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Welches Öl passt für mein Auto? Motoröl-Tabelle, Freigaben & HSN/TSN-Guide 2026

Schnelle Antwort: Wer online nach „Welches Motoröl für welches Auto Tabelle“ sucht, möchte schnell den passenden Schmierstoff bestimmen. Das passende Motoröl für Ihr Auto lässt…

Welches Öl passt für mein Auto? Motoröl-Tabelle, Freigaben & HSN/TSN-Guide 2026
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Faktengeprüft
Welches Öl passt für mein Auto? Motoröl-Tabelle, Freigaben & HSN/TSN-Guide 2026

Schnelle Antwort: Wer online nach „Welches Motoröl für welches Auto Tabelle“ sucht, möchte schnell den passenden Schmierstoff bestimmen. Das passende Motoröl für Ihr Auto lässt sich sicher über die Betriebsanleitung, einen Ölzettel im Motorraum oder online mittels der Schlüsselnummern HSN (Feld 2.1) und TSN (Feld 2.2) aus der Zulassungsbescheinigung Teil I ermitteln. Entscheidend für die Motorkompatibilität und den Erhalt der Garantie sind die exakte SAE-Viskosität und die schriftliche Herstellerfreigabe (wie VW 504 00, MB 229.51 oder BMW Longlife-04). Ein 5-Liter-Kanister hochwertiges Markenöl kostet in Deutschland aktuell etwa 35-60 Euro.

Wichtigste Erkenntnisse:

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  • Die Herstellerfreigabe ist rechtlich und technisch wichtiger als die reine Viskosität oder Marke des Öls.
  • Fahrzeuge mit Partikelfilter (DPF/OPF) verlangen zwingend aschearme Low-SAPS-Öle (ACEA C-Klassen).
  • Schlüsselnummern HSN (4-stellig) und TSN (3-stellig) identifizieren das Fahrzeug im Online-Ölfinder fehlerfrei.
  • Motoröle desselben Motorkonzepts sind mischbar, jedoch führt minderwertiges Öl zu Verschleiß und Garantieverlust.

Motoröl-Tabelle: Welches Öl für welches Auto?

Die folgende Motoröl-Tabelle bietet eine schnelle Orientierung über typische SAE-Viskositätsklassen und Herstellerfreigaben für weit verbreitete Pkw-Modelle in Deutschland. Maßgeblich für den Kauf bleibt jedoch stets die Angabe in der Betriebsanleitung Ihres spezifischen Fahrzeugs.

Hersteller geben Freigaben grundsätzlich motorenspezifisch aus. Ein Volkswagen Golf VII und VIII TDI mit Partikelfilter benötigt Motoröl der Viskosität 5W-30 mit der Werksfreigabe VW 507 00, während ein älterer Golf IV mit Saugmotor andere Spezifikationen verlangt. Vor jedem Kauf empfiehlt sich ein genauer Abgleich.

Hersteller / Modellfamilie Motortyp SAE-Klasse Typische Freigabe / Spezifikation
VW Golf IV/V 1.6 MPI Benzin Saugrohr 5W-40 VW 502 00 / 505 00
VW Golf VII/VIII TDI (DPF) Diesel LongLife 5W-30 VW 507 00
Audi A3/A4 TFSI LongLife Benzin Turbo 5W-30 VW 504 00
BMW 3er (N47/B47) Diesel 5W-30 BMW Longlife-04
BMW 320i (N20/B48) Benzin Turbo 5W-30 / 5W-40 BMW LL-01 / LL-04
Mercedes C-Klasse W204/W205 Benzin/Diesel 5W-30 MB 229.51 / 229.52
Ford Mondeo TDCi Diesel 5W-30 Ford WSS-M2C913-D
Ford Fiesta / EcoBoost Benzin 5W-20 / 5W-30 Ford WSS-M2C948-B
Opel Astra (ab 2010) Benzin/Diesel 5W-30 dexos2
PSA Peugeot/Citroën HDi Diesel 5W-30 PSA B71 2290
Renault/Dacia dCi Diesel 5W-40 RN0710 / RN0720
Toyota Corolla/Aygo Hybrid Benzin/Hybrid 0W-20 API SP / ILSAC GF-6

Wo steht, welches Motoröl mein Auto braucht?

Die verbindliche Ölspezifikation für ein Fahrzeug ist an drei Stellen hinterlegt: in der Betriebsanleitung, auf einem Aufkleber im Motorraum (oder der Innenseite des Tankdeckels) sowie über die Schlüsselnummern in einem Online-Ölfinder. Der Fahrzeugschein selbst nennt keine konkreten Ölsorten, sondern dient als Datenquelle.

