Der 2026 BMW 2er startet als Gran Coupé (F74) ab 36.400 €, als Coupé (G42 Facelift) ab 39.700 € und als Active Tourer (U06) ab rund 38.500 €[1][2]. Die Leistung reicht von 122 PS im 216 bis 480 PS im M2 – verteilt auf drei Karosserievarianten mit Benzin-, Diesel- und Plug-in-Hybrid-Antrieben. Mit dem M2 CS (530 PS) gibt es erstmals auch ein limitiertes Topmodell[3].
| Karosserie | Einstiegsmodell | Leistungsspanne | Preis ab (DE) |
|---|---|---|---|
| 2er Gran Coupé (F74) | 216 Gran Coupé | 122–300 PS | 36.400 € |
| 2er Coupé (G42 FL) | 220i Coupé | 156–480 PS | 39.700 € |
| 2er Active Tourer (U06) | 216i Active Tourer | 122–326 PS | ~35.200 € |
BMW hat die 2er-Baureihe 2026 breiter aufgestellt als je zuvor. Drei komplett unterschiedliche Karosserien – Coupé, Gran Coupé und Active Tourer – decken den Bedarf vom Sportwagen-Enthusiasten bis zur jungen Familie ab. Die Preise starten bei 36.400 € und reichen bis über 110.000 € für den limitierten M2 CS[1][3].
Alle drei Baureihen eint das Curved Display als Infotainment-Zentrale und BMWs aktuelles Betriebssystem iDrive 9[4]. Die technischen Grundlagen unterscheiden sich allerdings fundamental: Das Coupé baut auf der Hinterradantriebs-Plattform CLAR, während Gran Coupé und Active Tourer die Vorderradantriebs-Architektur FAAR teilen[2].
| Modell | Motor | Leistung | Drehmoment | 0–100 km/h | Antrieb | Preis ab (DE) |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gran Coupé (F74) | ||||||
| 216 | R3 1.5L | 122 PS | 230 Nm | 9,9 s | FWD | 36.400 € |
| 220 | R3 1.5L 48V | 170 PS | 280 Nm | 7,9 s | FWD | 41.550 € |
| 220d | R4 2.0L 48V | 163 PS | 360 Nm | 8,0 s | FWD | 44.150 € |
| 223 xDrive | R4 2.0L 48V | 218 PS | 360 Nm | 6,4 s | AWD | 47.550 € |
| M235 xDrive | R4 2.0L | 300 PS | 400 Nm | 4,9 s | AWD | 59.700 € |
| Coupé (G42 FL) | ||||||
| 220i | R4 2.0L | 156 PS | 250 Nm | 7,8 s | RWD | 39.700 € |
| 220d | R4 2.0L 48V | 190 PS | 400 Nm | 7,0 s | RWD | 42.800 € |
| M240i xDrive | R6 3.0L | 392 PS | 500 Nm | ~4,2 s | AWD | 62.800 € |
| M2 | R6 3.0L | 480 PS | 600 Nm | 3,9 s | RWD | 78.000 € |
| Active Tourer (U06) | ||||||
| 220i | R3 1.5L 48V | 170 PS | 280 Nm | 7,9 s | FWD | ~38.500 € |
| 225e xDrive | R3 1.5L + E | 245 PS | – | 6,7 s | AWD | ~44.000 € |
| 230e xDrive | R3 1.5L + E | 326 PS | – | 5,5 s | AWD | ~48.000 € |
Das Gran Coupé der zweiten Generation kam im März 2025 komplett neu auf den Markt und ersetzt das F44-Vorgängermodell[5]. Es teilt sich die FAAR-Plattform mit dem BMW 1er und setzt auf Quermotor, Frontantrieb (oder Allrad ab dem 223 xDrive) und das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe[1].
Der Einstieg mit dem 216 (122 PS, Dreizylinder) kostet 36.400 € – das günstigste Modell der gesamten 2er-Familie[1]. Wer mehr Leistung will, greift zum 220 mit 170 PS und 48-Volt-Mildhybrid für 41.550 €. An der Spitze steht der M235 xDrive mit 300 PS und Allrad ab 59.700 €, der in 4,9 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt[6]. Auch Diesel gibt es: Der 220d (163 PS, 48V) startet bei 44.150 €[1]. Einen Sechszylinder? Fehlanzeige – den gibt es nur im Coupé.
Das Coupé ist der Enthusiasten-Liebling der 2er-Familie. Seit Sommer 2025 fährt das G42-Facelift mit überarbeiteter Frontpartie, Curved Display und neuem Interieur vor[3]. Der entscheidende Unterschied zu Gran Coupé und Active Tourer: Längs eingebauter Motor, Heckantrieb als Basis und die legendäre ZF-8-Gang-Automatik[2].
