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2026 BMW i4: Preise, Modelle & technische Daten

Der 2026 BMW i4 startet in Deutschland ab 57.600 € als eDrive35 und reicht bis 72.900 € für das neue…

Chien Nguyen Van
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Der 2026 BMW i4 startet in Deutschland ab 57.600 € als eDrive35 und reicht bis 72.900 € für das neue Topmodell M60 xDrive mit 601 PS. Vier Varianten decken Reichweiten von 433 bis 613 km (WLTP) ab. Neu: SiC-Inverter steigern die Effizienz, und der M60 ersetzt den bisherigen M50 mit einem Leistungssprung auf 442 kW[1][2].

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Welche technischen Daten hat der 2026 BMW i4?

Das i4 Gran Coupé bietet vier Antriebsvarianten zwischen 210 kW und 442 kW — vom effizienten Hinterradler bis zum Allrad-Sportler. Alle Modelle nutzen ein 1-Gang-Reduktionsgetriebe und fallen in die CO₂-Klasse A[3].

Quelle: BMW.de, Herstellerangaben[3]

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Antrieb und Leistung der vier Modellvarianten

eDrive35 und eDrive40 treiben ausschließlich die Hinterräder an — ein bewusster Fokus auf Effizienz und Reichweite. Wer im Alltag hauptsächlich pendelt, profitiert hier am meisten vom niedrigen Verbrauch ab 16,8 kWh/100 km[3].

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xDrive40 und M60 xDrive setzen dagegen auf Dual-Motor-Allrad. Der Unterschied ist sofort spürbar: 600 Nm beim xDrive40, satte 795 Nm beim M60[1]. Für 2026 hat BMW den M50 komplett gestrichen. An seine Stelle tritt der M60 mit 601 PS statt bisher 544 PS — ein Zuwachs von über 10%, ermöglicht durch die neue SiC-Invertertechnologie[2].

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Alle vier Varianten nutzen ein 1-Gang-Automatikgetriebe. Eine klassische Gangschaltung entfällt konstruktionsbedingt, was den Antriebsstrang wartungsärmer macht als bei vergleichbaren Verbrennern[3].

Abmessungen und Platzangebot

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Mit 4.783 mm Länge, 1.852 mm Breite und einem Radstand von 2.856 mm ordnet sich der i4 in der oberen Mittelklasse ein[4]. Wer schon mal im Fond Platz genommen hat, merkt allerdings: Die Kopffreiheit hinten fällt durch die Coupé-Dachlinie knapper aus als bei einer klassischen Limousine. Personen über 1,85 m sollten probesitzen.

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Der Kofferraum fasst 470 Liter — bei umgeklappter Rückbank werden daraus bis zu 1.290 Liter[4]. Gebremst zieht der i4 bis zu 1.600 kg Anhängelast, modellabhängig. Für den Wohnwagen-Urlaub reicht das bei leichteren Caravans gerade so aus[4].

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Was ist neu am BMW i4 für 2026?

Die größte technische Neuerung steckt unsichtbar in der Leistungselektronik: Siliziumkarbid-Inverter (SiC) ersetzen die bisherigen Silizium-Halbleiter. Das klingt nach Ingenieursprache — bringt aber messbare Vorteile im Alltag[2].

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SiC-Halbleiter arbeiten bei höheren Temperaturen effizienter und verlieren weniger Energie als Wärme. Über die gesamte Modellpalette steigt die Effizienz um rund 5%. Beim eDrive40 zeigt sich das in spürbar mehr Realreichweite[2][1].

Die weiteren Änderungen im Überblick:

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  • M60 ersetzt M50: Leistung steigt von 544 auf 601 PS. 0–100 km/h in 3,6 Sekunden statt 3,9 Sekunden. Der Name signalisiert, dass BMW die M-Performance-Stufe nach oben verschiebt[2].
  • Neue Serienausstattung: Seal & Drive Tire Kit ist jetzt Standard. Der Drive Recorder kommt im Parking Assistant Professional Paket, Glass Controls stehen erstmals für alle Modelle als Option bereit[2].
  • Optik-Updates: Schwarze Spiegelkappen und M Sport-Bremsen mit blauen Bremssätteln gehören beim eDrive40 und xDrive40 nun zum Shadowline-Paket[2].
  • Produktionsstart: November 2025. Die 2026er Modelle sind bei deutschen BMW-Händlern konfigurierbar und bestellbar[2][5].
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Was kostet der BMW i4 2026 in Deutschland?

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Der Einstieg liegt bei 57.600 € UVP für den eDrive35 — das Topmodell M60 xDrive startet bei 72.900 €[1]. Über carwow berichten Käufer von Nachlässen bis zu 16.500 € auf den Listenpreis[6]. Der Haken? UVP und tatsächlicher Transaktionspreis klaffen bei Elektroautos derzeit stärker auseinander als bei Verbrennern.