Im Alltag ist das Bordbuch im Kapitel „Betriebsstoffe“ der schnellste Weg. Wer dieses nicht zur Hand hat, kann Online-Ölfinder von Markenherstellern nutzen. Bei gebrauchten Autos lohnt sich zusätzlich ein Blick in das Serviceheft, um die Historie nachzuvollziehen. Weitere nützliche Tipps rund um Ihr Fahrzeug finden Sie in unserem aktuellen Magazinbereich.

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  • Betriebsanleitung: Kapitel „Betriebsstoffe / Motoröl“ aufschlagen.
  • Online-Ölfinder: Fahrzeugdaten oder Schlüsselnummern eingeben.
  • Aufkleber im Motorraum: Werkstattzettel vom letzten Service prüfen.

HSN/TSN richtig auslesen für den Ölfinder

Die Suche über die Herstellerschlüsselnummer (HSN) und die Typschlüsselnummer (TSN) ist die zuverlässigste digitale Methode. Diese Nummern sind eindeutige Fahrzeugschlüssel, die beim Kraftfahrt-Bundesamt hinterlegt sind.

Zulassungsbescheinigung Teil I mit markierten Feldern für HSN und TSN zur Ölsuche.

Wenn Sie die Zulassungsbescheinigung zur Hand nehmen (dies ist auch eines der wichtigen Papiere, um ein Auto an- oder abzumelden), finden Sie die HSN in Feld 2.1 (4-stellig) und die TSN in Feld 2.2 (die ersten 3 Zeichen der zweiten Zeile). Bei alten Fahrzeugscheinen vor dem Jahr 2005 stehen die Werte in den Feldern „zu 2“ und „zu 3“.

Ähnlich wie bei der Suche, welcher Lackstift zu welchem Auto passt, benötigen Sie auch für das Motoröl diese exakten Nummern. Die Online-Systeme ermitteln damit in wenigen Sekunden den exakten Motorcode und die dafür freigegebenen Spezifikationen.

SAE-Viskosität einfach erklärt: Was bedeuten 0W-20, 5W-30 und 5W-40?

Die Viskosität beschreibt das Fließverhalten des Öls bei verschiedenen Temperaturen. Die Society of Automotive Engineers teilt Motoröle in entsprechende SAE-Klassen ein. Die Zahl vor dem „W“ steht für das Verhalten bei Kälte (Winter), die Zahl nach dem Bindestrich für das Fließverhalten bei einer Betriebstemperatur von 100 Grad Celsius.

Ein SAE 5W-30 Öl behält seine Fließfähigkeit im Winter bis ca. minus 35 Grad Celsius und garantiert die Schmierung beim Kaltstart. Ein 0W-20 Öl ist im kalten Zustand noch dünnflüssiger, was Kraftstoff spart, während ein 5W-40 Öl bei hohen Temperaturen und hoher Last einen stabileren Schmierfilm bietet.

  • Niedrige Viskosität (z. B. 0W-16, 0W-20): Reduziert den Reibungswiderstand, spart Kraftstoff und ist Standard bei modernen Hybridmotoren.
  • Mittlere Viskosität (z. B. 5W-30, 5W-40): Der universelle Standard für die meisten Benzin- und Dieselmotoren in Mitteleuropa.
  • Hohe Viskosität (z. B. 10W-40, 15W-40): Findet Anwendung bei älteren Motoren mit höheren Toleranzen, um Ölverlust zu minimieren.

ACEA- und API-Spezifikationen verstehen

Neben der reinen Viskosität müssen Motoröle internationale Mindestanforderungen erfüllen. Diese Leistungsklassen werden durch die europäische ACEA (Association des Constructeurs Européens d’Automobiles) und das amerikanische API (American Petroleum Institute) definiert.

ACEA-Klassen für Pkw (A/B und C)

Die europäischen ACEA-Klassen sind für den deutschen Markt besonders wichtig. Sie teilen Öle nach ihrem Einsatzzweck auf:

  • ACEA A/B: Standard-Leichtlauföle für ältere Pkw-Benziner (A) und Diesel (B) ohne Abgasnachbehandlung.
  • ACEA C-Klassen: Aschearme Motoröle, die speziell für Fahrzeuge mit Partikelfilter vorgeschrieben sind. Sie zeichnen sich durch geringe Anteile an Sulfatasche, Phosphor und Schwefel aus (Low-SAPS).

API-Klassen für Benziner und Diesel

Die API-Klassifikation nutzt zwei Buchstaben: „S“ steht für Service (Ottomotoren), „C“ für Commercial (Dieselmotoren). Der nachfolgende Buchstabe gibt die Qualitätsstufe an. Der aktuelle Standard für Ottomotoren ist API SP (eingeführt 2020), der noch strengere Grenzwerte gegen vorzeitige Zündungen bei niedriger Drehzahl (LSPI) festlegt.