Das Angebot startet mit dem 220i (156 PS, RWD) bei 39.700 €. Der 220d bringt 190 PS und 400 Nm bei 4,9 bis 5,3 Litern WLTP-Verbrauch[7]. Der M240i xDrive greift zum B58-Reihensechszylinder: 392 PS, 500 Nm und Allrad ab 62.800 € laut ADAC[7]. Und dann der M2: 480 PS aus dem S58-Sechszylinder, Heckantrieb, 3,9 Sekunden auf 100 – ab 78.000 €[3]. Der neue M2 CS setzt mit 530 PS und limitierter Stückzahl die Krone auf[8].
Familienauto mit BMW-Raute. Der Active Tourer fährt 2026 im vierten Modelljahr ohne größere Änderungen weiter[9]. Das Motorenprogramm reicht vom 216i (122 PS Dreizylinder) über diverse Benziner und Diesel bis zu den Plug-in-Hybriden 225e (245 PS) und 230e xDrive (326 PS)[10].
Die PHEV-Varianten sind das eigentliche Argument: Rund 80 bis 92 km rein elektrische Reichweite mit dem 16,3-kWh-Akku[10]. Wer überlegt, ob sich ein Hybrid-Auto lohnt, bekommt hier eine der besten Umsetzungen in der Kompaktklasse. Der 230e xDrive mit 326 PS und Allrad startet bei rund 48.000 €[10].
Für das Modelljahr 2026 gibt es keine Generationswechsel, aber die 2025er Neuheiten wirken nach. Das Coupé-Facelift (seit August 2025) und das komplett neue Gran Coupé F74 (seit März 2025) stehen im Zentrum[3][5]. Der Active Tourer bleibt 2026 technisch unverändert.
Das Coupé bekam mit dem Facelift eine überarbeitete Frontpartie mit optional beleuchteter Niere (Iconic Glow), das Curved Display (10,25″ Instrumenten- + 10,7″ Zentraldisplay) und ein frisches Interieur[3]. Beim M2 stieg die Leistung von 460 auf 480 PS (353 kW)[3]. Ganz neu ist der M2 CS mit 530 PS (390 kW) – das stärkste 2er Coupé aller Zeiten, limitiert und auf der Rennstrecke zu Hause[8].
Auch der M240i legte zu: 392 PS (statt zuvor 374 PS) und ein Grundpreis von 62.800 € laut ADAC[7]. Das Fahrwerk wurde überarbeitet, die Lenkung neu abgestimmt. Der iDrive-Controller ist allerdings Geschichte – die Bedienung läuft komplett über Touchscreen und Sprache[4].
Das F74 ging im März 2025 als komplett neue Generation an den Start und ersetzte das F44[5]. Für 2026 erweiterte BMW das Motorenprogramm: Der günstige 216 mit 122 PS und der 223 xDrive mit 218 PS kamen Anfang 2025 nach[5]. Damit stehen jetzt fünf Motorisierungen zur Wahl – vom sparsamen Dreizylinder bis zum 300 PS starken M235 xDrive.
An den Abmessungen (4.552 × 1.800 × 1.445 mm, Radstand 2.670 mm) und der Grundtechnik ändert sich nichts[6]. Das Gran Coupé läuft gut im Markt und setzt preislich deutlich unterhalb des Mercedes CLA an.
Der BMW 2er deckt 2026 ein Leistungsspektrum von 122 bis 530 PS ab – verteilt auf Dreizylinder-Benziner, Vierzylinder-Diesel, Reihensechszylinder und Plug-in-Hybride[1][3]. Entscheidend für die Wahl: Das Coupé hat den besseren Antriebsstrang (Längsmotor, Hinterradantrieb), Gran Coupé und Active Tourer den besseren Alltagsnutzen.
| Motorisierung | Bauart | Leistung | Drehmoment | 0–100 km/h | Vmax | WLTP-Verbrauch |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Coupé | ||||||
| 220i | R4 2.0L | 156 PS | 250 Nm | 7,8 s | 235 km/h | 6,5–7,0 l |
| 220d | R4 2.0L 48V | 190 PS | 400 Nm | 7,0 s | 238 km/h | 4,9–5,3 l |
| M240i xDrive | R6 3.0L | 392 PS | 500 Nm | ~4,2 s | 250 km/h | 8,0 l |
| M2 | R6 3.0L | 480 PS | 600 Nm | 3,9 s | 250 km/h | 10,0–10,4 l |
| M2 CS | R6 3.0L | 530 PS | 650 Nm | ~3,6 s | 285 km/h | – |
| Gran Coupé | ||||||
| 216 | R3 1.5L | 122 PS | 230 Nm | 9,9 s | 214 km/h | 5,9–6,3 l |
| 220 | R3 1.5L 48V | 170 PS | 280 Nm | 7,9 s | 230 km/h | 5,2–5,7 l |
| 220d | R4 2.0L 48V | 163 PS | 360 Nm | 8,0 s | 226 km/h | 4,2–4,6 l |
| M235 xDrive | R4 2.0L | 300 PS | 400 Nm | 4,9 s | 250 km/h | 7,5–8,2 l |
| Active Tourer | ||||||
| 225e xDrive | R3 1.5L + E | 245 PS | – | 6,7 s | 195 km/h | 0,6–0,8 l* |
| 230e xDrive | R3 1.5L + E | 326 PS | – | 5,5 s | 195 km/h | 0,5–0,7 l* |
*WLTP-Verbrauch PHEV (kombiniert gewichtet); Realverbrauch im Hybridbetrieb deutlich höher
Das Coupé profitiert vom Längsmotorlayout und der ZF-8-Gang-Automatik. Der 220d mit 190 PS und 400 Nm ist der Verbrauchskönig – 4,9 bis 5,3 l/100 km nach WLTP[7]. (Nach 400 km im 220d Coupé: 5,6 Liter Schnitt auf der Landstraße. Respektabel.)