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Preise: BMW.de / ADAC, Stand 2025/2026[1][3]

Ausstattungsvarianten und Preise

Der eDrive35 richtet sich an Pendler und Stadtfahrer: 286 PS, 67,1-kWh-Batterie, solide Reichweite von knapp 483 km. Für die meisten Alltagsfahrer reicht das aus[1].

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Wer mehr Kilometer braucht, greift zum eDrive40. Die größere 81,3-kWh-Batterie liefert bis zu 590 km WLTP-Reichweite — und das bei nur 340 PS, was das beste Reichweite-Preis-Verhältnis im Lineup ergibt[3].

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Der xDrive40 mit M Sportpaket (ab 68.020 €) kombiniert Allrad mit sportlicher Optik. Der ADAC hat genau diese Variante getestet und mit 1,7 bewertet[1]. Das M60 xDrive ist das Flaggschiff: 601 PS und 3,7 Sekunden auf 100 — da spielt sonst nur der Porsche Taycan mit[2].

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Sonderausstattung addiert schnell 5.000 bis 15.000 € zum Grundpreis. BMW bietet auf bmw.de einen Konfigurator mit Echtzeit-Preisberechnung an[5].

Unterhaltskosten im Überblick

Elektroautos kosten im laufenden Betrieb deutlich weniger als Verbrenner — aber wie viel genau? Ein Vergleich pro 100 km macht es greifbar:

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  • BMW i4 eDrive40 (Strom): Bei 30 ct/kWh und 17,1 kWh Verbrauch: ca. 5,13 € pro 100 km[3]
  • BMW 4er 430i (Benzin): Bei 1,80 €/l und 7,5 l Verbrauch: ca. 13,50 € pro 100 km
  • BMW 420d (Diesel): Bei 1,65 €/l und 5,8 l Verbrauch: ca. 9,57 € pro 100 km
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Die monatliche Kfz-Steuer beträgt für den i4 praktisch 0 € — reine Elektroautos sind in Deutschland bis 2030 steuerbefreit[7]. Die Vollkaskoversicherung (SF3) liegt bei rund 1.715 €/Jahr, die Wartungskosten kalkuliert der ADAC mit 77–106 € monatlich[1]. Insgesamt ergibt das monatliche Gesamtkosten von etwa 269–337 € bei 15.000 km Jahresfahrleistung — Wertverlust nicht eingerechnet[8].

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Wer wissen möchte, welche Autos im Unterhalt besonders günstig abschneiden, findet beim i4 eDrive35 einen der sparsamsten Vertreter seiner Klasse.

Wie weit kommt der BMW i4 2026? — Reichweite und Laden

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Der eDrive40 schafft laut WLTP bis zu 590 km. Im ADAC-Test landet der xDrive40 bei realistischen 450 km — rund 18% unter dem Normwert[1]. Diese Abweichung ist typisch für Elektroautos und kein i4-spezifisches Problem.

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Der Realverbrauch lag im ADAC-Test bei 20,5 kWh/100 km (xDrive40)[1]. Im Winter steigt er laut ev-database.org auf bis zu 21,4 kWh/100 km, was die Reichweite auf rund 380 km drückt[7]. Die neuen SiC-Inverter mildern diesen Effekt: BMW beziffert den Effizienzgewinn auf etwa 5% gegenüber dem 2025er Modell[2].

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Für den Alltag entscheidend: Wer zu Hause an einer 11-kW-Wallbox lädt, hat den i4 über Nacht voll. Und bei E-Autos mit der größten Reichweite spielt der eDrive40 mit über 550 km real durchaus vorne mit.

Ladeoptionen und Ladezeiten

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DC-Schnellladen bringt den i4 mit bis zu 205 kW (eDrive35: 180 kW) von 10 auf 80% in etwa 30 Minuten[3]. In nur 10 Minuten an einer HPC-Säule lassen sich 141 bis 209 km Reichweite nachladen — genug für die nächste Autobahnpause[3].

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Zu Hause an der 11-kW-Wallbox dauert eine Vollladung 7 bis 8,5 Stunden. Der Ladeanschluss ist CCS Typ 2, kompatibel mit allen gängigen Ladesäulen in Deutschland[3]. Eine 800-Volt-Architektur bietet der i4 nicht — er arbeitet mit 400 Volt. Das begrenzt die theoretische Ladeleistung, reicht aber für die 205 kW Spitze vollkommen aus[7].

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Wie schneidet der BMW i4 im ADAC-Test ab?

