahl 1976: BMW 3er, Mercedes S-Klasse und Porsche 911[2]. Das sind 50 Jahre ununterbrochene Dominanz. Der ADAC bescheinigt Audi mit dem A6 Avant e-tron und Q6 e-tron eine Rückkehr an die Spitze — „vergleichsweise effiziente Motoren, hohe Reichweite und kurze Standzeiten an der Schnellladesäule"[1].
Škoda ist die beliebteste Importmarke 2026 mit sechs Podiumsplätzen und drei Klassensiegen[2]. Der Octavia bleibt ein Dauerbrenner in der Kompaktklasse, die Alpine A110 bei den Import-Sportwagen. Renault trifft mit dem Retro-Duo R5 E-Tech und R4 E-Tech „voll ins Schwarze"[2]. Cupra erzielt drei Podiumsplätze — der erste Klassensieg dürfte bald folgen.
Im ADAC-Expertentest ja, bei den Käufern noch nicht. Der Nio EL8 erreicht die starke Note 1,8[1]. Aber in der Leserwahl landen BYD, MG, XPeng und Co. „unter ferner liefen"[2]. Leapmotor schaffte als einzige chinesische Marke eine einstellige Platzierung — auf dem letzten Platz der Minicars mit 1,4% der Stimmen[2].
Tesla hingegen zählt mit dem Model Y (Note 1,9) nach wie vor zu den besten Autos auf dem Markt[3]. Der Weg zur breiten Akzeptanz chinesischer Marken beim deutschen Publikum ist aber noch weit.
Kein einzelnes Kriterium entscheidet allein. Der ADAC prüft über 300 Einzelpunkte pro Modell — von der Lichtleistung der Scheinwerfer bis zum CO₂-Ausstoß nach Well-to-Wheel[1]. Die Leserwahl misst dagegen Markenbindung und emotionale Anziehungskraft[2].
Die Testkategorien umfassen Karosserie, Innenraum, Komfort, Motor/Antrieb, Fahreigenschaften, Sicherheit (inklusive Ausweichtest und Euro-NCAP-Daten) und Umwelt[1]. Entscheidend: Der Preis fließt nicht in die Note ein. Ein Škoda für 44.000 € wird exakt gleich bewertet wie ein Mercedes für 109.000 €. Der Realverbrauch wird gemessen — nicht die Herstellerangabe übernommen[1].
Auch Assistenzsysteme spielen eine Rolle: Aktive Spurhaltung, Notbremssysteme und adaptive Geschwindigkeitsregelung werden im Sicherheitskapitel geprüft und benotet.
Beide haben ihre Berechtigung. Der ADAC-Test liefert objektive Messdaten — wer die meisten Punkte in den sieben Kategorien sammelt, gewinnt. Die Leserwahl bildet dagegen ab, was Käufer emotional und rational überzeugt[2].
Das zeigt sich bei den Ergebnissen: Im ADAC-Test führen Elektroautos dank starker Umweltwerte. In der Leserwahl gewinnen oft Verbrenner-Ikonen mit Jahrzehnten Markengeschichte. Wer ein Auto kauft, sollte beide Perspektiven kennen. Messdaten sagen viel über Alltagsqualität, die Leserwahl zeigt, welche Autos langfristig begeistern[2].
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