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Welche Riemen gibt es im Auto? Alle Riemenarten einfach erklärt

Im Auto gibt es drei Haupttypen von Riemen: den Keilriemen (bzw. Keilrippenriemen) für Nebenaggregate wie Lichtmaschine und Klimakompressor, den Zahnriemen…

Chien Nguyen Van
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Im Auto gibt es drei Haupttypen von Riemen: den Keilriemen (bzw. Keilrippenriemen) für Nebenaggregate wie Lichtmaschine und Klimakompressor, den Zahnriemen für die Motorsteuerung zwischen Kurbel- und Nockenwelle sowie als Alternative die Steuerkette[1]. Ein Keilriemenwechsel kostet 60–210 €, ein Zahnriemenwechsel 300–1.000 €[2].

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Welche Riemen hat ein Auto und was machen sie?

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Jedes Fahrzeug mit Verbrennungsmotor besitzt mindestens zwei verschiedene Riemensysteme — eines außen am Motor, eines im Motorinneren[1]. Wer die Motorhaube öffnet, sieht sofort den Keilriemen oder Keilrippenriemen. Der Zahnriemen bleibt dagegen hinter einer Kunststoffabdeckung verborgen[3].

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Der Keilriemen ist ein Treibriemen. Das geschlossene Gummiband — im Auto etwa 1,50 Meter lang — überträgt die Rotation der Kurbelwelle an Nebenaggregate wie die Lichtmaschine, den Klimakompressor und die Servopumpe[1]. Ohne ihn funktioniert keine Klimaanlage, keine Servolenkung und auch die Batterie wird nicht geladen[4].

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Der Zahnriemen hat eine noch kritischere Aufgabe: Er synchronisiert die Kurbel- mit der Nockenwelle und sorgt dafür, dass die Ventile exakt zum richtigen Zeitpunkt öffnen und schließen[1]. Formschlüssig — also über verzahnte Profile — überträgt er die Kraft millimetergenau[5]. Reißt er, kollidieren im schlimmsten Fall Kolben mit Ventilen. Ein Motorschaden für 2.000–8.000 € kann die Folge sein[6].

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Der Keilrippenriemen ist die moderne Weiterentwicklung des klassischen Keilriemens: breiter, flacher und mit längs verlaufenden Rillen versehen[7]. Er hat den klassischen Keilriemen in den meisten Neuwagen abgelöst, da ein einzelner Riemen mehrere Aggregate gleichzeitig antreiben kann[8].

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Und dann gibt es noch die Steuerkette — streng genommen kein Riemen, sondern eine Metallkette. Sie übernimmt die gleiche Aufgabe wie der Zahnriemen, gilt aber als grundsätzlich wartungsfrei[9]. Rund ein Drittel aller heutigen Autos setzt auf Kette statt Riemen[10].

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Ein Punkt, der viele überrascht: Keilriemen und Zahnriemen können gleichzeitig im selben Fahrzeug verbaut sein. Sie erfüllen völlig verschiedene Aufgaben und arbeiten unabhängig voneinander[11].

Was ist der Unterschied zwischen Keilriemen und Zahnriemen?

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Keilriemen und Zahnriemen sind nicht das Gleiche — auch wenn beide aus Gummi bestehen und im Motor arbeiten. Der entscheidende Unterschied liegt in Aufgabe, Position und den Folgen eines Defekts[1].

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Der Keilriemen überträgt seine Kraft durch Reibung — die V-förmigen Flanken klemmen sich in die Riemenscheibe[12]. Ein gewisser Schlupf ist dabei normal. Der Zahnriemen arbeitet dagegen formschlüssig: Seine Zähne greifen exakt in das Gegenprofil der Zahnriemenscheibe, was ein Durchrutschen unmöglich macht[5]. Diese Präzision ist entscheidend, denn bei der Motorsteuerung kommt es auf Bruchteile von Millimetern an.

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Der Haken? Beim Keilriemen-Riss läuft der Motor erst mal weiter — nur Klimaanlage, Servolenkung und Lichtmaschine fallen aus. Die Batterie entleert sich, aber zur nächsten Werkstatt schafft man es meistens noch[11]. Beim Zahnriemen sieht das komplett anders aus. Reißt er, stehen Kolben und Ventile schlagartig nicht mehr im Takt. Bei sogenannten Interferenzmotoren — und das sind die meisten — prallen sie aufeinander[6]. Ergebnis: Totalschaden.

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Die Steuerkette bietet als dritte Option den Vorteil der Langlebigkeit. Sie besteht aus Metall und hält theoretisch ein Autoleben lang[13]. Aber auch Ketten verschleißen. Bei gelängter Kette rasselt der Motor beim Kaltstart — dann wird es teuer: 1.000–2.000 € sind keine Seltenheit[14]. Ob ein Hersteller Zahnriemen oder Steuerkette verbaut, hängt vom Motorkonzept und dem verfügbaren Bauraum ab[9].

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Wie funktioniert der Keilriemen im Auto?