Warum die Herstellerfreigabe wichtiger ist als die Viskosität

Eine offizielle Freigabe des Fahrzeugherstellers geht technisch weit über die allgemeinen Viskositätsklassen hinaus. Sie ist eine namentliche Zertifizierung, die bestätigt, dass ein Motoröl spezifische Labortests bestanden hat und mit den Dichtungen sowie der Metallurgie des Motors kompatibel ist.

Laut den Experten des ADAC im offiziellen ADAC-Motoröl-Ratgeber gilt eine strenge Regel beim Thema Schmierstoffe: „Wird in einen Motor ein Öl mit geringerer Leistungsfähigkeit als vorgeschrieben nachgefüllt, kann dies zu Schäden führen. Das Nachfüllen von höherwertigerem Öl ist dagegen grundsätzlich problemlos.“ An diese Herstellervorgaben sollte man sich halten, um Schäden zu vermeiden und die Garantie nicht zu gefährden.

Analyse: Zwischen einer echten „Herstellerfreigabe“ und einer „Herstellerempfehlung“ besteht ein wichtiger rechtlicher Unterschied. Eine Freigabe ist vom Automobilbauer schriftlich lizenziert. Eine Empfehlung ist lediglich eine Eigenaussage des Ölherstellers. Im Schadensfall innerhalb der Garantiezeit haften Fahrzeughersteller oft nur, wenn ein offiziell freigegebenes Produkt verwendet wurde.
Hinweis: Bei Fahrzeugen mit variablem Wartungsintervall (Longlife) ist die strikte Einhaltung der Freigabe Pflicht. Schon das einmalige Nachfüllen einer ungeeigneten Ölsorte kann die Sensoren stören und das System zwingen, auf ein starres 15.000-Kilometer-Intervall umzuschalten.

VW-Normen-Matrix (VW 504 00, 507 00, 508 00 und Co.)

Der Volkswagen-Konzern setzt auf eigene Freigaben. Die VW-Norm 504 00 (Benzin) und 507 00 (Diesel) decken als Kombi-Öle fast alle älteren Longlife-Fahrzeuge ab.

Für moderne Motoren wurden die verbrauchsarmen Normen VW 508 00 (Benzin) und VW 509 00 (Diesel) entwickelt. Diese Öle haben eine sehr niedrige Viskosität (0W-20) und sind blau eingefärbt. Sie sind explizit nicht abwärtskompatibel. Das bedeutet: Sie dürfen nicht in älteren Motoren verwendet werden, die für VW 504 00 / 507 00 konstruiert wurden, da der dünne Schmierfilm dort abreißen könnte.

Motoröl für Diesel, Benziner, Hybrid und LPG

Der verbaute Motortyp entscheidet grundlegend über die Ölwahl. Da es heute verschiedene Antriebe beim Auto gibt, reicht die Palette vom klassischen Verbrenner bis zum Mild-Hybrid.

  • Diesel mit DPF: Erfordert zwingend aschearmes Öl nach ACEA C3/C4 oder entsprechenden Werksnormen. Normale Öle verbrennen zu Sulfatasche, die den Dieselpartikelfilter physisch verstopft.
  • Benziner mit OPF: Auch moderne Ottomotoren besitzen zunehmend Partikelfilter (OPF) und verlangen aschearme Formulierungen nach ACEA C5/C6.
  • Hybridmotoren: Durch das ständige Zu- und Abschalten des Verbrennungsmotors bleibt das Öl oft kalt. Hier sind extrem leichtlaufende Viskositäten wie 0W-16 oder 0W-20 nach API SP vorgeschrieben. Je nachdem, welche Arten von Hybrid-Autos Sie fahren, kann die Ölanforderung variieren.
  • LPG/CNG-Motoren: Gasmotoren verbrennen heißer als Benziner. Erforderlich sind Öle mit hoher thermischer Stabilität und angepasstem Aschegehalt.

Risiken und Folgen von falschem Motoröl

Die Verwendung aschereicher Öle in modernen Dieselfahrzeugen verstopft den Dieselpartikelfilter irreparabel, da Sulfatasche nicht regeneriert werden kann. Doch auch bei anderen Motoren sind die Risiken hoch.

Die Wahl zwischen einem Auto für Kurzstrecken als Diesel oder Benzin beeinflusst das Ölwechselintervall erheblich. Bei Kurzstrecken kommt es zu Kraftstoffeintrag im Öl, was die Viskosität senkt. Wird dann ein falsches, ohnehin zu dünnes Öl verwendet, droht bei Autobahnfahrten ein fataler Schmierfilmabriss.

