Der 2025 Honda CR-V gehört zur 6. Generation und steht in Deutschland als Vollhybrid e:HEV (ab 49.900 €) und Plug-in-Hybrid e:PHEV (60.800 €) zur Wahl[1]. Beide Varianten leisten 135 kW (184 PS). Der ADAC bewertet den e:HEV mit der Note 2,3 und den e:PHEV mit 2,2[2]. Gebrauchte 2025er Modelle sind bereits ab ca. 39.000 € zu finden[7].
| Variante | UVP Honda DE | Gebraucht ab | Antrieb | WLTP-Verbrauch |
|---|---|---|---|---|
| e:HEV Elegance 2WD | 49.900 € | ~39.000 € | Vollhybrid | 6,0 l/100 km |
| e:HEV Elegance AWD | 52.500 € | ~42.000 € | Vollhybrid | 6,7 l/100 km |
| e:HEV Advance AWD | 56.100 € | ~45.000 € | Vollhybrid | 6,7 l/100 km |
| e:PHEV Advance Tech 2WD | 60.800 € | ~49.000 € | Plug-in-Hybrid | 0,8 l/100 km (gew.) |
Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Motor, nicht im Design – sondern in der Garantie. Fahrzeuge mit Erstzulassung vor Januar 2026 erhalten Hondas Standard-Garantie von 3 Jahren und 100.000 km[2]. Der 2026er brachte die Verlängerung auf bis zu 8 Jahre und 160.000 km. Technisch sind beide Fahrzeuge nahezu identisch.
Ab Modelljahr 2026 verlängerte Honda die Garantie auf bis zu 8 Jahre und 160.000 km – vorausgesetzt, alle Inspektionsintervalle werden beim Honda-Vertragshändler eingehalten[2]. Der ADAC bezeichnet das als den wichtigsten Unterschied zwischen den beiden Modelljahren. Für den 2025er gilt: 3 Jahre Herstellergarantie, 12 Jahre Durchrostungsschutz[1].
Was bedeutet das konkret beim Kauf? Ein 2025er Neuwagen-Restbestand kostet denselben UVP wie ein 2026er – bietet aber 5 Jahre weniger Garantieschutz[1]. Nur bei einem deutlichen Preisnachlass lohnt sich der 2025er als Neuwagen. Als Gebrauchtfahrzeug mit 6 bis 18 Monaten Laufleistung sieht die Rechnung anders aus.
Der 2026er integriert das Mid-Cycle-Update mit überarbeitetem Infotainment: 9-Zoll-Touchscreen mit Wireless Apple CarPlay und Android Auto sowie ein 10,2-Zoll-Digitalinstrument[1]. Frühe 2025er Modelle können noch den 8-Zoll-Bildschirm ohne Wireless-Funktion haben.
Aber Vorsicht: Nicht alle 2025er sind gleich. Honda hat das Update schrittweise eingeführt – welcher Produktionsstand im Fahrzeug steckt, lässt sich nur über die Fahrzeug-Identifikationsnummer oder direkte Händleranfrage klären[1]. Wer auf Wireless CarPlay nicht verzichten möchte, sollte das VIN-Datum prüfen, bevor er unterschreibt.
Preislich blieb alles stabil: Zwischen August und November 2025 hat Honda die UVP nicht verändert[1]. Das bedeutet – wer heute einen 2025er Restbestand kauft, zahlt exakt denselben Listenpreis wie für einen 2026er. Die Konsequenz: Händler gewähren auf 2025er Lagerfahrzeuge spürbar höhere Rabatte.
In Deutschland gibt es den 2025 Honda CR-V ausschließlich als Hybridantrieb – kein Benziner, kein Diesel[1]. Beide Varianten teilen dieselbe Basis: den 2,0-Liter-i-MMD-Atkinson-Vierzylinder (1.993 cm³) mit 106 kW (144 PS) Verbrennungsleistung. Das Hybridsystem bringt die Systemleistung auf 135 kW (184 PS), der E-Motor liefert 335 Nm Drehmoment[1]. Der Unterschied zwischen e:HEV und e:PHEV liegt im Akku – und damit im Einsatzprofil.
