Der 2027 Honda CR-V startet bei geschätzten $33.000 als Benziner und bei rund $38.000 als Hybrid[1]. Unter der Haube arbeitet wahlweise ein 190-PS-Turbobenziner oder ein 204-PS-Hybridsystem. Gegenüber dem Vorjahr ändert sich wenig – das große Tech-Update kam bereits 2026[1].
| Variante | Startpreis (est.) | Leistung | Verbrauch (komb.) |
|---|---|---|---|
| CR-V Benziner (LX–EX-L) | ab $33.000 | 190 PS | 29–30 mpg |
| CR-V Hybrid (Sport–Sport Touring) | ab $38.000 | 204 PS | 35–37 mpg |
Honda bietet den CR-V 2027 in sechs Ausstattungslinien an – drei mit reinem Benzinantrieb und drei (bzw. vier mit TrailSport) als Hybrid. Die Benziner-Trims LX, EX und EX-L decken das Einstiegs- bis Komfortsegment ab, während die Hybrid-Varianten Sport, Sport-L, TrailSport und Sport Touring das Premiumende bedienen[1][2].
Das Basismodell LX bringt bereits 18-Zoll-Räder, Honda Sensing und ein 9,0-Zoll-Touchscreen mit. Der EX ergänzt unter anderem eine Smartphone-Ladestation. Unser Tipp: Der EX-L lohnt sich. Er liefert Ledersitze, eine elektrische Heckklappe und ein 10,2-Zoll-Digitalcockpit – Ausstattung, die bei manchen Konkurrenten erst in deutlich höheren Preisregionen zu finden ist[1].
Wer mehr über Hybridantriebe erfahren möchte: Die Hybrid-Modelle nutzen ein 2,0-Liter-Atkinson-Aggregat mit zwei Elektromotoren. Der Sport-L bietet aus unserer Sicht das beste Preis-Leistungs-Verhältnis – digitales Cockpit, aufgewertetes Audiosystem und optional Frontantrieb für bessere Verbrauchswerte[2]. Der Sport Touring setzt mit Bose-Soundsystem und Google-Navigation die Krone auf.
| Trim | Antrieb | Startpreis (est.) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| LX | Benziner | $33.000 | Honda Sensing, 9,0"-Display |
| EX | Benziner | $34.500 | Wireless Charging, 18"-Räder |
| EX-L | Benziner | $37.000 | Leder, elektr. Heckklappe, 10,2"-Cockpit |
| Sport | Hybrid | $38.000 | 204 PS, FWD/AWD |
| Sport-L | Hybrid | $40.000 | 10,2"-Cockpit, 6-Lautsprecher |
| TrailSport | Hybrid | $40.250 | AWD Serie, Offroad-Optik |
| Sport Touring | Hybrid | $43.700 | Bose, Google-Navi, alle Extras |
Der Benzin-CR-V fährt mit einem 1,5-Liter-Turbovierzylinder, der 190 PS und 243 Nm produziert. Kein Rennmotor – aber absolut ausreichend für den Alltag. Im Test von Car and Driver erreichte der EX-L AWD die 100-km/h-Marke in 8,1 Sekunden[1].
Das CVT-Getriebe arbeitet unauffällig und leitet die Kraft wahlweise an die Vorder- oder alle vier Räder. Eine Bergabfahrhilfe gehört zur Serienausstattung. Die maximale Anhängelast liegt bei 1.500 lbs (ca. 680 kg)[1]. Im direkten Vergleich: Der Mazda CX-50 braucht 8,4 Sekunden auf 60 mph, der VW Tiguan 8,5 Sekunden – der CR-V ist also trotz gefühlt gemächlicher Beschleunigung schneller als beide[1].
Der Hybridantrieb kombiniert einen 2,0-Liter-Vierzylinder mit zwei Elektromotoren für insgesamt 204 PS. Car and Driver maß beim Sport Touring AWD 7,9 Sekunden auf 60 mph – also 0,2 Sekunden schneller als der Benziner[2]. Aber ehrlich? Der Toyota RAV4 Hybrid schafft das in 7,3 Sekunden[2]. Die Anhängelast sinkt beim Hybrid auf 1.000 lbs.
Der Benzin-CR-V mit Frontantrieb verbraucht laut EPA kombiniert 30 mpg, mit Allrad sinkt der Wert auf 29 mpg. Im Realtest auf der Autobahn bei 120 km/h erreichte Car and Driver 31 mpg – ein solider Wert, der die EPA-Angabe sogar bestätigt[1].