Falsche Eigenschaft Primäres Risiko Betroffenes Bauteil
Hoher Aschegehalt Mechanische Verstopfung Dieselpartikelfilter (DPF) / OPF
Zu niedrige Viskosität Abriss des Schmierfilms unter Last Kurbelwelle, Turbolader
Fehlende Freigabe Chemischer Angriff auf Dichtungen Ventilschaftdichtungen, Zahnriemen im Ölbad
Minderwertiges Öl Vorzeitige Alterung, Schlammbildung Ölpumpe, Ventiltrieb

Ölmenge, Wechselintervalle und Nachfüll-Regeln

Die Füllmenge variiert je nach Hubraum und Bauart des Motors. Kleinwagen kommen oft mit 3 bis 4 Litern aus, während größere Motoren 5 bis 7 Liter Öl benötigen. Beim regulären Service wird meist ein 5-Liter-Gebinde abgerechnet. Ein 5-Liter-Kanister hochwertiges Markenöl kostet in Deutschland aktuell etwa 35-60 Euro.

Motoröl wird vorsichtig über einen Trichter in den Motorraum eines Pkw nachgefüllt.

Die Wechselintervalle hängen vom Modus ab. Das Festintervall schreibt den Wechsel alle 15.000 Kilometer oder nach 12 Monaten vor. Das Longlife-Intervall erlaubt Laufleistungen von bis zu 30.000 Kilometern oder maximal 24 Monaten, setzt aber spezielle Longlife-Öle und ein passendes Fahrprofil voraus. Für junge Fahrer, die sich fragen, welches Auto für Führerscheinanfänger am günstigsten ist, sind gebrauchte Pkw mit einfachen Festintervallen oft die wirtschaftlichste Option.

Sollte die Ölkontrollleuchte leuchten, gilt die oberste Regel: Mit zu wenig Öl zu fahren ist schädlicher als Öle leicht unterschiedlicher Viskosität zu mischen. Nach dem Nachfüllen eines Notfall-Öls sollte jedoch bald ein kompletter Ölwechsel durchgeführt werden.

Die wichtigsten Motoröl-Marken im Vergleich

Auf dem deutschen Markt gibt es mehrere etablierte Premium-Marken. Dazu gehören Aral, Castrol, Liqui Moly, Mobil 1, Shell und Total. Diese Hersteller bieten für fast alle gängigen Werksnormen passende Produkte an.

Entscheidend für den Schutz des Motors ist nicht der Markenname, sondern die auf der Rückseite des Kanisters abgedruckte Herstellerfreigabe. Ein günstiges Öl mit offizieller Freigabe schützt den Motor im Rahmen der Garantiebedingungen besser als ein teures Premium-Öl ohne passende Zertifizierung.

Häufige Fragen zu Welches Motoröl für Welches Auto Tabelle

Steht die Ölsorte im Fahrzeugschein?

Nein. Die Zulassungsbescheinigung Teil I enthält keine konkreten Angaben zur Viskosität oder zur erforderlichen Herstellernorm. Sie finden dort lediglich die Schlüsselnummern HSN (Feld 2.1) und TSN (Feld 2.2), mit denen Online-Ölfinder die passenden Öle ermitteln.

Kann man verschiedene Motoröle mischen?

Ja. Laut ADAC lassen sich Motoröle für das gleiche Motorkonzept untereinander mischen, auch synthetische mit mineralischen. Öle für unterschiedliche Motorkonzepte (wie Otto- und Dieselmotoren) sollten jedoch aufgrund verschiedener Additivpakete nicht gemischt werden. Zudem verschlechtert das Beimischen von minderwertigem Öl die Eigenschaften des hochwertigen Öls.

Was bedeutet Freigabe vs. Empfehlung beim Motoröl?

Eine Freigabe ist eine offizielle, vom Fahrzeughersteller nach Tests erteilte Lizenz. Eine Empfehlung ist lediglich eine Zusage des Ölherstellers, dass das Produkt für den Motor geeignet ist, ohne dass der Fahrzeughersteller dies selbst geprüft hat. Für Gewährleistungsansprüche ist nur die offizielle Freigabe rechtlich bindend.

Wie oft sollte das Motoröl gewechselt werden?

Das hängt vom Fahrprofil ab. Im Festintervall wird der Wechsel alle 15.000 Kilometer oder einmal jährlich empfohlen. Bei variablem Longlife-Service sind Intervalle bis zu 30.000 Kilometer oder 24 Monate möglich. Wer viel Kurzstrecke fährt, sollte das Öl deutlich häufiger wechseln, um Motorschäden vorzubeugen.

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Chien Nguyen Van

Redakteur

Ich bin Senior Automotive Analyst bei KFZPick. Mit langjähriger Branchenerfahrung biete ich fundierte Fahrzeugbewertungen, detaillierte Tests und objektive Analysen, um Leser bei fundierten Entscheidungen im Automobilbereich zu unterstützen.

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