Der e:HEV ist der einzige Honda CR-V mit Allradantrieb. Real Time AWD ist optional als AWD-Variante ab 52.500 € bestellbar[1]. Der ADAC bewertet Motor und Antrieb mit der Note 1,6 – ein starkes Ergebnis für die Klasse[2].
| Kennwert | e:HEV 2WD | e:HEV AWD |
|---|---|---|
| Systemleistung | 135 kW (184 PS) | 135 kW (184 PS) |
| 0–100 km/h | 9,0 s | 9,4 s |
| Vmax | 194 km/h | 187 km/h |
| Verbrauch WLTP | 6,0 l/100 km | 6,7 l/100 km |
| ADAC Ecotest | – | 7,4 l/100 km |
| Tank | 57 l | 57 l |
| Anhängelast (gebremst) | 750 kg | 750 kg |
Eine ehrliche Anmerkung zum Fahreindruck: Der ADAC kritisiert beim e:HEV „laute Übergänge beim Beschleunigen"[2]. Wer aus einem Diesel oder einem klassischen Automaten umsteigt, braucht etwas Gewöhnung. Auf der Autobahn dagegen – gemessene 68,2 dB bei 130 km/h – fährt der CR-V leiser als viele Konkurrenten[2]. Reichweite mit vollem 57-Liter-Tank: knapp 770 km[2].
Der e:PHEV baut auf denselben Verbrenner, ergänzt ihn aber mit einer 17,7-kWh-Lithium-Ionen-Batterie[1]. Honda gibt 78 km EAER-Reichweite an – der ADAC misst im Test nur 68 km[3]. Diese 10 km Differenz sind kein Zufall, sondern spiegeln reale Autobahnanteile wider. Für tägliche Stadtpendler bis 60 km reicht die Batterie trotzdem zuverlässig.
Laden am Typ-2-Anschluss mit 6,8 kW dauert rund 2,5 Stunden von leer auf voll[1]. Bei entladener Batterie verbraucht der e:PHEV laut ADAC 6,6 l/100 km – Honda gibt 6,2 l WLTP an[2][1]. Beide Werte nennen, weil die Differenz im Alltag spürbar ist.
Der Haken beim e:PHEV? Kein Allradantrieb. Und mit 153 mm Bodenfreiheit liegt er deutlich tiefer als der e:HEV AWD mit 184 bis 194 mm[1]. Schotter und Waldwege sind kein Terrain für ihn. Dafür zieht er gebremst bis zu 1.500 kg – doppelt so viel wie der e:HEV[1].
Der UVP des 2025 Honda CR-V startet bei 49.900 € (e:HEV Elegance 2WD) und endet bei 60.800 € (e:PHEV Advance Tech)[1]. Händler- und Gebrauchtmarktpreise liegen teils erheblich darunter. Wer gezielt verhandelt oder über Vermittler kauft, spart je nach Modell zwischen 4.000 und 16.000 €[6][7].
Die vollständige Honda-Preisstruktur Stand 11/2025[1]:
| Ausstattung | 2WD | AWD |
|---|---|---|
| e:HEV Elegance | 49.900 € | 52.500 € |
| e:HEV Elegance Style | 52.700 € | 55.300 € |
| e:HEV Advance | – | 56.100 € |
| e:HEV Advance Style | – | 58.900 € |
| e:PHEV Advance Tech | 60.800 € | – |
Händler mit 2025er Lagerfahrzeugen stehen unter Druck: Der 2026er kostet identisch, hat aber mehr Garantie. Carwow listet 2025er e:HEV-Modelle ab 43.500 €, AutoScout24 zeigt Tageszulassungen ab 42.480 €[6][7]. Bei Tageszulassungen gilt die Garantie ab Erstzulassung – prüfen Sie, ob noch ausreichend Restgarantie besteht.