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Der Keilriemen nutzt einen V-förmigen Querschnitt — daher der Name. Er überträgt die Kraft der Kurbelwelle nicht über seine Lauffläche, sondern über die schrägen Flanken, die sich in die konische Rille der Riemenscheibe pressen[15]. Diese Klemmwirkung erzeugt genug Reibung, um Nebenaggregate wie Lichtmaschine, Klimakompressor, Servopumpe und teilweise die Wasserpumpe anzutreiben[4].

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Hat jedes Auto einen Keilriemen? Kurze Antwort: Jeder Verbrenner braucht mindestens einen Riemen für die Nebenaggregate[16]. Bei älteren Fahrzeugen waren das oft 2 bis 4 separate Keilriemen — einer pro Aggregat. Moderne Autos kommen dagegen mit einem einzigen Keilrippenriemen aus, der in einer serpentinenartigen Anordnung alle Aggregate gleichzeitig bedient[16]. Reine Elektroautos besitzen keinen Keilriemen, da kein Verbrennungsmotor vorhanden ist.

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Wer sein Fahrzeug auch für den Unterhalt günstig halten möchte, sollte den Zustand des Keilriemens bei jeder Inspektion prüfen lassen — ein rechtzeitiger Wechsel verhindert Folgeschäden.

Klassischer Keilriemen vs. Keilrippenriemen — Was ist der Unterschied?

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Der klassische Keilriemen nach DIN 2215 ist ummantelt, etwa 60% breiter als hoch und treibt jeweils nur ein Aggregat an[7]. Sein Nachfolger, der Keilrippenriemen, vereint die Vorteile von Flach- und Keilriemen: Er ist breiter, biegsamer und trägt auf der Innenseite längs verlaufende Rillen (Rippen)[17].

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Der Hauptvorteil? Ein einziger Keilrippenriemen ersetzt mehrere klassische Keilriemen. Er läuft über zahlreiche Umlenkrollen in einer Serpentinenanordnung und treibt so Lichtmaschine, Klimakompressor und Servopumpe gleichzeitig an[8]. Allerdings benötigt er ein automatisches Spannsystem, während der klassische Keilriemen oft statisch gespannt wurde[7].

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Bei Mild-Hybriden mit 48-Volt-Technik übernimmt der Keilrippenriemen eine zusätzliche Aufgabe: Er treibt den Riemen-Starter-Generator (RSG) an, der sowohl als Lichtmaschine als auch als elektrischer Anlasser fungiert[18]. Dieser Riemen muss höheren Lasten standhalten und wird speziell für das Hybridsystem dimensioniert. Wer sich für Hybridfahrzeuge interessiert, findet eine Übersicht der verschiedenen Systeme in unserem Ratgeber zu Hybrid-Autoarten.

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Hat mein Auto einen Zahnriemen oder eine Steuerkette?

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Nicht jedes Auto hat einen Zahnriemen. Ob Zahnriemen oder Steuerkette verbaut ist, hängt vom Hersteller und der Motorisierung ab — nicht vom Modell allein[13]. Selbst innerhalb einer Baureihe kann bei einem Motor ein Zahnriemen sitzen und beim anderen eine Kette.

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So finden Sie es heraus:

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  • Fahrzeughandbuch prüfen — dort steht das Wechselintervall (nur bei Zahnriemen relevant)
  • FIN/VIN online abfragen — Autoteile-Shops wie kfzteile24 oder ATP zeigen nach Eingabe der Fahrgestellnummer die passenden Teile
  • ADAC Zahnriemen-Tabelle konsultieren — modell- und motorspezifische Wechselintervalle[6]
  • Werkstatt fragen — bei Unsicherheit die schnellste Methode
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Welche Marken setzen auf Zahnriemen, welche auf Steuerkette?

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Mercedes-Benz verbaut bei hauseigenen Motoren ausschließlich Steuerketten[19]. Die einzige Ausnahme: der 1,5-Liter-Dieselmotor (OM 607/OM 608) aus der Kooperation mit Renault, der in der A-Klasse (A 180d), B-Klasse, Citan und GLA zum Einsatz kommt[19]. Wer mehr über Mercedes-Modelle mit Zahnriemen erfahren möchte, findet bei uns einen detaillierten Überblick.

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BMW setzt ebenfalls fast ausschließlich auf Steuerketten[16]. VW und Audi fahren gemischt: Viele TSI-Benziner nutzen eine Kette, zahlreiche TDI-Diesel dagegen einen Zahnriemen[6]. Ford verbaut bei etlichen Modellen Zahnriemen — beim 1.0 EcoBoost sogar die Sondervariante im Ölbad[20]. Und Stellantis (Peugeot, Citroën, Opel) setzt beim weit verbreiteten 1.2 PureTech ebenfalls auf einen BIO-Zahnriemen[21].

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Wer wissen möchte, welches Getriebe sein Fahrzeug hat, kann die gleiche FIN-Abfrage nutzen.

Sonderform: Zahnriemen im Öl (Belt in Oil / BIO)

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Eine Entwicklung, die in den letzten Jahren für Diskussionsstoff gesorgt hat: der BIO-Zahnriemen (Belt in Oil). Statt trocken hinter einer Abdeckung zu laufen, arbeitet dieser Riemen direkt im Motorölkreislauf[21].