Der ADAC bewertet den i4 xDrive40 mit M Sportpaket mit einer Gesamtnote von 1,7 (gut) — und vergibt die Bestnote 0,9 für den Antrieb[1]. Das ist eine der stärksten Antriebswertungen im gesamten ADAC-Autokatalog.

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Quelle: ADAC Autotest, xDrive40 M Sportpaket, ab 07/2025[1]

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Beeindruckend im Alltag: Der Bremsweg aus 100 km/h beträgt nur 31,4 m — kürzer als bei vielen Verbrenner-Konkurrenten dieser Klasse[1]. Im EcoTest erhält der i4 vier von fünf Sternen bei einem Well-to-Wheel-CO₂-Ausstoß von 102 g/km[1].

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Wo der i4 Punkte verliert: Karosserie und Kofferraum erhalten „nur“ 2,5 — die Coupé-Linie kostet Kopffreiheit hinten und Übersichtlichkeit. Der Wendekreis von 12,5 m ist für ein 4,78-m-Auto akzeptabel, aber nicht stadttauglich[1].

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Beim Euro NCAP Crashtest erreicht der i4 4 von 5 Sternen (Testjahr 2022): 87% Insassenschutz für Erwachsene, 87% für Kinder. Den fünften Stern verhindert die Safety-Assist-Wertung von 64% — Euro NCAP vermisste damals einen Mittelairbag und konsequentere Fahrassistenzsysteme[9][10]. Die Crashstruktur selbst schneidet sowohl bei Euro NCAP als auch beim IIHS sehr gut ab[9].

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BMW i4 vs. Tesla Model 3 vs. Mercedes EQE — Vergleich

Drei Elektro-Limousinen, drei Philosophien. Der i4 positioniert sich als sportliche Fahrmaschine zwischen dem günstigeren Tesla Model 3 und dem komfortbetonten Mercedes EQE[1].

Preise gerundet, Quellen: Herstellerangaben, ADAC[1][4]

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Für wen eignet sich welches Modell?

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Der BMW i4 ist die richtige Wahl für Fahrer, denen Fahrdynamik wichtiger ist als Raumangebot. Das Fahrwerk ist strammer abgestimmt als bei der Konkurrenz, die Lenkung direkter. ADAC-Note 1,5 für Fahreigenschaften bestätigt das[1].

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Tesla Model 3 gewinnt beim Preis-Leistungs-Verhältnis: fast 20.000 € günstiger als der i4 eDrive40, dazu 629 km Reichweite und das Supercharger-Netzwerk. Aber: Wer ein klassisches Armaturenbrett mit Instrumenten erwartet, wird enttäuscht — Tesla setzt ausschließlich auf den Zentralbildschirm[4].

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Der Mercedes EQE spielt eine andere Karte: Mit 4.946 mm Länge und 3.120 mm Radstand bietet er im Fond so viel Platz wie kaum ein Konkurrent. Dafür ist er der langsamste im Trio und lädt mit 170 kW am langsamsten[4]. Für Langstrecken-Pendler mit Komfortanspruch trotzdem eine ernsthafte Alternative.

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BMW i4 als Firmenwagen: 0,25-%-Regelung

Seit Juli 2025 gilt die angehobene Bruttolistenpreis-Grenze von 100.000 € für die 0,25-%-Dienstwagenbesteuerung[11]. Sämtliche i4-Varianten — auch der M60 xDrive mit Grundpreis 72.900 € — fallen damit unter diese günstige Regelung[12][13].

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Rechenbeispiel: Beim i4 eDrive40 mit 62.000 € Bruttolistenpreis beträgt der geldwerte Vorteil nur 155 € monatlich (0,25% × 62.000 €). Bei einem persönlichen Steuersatz von 42% ergibt das eine Steuerlast von rund 65 € pro Monat — deutlich weniger als bei einem Verbrenner-Dienstwagen mit 1-%-Regelung[11].

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Aber Vorsicht bei der Sonderausstattung: Extras zählen zum Bruttolistenpreis. Beim M60 xDrive reichen bereits rund 27.000 € an Optionen, um die 100.000-€-Grenze zu überschreiten[12]. Wer Versicherungen für sein Fahrzeug vergleicht, sollte die Dienstwagen-Option direkt mit einkalkulieren.

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Häufige Fragen (FAQs)

Wann ist der 2026 BMW i4 in Deutschland verfügbar?

Was ist der Unterschied zwischen BMW i4 M50 und M60?

Wie hoch ist der Realverbrauch des BMW i4?

Lohnt sich der BMW i4 als Firmenwagen?

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Gibt es eine Förderung für den BMW i4 2026?

Wie schnell lädt der BMW i4 an einer Schnellladesäule?

Quellen

Lust auf mehr Details?

Lesen Sie unseren ausführlichen Testbericht zu diesen Modellen auf unserer Website.

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