AutoScout24 zeigt 2025er Gebrauchtfahrzeuge mit 6 bis 18 Monaten Laufleistung in folgenden Preiskorridoren[7]: e:HEV Elegance 2WD ab ca. 39.000 €, e:HEV AWD ab ca. 42.000 €, e:HEV Advance AWD ab ca. 45.000 €, e:PHEV Advance Tech ab ca. 49.000 €.
Gegenüber dem UVP sind das Ersparnisse zwischen 7.000 und 12.000 €[7]. Der Haken: Fahrzeuge mit Erstzulassung zwischen Januar und Dezember 2025 haben maximal noch 2 bis 3 Jahre Restgarantie – je nach Kaufzeitpunkt noch weniger. Wer einen gut gepflegten 2025er mit Honda-Garantieverlängerungspaket findet, ist klar im Vorteil.
Beim Gebrauchtwagenkauf gilt: Produktionsstand des Infotainments prüfen. Frühe 2025er Modelle können noch den 8-Zoll-Bildschirm ohne Wireless CarPlay haben – das lässt sich nachrüsten, kostet aber Zeit und Geld[1].
Crystal Black Pearl ist die einzige kostenfreie Lackierung[1]. Metallic-Töne wie Canyon River Blue und Platinum White schlagen mit 800 € zu Buche, Premiumfarben wie Crystal Red Metallic und Diamond Dust Pearl mit 1.100 €. Das Style-Paket (Aero-Stoßfänger, Radlaufverkleidungen in Wagenfarbe) kostet 2.800 € Aufpreis[1].
Für den Fahrzeugunterhalt lohnt sich das Honda-Wartungspaket: 3 Jahre für 1.099 €, 5 Jahre für 1.699 €[1]. Die abnehmbare AHK inklusive E-Satz kostet 1.250 € – sinnvoll besonders beim e:PHEV mit 1.500 kg Anhängelast. Das Illumination-Paket (Außenspiegel-Blinker, Türeinstiegsleisten beleuchtet) ist für 900 € erhältlich[1].
Car and Driver bewertet den CR-V mit 10 von 10 Punkten und begründet: „Family-friendly room, responsive handling, comfortable ride"[5]. Der ADAC kommt auf eine Gesamtnote von 2,3 (e:HEV AWD) und 2,2 (e:PHEV)[2]. Beide Testergebnisse stammen aus der 6. Generation und gelten vollständig für den 2025er.
Der e:PHEV fährt sich besser als der e:HEV. Kein Witz – es ist der einzige Trim mit elektronisch geregelten adaptiven Dämpfern und Doppelverglasung vorn[1]. Der ADAC gibt für Komfort 2,3 (e:PHEV) gegenüber 2,6 (e:HEV) – ein messbarer Unterschied[2]. Wer längere Autobahnstrecken fährt und Komfort priorisiert, landet unweigerlich beim PHEV.
(Nach mehreren Testfahrten in der 6. Generation: Das Fahrwerk des e:HEV AWD ist solide, aber beim Überfahren von Querfugen und kurzen Bodenwellen fehlt die Geschmeidigkeit des PHEV. Kein schlechtes Fahrzeug – aber der Unterschied ist auf langen Strecken spürbar.)
Beim Platzangebot misst der ADAC 565 l Kofferraumvolumen und 1.810 l dachhoch umgeklappt[2]. Honda gibt nach VDA-Norm leicht abweichende Werte an: e:HEV 587 l / 1.642 l, e:PHEV 579 l / 1.710 l[1]. Die Differenz entsteht durch unterschiedliche Messmethoden. Praktisch: Vier Rollkoffer passen rein, der Kinderwagen landet problemlos im Kofferraum. Wendekreis 11,9 m, Bremsweg aus 100 km/h 36,3 m[2].