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Die Idee dahinter klingt einleuchtend. Die Ölschmierung reduziert Reibung und Verschleiß, der Riemen läuft leiser und braucht weniger Bauraum als eine Steuerkette[21]. Betroffen sind vor allem der Ford 1.0 EcoBoost, der Ford 2.0 EcoBlue und der Stellantis/PSA 1.2 PureTech[22].

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Aber es gibt ein Problem: Bei zu langen Ölwechselintervallen oder minderwertigem Motoröl kann sich der BIO-Riemen zersetzen. Die Gummipartikel verstopfen dann die Ölkanäle — ein Motorschaden ist die Folge[20]. Der Wechsel ist aufwendiger als beim trockenen Zahnriemen, da der Motor weiter zerlegt werden muss. Beim Ford EcoBoost kostet das zwischen 800 und 1.500 €[20].

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Was kostet der Wechsel von Keilriemen und Zahnriemen?

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Der Keilriemenwechsel gehört zu den günstigeren Werkstatteingriffen — 30 Minuten Arbeitszeit genügen bei guter Zugänglichkeit[23]. Beim Zahnriemen sieht das anders aus: Der Motor muss teils zerlegt werden, allein die Arbeitszeit kann 3 bis 8 Stunden betragen[24].

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Quellen: FairGarage[25], Motointegrator[2], ADAC[6], autoreparaturen.de[24]

Die Kosten variieren stark nach Fahrzeugklasse: Beim Kleinwagen (z. B. VW Polo) liegt der Zahnriemenwechsel bei 300–600 €, in der Kompaktklasse (z. B. VW Golf) bei 500–800 € und bei Mittelklasse-Dieseln bei 700–1.000 €[24].

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Ein Tipp aus der Praxis: Die Wasserpumpe beim Zahnriemenwechsel gleich mittauschen lassen. Sie sitzt direkt hinter dem Zahnriemen und muss ohnehin freigelegt werden — der Aufpreis beträgt nur 60–80 €, spart aber einen späteren separaten Werkstattbesuch[2]. Bei einer geplanten Abschleppfahrt zur Werkstatt nach einem gerissenen Zahnriemen kommen schnell weitere Kosten hinzu.

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Wann muss welcher Riemen gewechselt werden?

Den Keilriemen oder Keilrippenriemen sollten Sie alle 60.000 bis 100.000 km oder spätestens nach 5 Jahren wechseln lassen[26]. Moderne Keilrippenriemen halten teils 120.000 bis 160.000 km — eine Sichtprüfung bei jeder Inspektion ist trotzdem ratsam[7].

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Beim Zahnriemen gibt der Hersteller das Intervall vor: Es liegt je nach Motor zwischen 60.000 und 240.000 km bzw. 5 bis 10 Jahren — je nachdem, was zuerst eintritt[6]. Die Spanne ist enorm: Ein VW Golf IV 1.9 TDI verlangt den Wechsel bereits nach 60.000 km, ein Golf VII 1.5 TSI erst nach 240.000 km[6].

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Die Steuerkette ist grundsätzlich wartungsfrei und auf die Lebensdauer des Motors ausgelegt[13]. Ein Wechsel wird nur bei hörbarem Rasseln oder einer gelängten Kette nötig.

Warnzeichen: Wann ist ein Riemen verschlissen?

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Beim Keilriemen gibt es deutliche Warnsignale: Quietschen beim Kaltstart oder bei Lenkeinschlag, sichtbare Risse und Ausfransungen an den Flanken, eine glänzende Glasur auf der Lauffläche oder nachlassende Leistung von Klimaanlage und Servolenkung[27].

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Der Zahnriemen ist tückischer. Er gibt meist keine Vorwarnung — der Riemen reißt ohne Ankündigung[1]. Genau deshalb ist das herstellerseitige Wechselintervall keine Empfehlung, sondern Pflicht. Im Zweifel lieber 10.000 km früher wechseln als riskieren, dass er bei Tempo 130 auf der Autobahn reißt[2].

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Bei der Steuerkette verrät ein metallisches Rasseln oder Klappern aus dem Motorbereich — vor allem beim Kaltstart — dass die Kette sich gelängt hat oder der Kettenspanner verschlissen ist[14]. Auch eine Motorleuchte mit dem Fehlercode „Nockenwellenposition“ kann ein Hinweis sein.

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Neben den Riemen lohnt sich ein regelmäßiger Blick auf die anderen wichtigen Komponenten: Welche Filter gibt es im Auto? und Welche Flüssigkeiten gibt es im Auto? beantworten verwandte Wartungsfragen.

Häufige Fragen (FAQs)

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Ist Keilriemen und Zahnriemen das Gleiche?

Hat jedes Auto einen Keilriemen?

Welches Auto von Mercedes hat einen Zahnriemen?

Wie viele Keilriemen hat ein Auto?

Welcher Keilriemen passt zu meinem Auto?

Was ist der Unterschied zwischen Keilriemen und Keilrippenriemen?

Quellen

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