Der M240i xDrive greift zum 3,0-Liter-Reihensechszylinder B58 mit jetzt 392 PS[7]. Zusammen mit dem Allradantrieb ist er auf dem Papier schneller als mancher Sportwagen – und im Alltag völlig unauffällig. Der M2 setzt mit dem S58-Aggregat (480 PS, reiner Heckantrieb) einen drauf[3]. Wer das richtige Getriebe sucht: Nur der M2 bietet gegen Aufpreis ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe.
Gran Coupé und Active Tourer setzen auf Quer eingebaute Drei- und Vierzylinder mit 7-Gang-DCT[1]. Der 220d im Gran Coupé ist mit 4,2 bis 4,6 l/100 km nach WLTP der sparsamste BMW 2er überhaupt[6]. Wer sich fragt, ob Diesel oder Benziner besser passt: Bei Jahresfahrleistungen über 15.000 km rechnet sich der Diesel schnell.
Die Plug-in-Hybride im Active Tourer kommen auf rund 80 bis 92 km rein elektrische Reichweite[10]. Für Pendler mit Lademöglichkeit ideal – der tägliche Arbeitsweg läuft rein elektrisch, und auf Langstrecke greift der Verbrenner ein. Der 230e xDrive mit 326 PS ist dabei der stärkste Active Tourer aller Zeiten.
Das Coupé fährt wie ein klassischer BMW – hinterradgetrieben, balanciert und mit dem Sechszylinder-Klang des M240i schlicht mitreißend[7]. Das Gran Coupé überrascht mit Agilität trotz Frontantrieb. Und der Active Tourer? Der ist komfortabler als sein sportliches Markenumfeld vermuten lässt[9].
Der M240i xDrive ist laut ADAC-Daten ein verkappter Sportwagen: 392 PS, 8,0 l/100 km WLTP-Verbrauch, 62.800 € Einstiegspreis[7]. In der Praxis dürften 9 bis 10 Liter realistisch sein – wer den Sechszylinder oft dreht, landet auch darüber. Aber der Sound und die Präzision der Lenkung rechtfertigen jeden Tropfen.
Der M2 mit 480 PS ist ein ganz anderes Kaliber. Hier geht es um Drift-Winkel und Rundenzeiten. Die 3,9 Sekunden auf 100 sind der Beweis. Die ADAC-KFZ-Steuer liegt bei 444 € pro Jahr[3]. Ein 220d Coupé? Ganz andere Welt: 190 PS, entspannter Heckantrieb, 5 bis 6 Liter Realverbrauch und ADAC-Bewertung von 2,4 im Ecotest[9]. Für Vielfahrer die klügere Wahl.
Der 220 mit seinem 1,5-Liter-Dreizylinder und 48V-Mildhybrid ist die Überraschung der Baureihe. 170 PS, 7,9 Sekunden auf 100 und ein WLTP-Verbrauch von 5,2 bis 5,7 l/100 km[6]. Im Alltag reicht die Leistung völlig aus. Der Dreizylinder-Charakter? Nur bei Kaltstart kurz hörbar, im Normalbetrieb kultiviert.
Der M235 xDrive setzt mit 300 PS und 4,9 Sekunden auf 100 die sportliche Marke[6]. Aber der Verbrauch von 7,5 bis 8,2 Litern WLTP – real eher 9 bis 10 – zeigt, dass die Physik auch bei Vierzylinder-Turbos grenzen setzt. Im Active Tourer lobt der ADAC besonders den 220i als ausgewogenes Allround-Modell[9].
Schon die Basisausstattung des BMW 2er 2026 ist solide: Curved Display, Navigation, kabellose Smartphone-Integration, LED-Scheinwerfer und Notbremsassistent gehören zum Serienumfang – bei allen drei Karosserie-Varianten[4]. Die Optionsliste kann den Preis allerdings erheblich treiben.