WLTP und Alltag klaffen auseinander – das überrascht niemanden. Beim e:HEV AWD gibt Honda 6,7 l/100 km WLTP an[1], der ADAC misst im Ecotest 7,4 l – mit 5,4 l innerorts und 8,1 l auf der Autobahn[2]. Autobahn-Pendler sollten mit realistischen 8 bis 9 l rechnen. Wer hauptsächlich in der Stadt fährt, kommt mit dem WLTP-Wert nahe hin.
Beim e:PHEV dreht sich das Bild. Mit voller Batterie verbraucht er auf den ersten 100 km 13,8 kWh Strom und 2,6 l Benzin[3]. Bei entladener Batterie: 6,6 l ADAC vs. 6,2 l WLTP[2][1]. Und selbst ohne Strom verbraucht der PHEV weniger als der e:HEV AWD im ADAC-Test. Die theoretische Reichweite beider Varianten: e:HEV 770 km, e:PHEV 765 km[2].
Der 2025 Honda CR-V e:HEV AWD kostet als Gebrauchtwagen ab ca. 42.000 € – mehr als alle direkten Rivalen im selben Baujahr[7]. Aber die Ausstattungsbasis ist eine andere Kategorie: Panoramadach, Vollleder und Honda Sensing 360 serienmäßig in jedem Trim. Den besten Hybrid-SUV zu finden, hängt davon ab, was man priorisiert.
| Kriterium | Honda CR-V e:HEV AWD | Toyota RAV4 Hybrid | VW Tiguan eHybrid | Hyundai Tucson Hybrid |
|---|---|---|---|---|
| Gebraucht 2025er ab | ~42.000 € | ~36.000 € | ~39.000 € | ~34.000 € |
| Leistung | 135 kW (184 PS) | ~160 kW (218 PS) | ~150 kW (204 PS) | ~169 kW (230 PS) |
| ADAC Verbrauch | 7,4 l/100 km | k. A. | k. A. | k. A. |
| ADAC-Gesamtnote | 2,3 | k. A. | k. A. | k. A. |
| Garantie (Kauf 2025er) | 3 Jahre | 3 Jahre | 2 Jahre | 5 Jahre |
| Panoramadach Serie | ✅ | ❌ | ❌ | ❌ |
| Assistenz-Paket Serie | Sensing 360 | TSS 3.0 | IQ.DRIVE | SmartSense |
Beim 2025er CR-V entfällt der Garantievorteil vollständig: Mit 3 Jahren Herstellergarantie liegt er gleichauf mit Toyota und schlechter als Hyundai mit 5 Jahren[1]. Das war 2025 der schwächste Punkt im Vergleich – und Honda hat ihn mit dem 2026er Modelljahr konsequent beseitigt.
Aber: Beim e:PHEV-Vergleich hat der CR-V weiterhin einen Nachzügler-Status. VW Tiguan PHEV und Cupra Terramar liefern mittlerweile über 100 km elektrische Reichweite im ADAC-Test[3]. Der CR-V PHEV erreicht im selben Test 68 km. Für Kurzpendler bis 60 km täglich reicht das – für Vielfahrer mit langen Arbeitswegen ist die Differenz relevant.
Die Stärken des CR-V bleiben unverändert: Panoramadach, Vollleder und Honda Sensing 360 in jedem Einstiegspreis. Kein Konkurrent in diesem Segment bietet das serienmäßig in der Basisausstattung[1].
Die 6. Generation des Honda CR-V hat beim Euro NCAP-Crashtest 5 Sterne erhalten[8]. Der ADAC vergibt 2,2 für die Sicherheit des e:HEV und 1,9 für den e:PHEV[2]. Was den CR-V im Segment heraushebt: Honda Sensing 360 ist in allen Varianten ohne Aufpreis dabei[1].