Die Hybrid-Variante spielt hier in einer anderen Liga. Der Sport Touring AWD erreicht 37 mpg kombiniert (40 Stadt / 34 Highway), der TrailSport AWD kommt auf 35 mpg[2]. Im Praxistest notierte Car and Driver 35 mpg auf der Autobahn beim Hybrid – mit einer Reichweite von rund 490 Meilen pro Tankfüllung[2].
| Modell | Stadt | Highway | Kombiniert | C/D Realtest |
|---|---|---|---|---|
| CR-V FWD (Benziner) | 28 mpg | 33 mpg | 30 mpg | – |
| CR-V AWD (Benziner) | 27 mpg | 31 mpg | 29 mpg | 31 mpg (Hwy) |
| CR-V Hybrid Sport Touring AWD | 40 mpg | 34 mpg | 37 mpg | 35 mpg (Hwy) |
| CR-V Hybrid TrailSport AWD | 38 mpg | 33 mpg | 35 mpg | – |
Wer wissen möchte, welches Auto am wenigsten Benzin verbraucht, sollte den Hybrid ernsthaft in Betracht ziehen.
Der CR-V bietet 39 Kubikfuß (ca. 1.104 Liter) Kofferraum hinter der zweiten Reihe – bei niedrigster Position des verstellbaren Ladebodens. Das reicht laut Car and Driver für 12 Handgepäckstücke, zwei mehr als der Toyota RAV4 schluckt[1]. Beim Hybrid schrumpft das Volumen leicht auf 36 Kubikfuß durch die Batterie[2].
Das Armaturenbrett ziert ein Wabenmuster-Design, hinter dem sich die Lüftungsdüsen elegant verstecken. Der 9,0-Zoll-Touchscreen unterstützt kabelloses Apple CarPlay und Android Auto serienmäßig[1]. Die Rücksitze lassen sich neigen – ein kleines Detail, das auf langen Fahrten den Unterschied macht. Für alle fünf Passagiere gibt es großzügige Kopf- und Beinfreiheit.
Wer Kindersitze im CR-V unterbringen möchte: Alle CR-V-Modelle verfügen über ISOFIX-Halterungen.
Jeder CR-V kommt serienmäßig mit Honda Sensing – einem umfangreichen Paket an Fahrerassistenzsystemen. Dazu gehören automatische Notbremsung mit Vorwärtskollisionswarnung, Spurhalteassistent, adaptiver Tempomat und eine Fahreraufmerksamkeitsüberwachung[1]. Auch eine Rücksitz-Erinnerung ist an Bord, damit niemand vergessen wird.
Bei den Hybrid-Modellen Sport-L und Sport Touring kommen vordere und hintere Parksensoren hinzu[2]. Für genaue Crashtest-Ergebnisse verweist Honda auf die NHTSA- und IIHS-Websites. Wer sich für Assistenzsysteme im Auto allgemein interessiert, findet dort eine Übersicht.
Die Garantieleistungen: drei Jahre oder 36.000 Meilen Basisgarantie, fünf Jahre oder 60.000 Meilen auf den Antriebsstrang. Honda spendiert ein Jahr kostenlose Wartung (bis 12.000 Meilen)[1].
Der CR-V dominiert sein Segment – Car and Driver vergibt 10 von 10 Punkten, die höchste Bewertung im Kompakt-SUV-Feld[1]. Aber Zahlen sagen mehr als Worte.
| Modell | Startpreis | C/D-Rating | Verbrauch (komb.) | 0–60 mph |
|---|---|---|---|---|
| 2027 Honda CR-V | $33.000 est. | 10/10 | 29–30 mpg | 8,1 Sek. |
| 2026 Mazda CX-50 | $31.395 | 9,5/10 | 25 mpg | 8,4 Sek. |
| 2026 Toyota RAV4 | $33.350 | 8,5/10 | k. A. | – |
| 2026 VW Tiguan | $32.280 | 9/10 | 25–29 mpg | 8,5 Sek. |
| 2026 Hyundai Tucson | $31.050 | 8/10 | 26–28 mpg | – |
| 2026 Ford Bronco Sport | $33.840 | 9/10 | 23–27 mpg | – |
Der Mazda CX-50 fährt sich sportlicher und bietet ein luxuriöseres Interieur[1]. Der Haken? Sein Verbrauch liegt deutlich höher. Der Hyundai Tucson lockt mit dem niedrigsten Einstiegspreis, kann aber bei Fahrkomfort und Raumangebot nicht ganz mithalten. Und der VW Tiguan? Solides Gesamtpaket, aber der CR-V bietet schlicht mehr fürs Geld.
Wer den 2027 Honda Accord als Limousinen-Alternative in Betracht zieht: Der startet bei geschätzten $30.000 und bietet ebenfalls eine 10/10-Bewertung[1].
Kurz und ehrlich: fast nichts. Honda hat den CR-V für 2027 als Carryover-Modell positioniert[3]. Das große Update kam 2026 – neues Infotainment-Layout, größeres digitales Kombiinstrument und diverse Software-Verbesserungen[1].
Die sechste Generation des CR-V debütierte 2023. Hondas typischer Modellzyklus beträgt vier bis fünf Jahre, was ein grundlegendes Redesign frühestens für 2028 oder 2029 erwarten lässt[3]. Bis dahin bleibt der aktuelle CR-V das Maß der Dinge in seinem Segment – mit einer perfekten 10/10-Wertung seit Generationsstart.
Auch der Honda Civic 2027 folgt einer ähnlichen Update-Strategie und erhält für das neue Modelljahr nur minimale Änderungen.
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