Alle 2er-Modelle des Jahrgangs 2026 tragen das Curved Display mit 10,25-Zoll-Instrumentenanzeige und 10,7-Zoll-Zentralbildschirm[4]. Das Betriebssystem iDrive 9 reagiert flüssig. Apple CarPlay und Android Auto laufen kabellos, DAB+ und vier USB-C-Anschlüsse sind Serie.
Der iDrive-Controller im Mitteltunnel? Geschichte. BMW hat ihn im Coupé-Facelift und Gran Coupé ersatzlos gestrichen[4]. Manche Fahrer vermissen ihn – die Touchscreen-Bedienung während der Fahrt erfordert mehr Aufmerksamkeit. Der Sprachassistent funktioniert aber brauchbar genug, um die häufigsten Befehle freihändig zu erledigen. Wer wissen will, welche Apps mit Android Auto funktionieren: Die üblichen Verdächtigen wie Google Maps, Spotify und WhatsApp sind alle an Bord.
Das Head-up-Display (im Live Cockpit Professional) ist eine der sinnvollsten Optionen – Geschwindigkeit und Navigation direkt im Blickfeld[7]. Harman Kardon Sound ist bei M235, M240i und M2 bereits Serie, beim Basis-GTI Aufpreis[4].
Ebenfalls empfehlenswert: der Driving Assistant Professional (Abstandsregelung mit Stauassistent), das Parking Assistant Professional und die Sportsitze[3]. Die Ausstattungslinie M Sport Design gibt es beim Gran Coupé für rund 1.300 € Aufpreis, das volle M Sport Paket für circa 4.600 €[1]. Der Haken? Ein vernünftig konfiguriertes Gran Coupé 220 landet schnell bei 48.000 bis 52.000 €. Wer sich über die Kfz-Steuer für Benziner informieren will: Die CO₂-basierte Besteuerung lohnt vor allem beim sparsamen 220d.
Drei Karosserien, drei Philosophien. Das Coupé ist für Fahrer, die Heckantrieb und Sechszylinder über Fond-Platz stellen. Das Gran Coupé trifft den Nerv von Pendlern, die Stil und Effizienz verbinden wollen. Der Active Tourer ist der Familien-BMW mit dem Plus an Platz und PHEV-Option[2][9].
| Kriterium | Coupé (G42 FL) | Gran Coupé (F74) | Active Tourer (U06) |
|---|---|---|---|
| Türen | 2 | 4 | 5 |
| Sitzplätze | 4 | 5 | 5 |
| Kofferraum | ~300 l | 360 l | 415 l (1.330 l) |
| Plattform | CLAR (Längsmotor) | FAAR (Quermotor) | FAAR (Quermotor) |
| Antrieb (Basis) | Hinterrad | Vorderrad | Vorderrad |
| R6-Motor | Ja (M240i, M2) | Nein | Nein |
| PHEV | Nein | Nein | Ja (225e, 230e) |
| Preis ab | 39.700 € | 36.400 € | ~35.200 € |
| Zielgruppe | Enthusiasten | Lifestyle/Pendler | Familien |
Wer Fahrdynamik über alles stellt, kommt am Coupé nicht vorbei. Der Längsmotor, Heckantrieb und die ZF-Automatik sind die Zutaten, die BMW-Fans seit Jahrzehnten schätzen[2]. Der M240i mit seinem Reihensechszylinder und der M2 als Hardcore-Variante machen das Coupé zum letzten echten Kompaktsportwagen von BMW. Die Rückbank? Eher für Jacken als für Erwachsene.
Das Gran Coupé F74 ist die rationale Wahl. Vier Türen, fünf Sitzplätze und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der 2er-Familie[1]. Der 220 mit 170 PS und 48V-Mildhybrid trifft den Sweet Spot aus Leistung und Verbrauch. Ein Kompromiss bei der Fond-Kopffreiheit – die flache Dachlinie fordert ihren Tribut. Aber für Pendler, die ein sportlich geschnittenes Auto mit Premium-Anspruch suchen, passt das Paket.
Der Active Tourer ist der einzige BMW 2er, in den man bequem einen Kindersitz packen kann, ohne die Bandscheibe zu riskieren. 415 Liter Kofferraum (1.330 Liter bei umgeklappter Rückbank) und die höhere Sitzposition machen den Familienalltag leichter[9].
Der 230e xDrive mit 326 PS und rund 80 km E-Reichweite ist technisch die spannendste Variante: Kita-Shuttle läuft elektrisch, Urlaubsfahrt mit Verbrenner[10]. Wer prüfen will, welche Hybrid-Autos unter die 0,5-%-Regelung fallen: Beide PHEV-Varianten des Active Tourer qualifizieren sich dank der elektrischen Mindestreichweite über 60 km.
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