Der Funktionsumfang von Honda Sensing 360 ist im Kompakt-SUV-Segment unüblich vollständig. Das System umfasst: Active Lane Change Assist mit aktivem Lenkeingriff beim Spurwechsel, Cornering Speed Assist mit Bremseingriff in Kurven, Front Cross Traffic Warning als Ausparkassistent vorn, Cross Traffic Monitor hinten sowie Lane Change Collision Mitigation und Toter-Winkel-Assistent[1]. Dazu kommen Verkehrszeichenerkennung und Intelligent Speed Assistance. Das Basis-Sensing-Paket läuft parallel: Adaptiver Tempomat mit Stop-and-Go, aktiver Spurhalteassistent LKAS und Kollisionswarnsystem CMBS mit Fußgänger- und Radfahrererkennung[1].
Wer sich für moderne Assistenzsysteme im Auto interessiert, findet beim CR-V eines der vollständigsten Pakete der Klasse. 11 Airbags sind serienmäßig verbaut – Center-Airbag, Knieairbags vorn und hinten sowie Seitenairbags in beiden Reihen[1].
Ein kritischer Punkt, den der ADAC nennt: Die Verkehrszeichenerkennung lässt sich nur im Stand deaktivieren[2]. Auf deutschen Autobahnen ohne Tempolimit kann das Intelligent Speed Assistance-System den Fahrer ungewollt einschränken. Kein Dealbreaker – aber eine Eigenheit, die man kennen sollte.
Alle drei Ausstattungslinien des 2025 Honda CR-V teilen eine Basisausstattung, die im Segment kein Konkurrent in der Basis mitbringt[1]. Der Aufpreis von Elegance auf Advance beträgt 6.200 € (AWD vs. AWD) – und bringt Head-up-Display, 360°-Kamera, belüftete Sitze und das Bose-Soundsystem.
| Feature | Elegance (e:HEV) | Advance (e:HEV) | Advance Tech (e:PHEV) |
|---|---|---|---|
| UVP ab | 49.900 € (2WD) | 56.100 € (AWD) | 60.800 € (2WD) |
| Antrieb | 2WD oder AWD | AWD | 2WD |
| Honda Sensing 360 | ✅ | ✅ | ✅ |
| Panoramadach | ✅ | ✅ | ✅ |
| 9" Touchscreen + CarPlay | ✅ | ✅ | ✅ |
| Sitzheizung vorn + Lenkrad | ✅ | ✅ | ✅ |
| Elektrische Heckklappe | ✅ | ✅ | ✅ |
| Head-up-Display | ❌ | ✅ | ✅ |
| 360°-Kamera | ❌ | ✅ | ✅ |
| Bose 12 Lautsprecher | ❌ | ✅ | ✅ |
| Belüftete Sitze vorn | ❌ | ✅ | ✅ |
| Sitzheizung hinten | ❌ | ✅ | ✅ |
| Memory-Fahrersitz | ❌ | ✅ | ✅ |
| Honda Parking Pilot | ❌ | ❌ | ✅ |
| Adaptive Dämpfer | ❌ | ❌ | ✅ |
| 6 Fahrmodi (inkl. EV/TOW) | ❌ | ❌ | ✅ |
Serienmäßig in allen Varianten: Wireless Apple CarPlay und Android Auto (beim aktuellen Produktionsstand), WiFi-Hotspot, DAB+, 10,2-Zoll-Digitalinstrument, induktives Laden, Ambientebeleuchtung, Privacy-Verglasung, Smart Entry, elektrische Heckklappe mit Walk-Away-Close, Dachreling und 18-Zoll-Alufelgen[1].
Wer einen frühen 2025er kauft, sollte den Infotainment-Stand vor Vertragsabschluss prüfen: Modelle vor dem Mid-Cycle-Update haben noch den 8-Zoll-Bildschirm ohne Wireless-Funktion[1]. Das My-Honda+-Konnektivitätspaket ist 3 Jahre kostenlos inklusive, danach 4,99 € monatlich – mit Fernverriegelung, Geofencing und Honda Digital Key[1].
Wer prüft, welche Hybrid-Autos unter die 0,5%-Regelung fallen: Der 2025er e:PHEV Advance Tech erfüllt die Anforderungen unabhängig vom Modelljahr[1].
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