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Wie finde ich heraus, welche Ausstattung mein Auto hat? FIN-Check, Hersteller-App & Datenkarte Schritt für Schritt

Wer herausfinden möchte, welche Ausstattung sein Auto hat, nutzt die 17-stellige Fahrgestellnummer (FIN) aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil 1[1]. Damit lassen sich offizielle Herstellerportale…

Wie finde ich heraus, welche Ausstattung mein Auto hat? FIN-Check, Hersteller-App & Datenkarte Schritt für Schritt
10 Min. Lesezeit
Faktengeprüft
Wie finde ich heraus, welche Ausstattung mein Auto hat? FIN-Check, Hersteller-App & Datenkarte Schritt für Schritt

Wer herausfinden möchte, welche Ausstattung sein Auto hat, nutzt die 17-stellige Fahrgestellnummer (FIN) aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil 1[1]. Damit lassen sich offizielle Herstellerportale (myAudi, We Connect, Mercedes me), die DAT-VIN-Abfrage oder kostenlose VIN-Decoder wie carVertical nutzen[2][3].

Key Takeaways

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  • „Die Fahrgestellnummer (FIN) ist 17 Zeichen lang und seit 1981 weltweit nach ISO 3779 standardisiert.“
  • „Die FIN steht in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil 1 und am Armaturenbrett des Fahrzeugs.“
  • „Die offizielle Ausstattungsliste ab Werk liefern Herstellerportale wie myAudi, Mercedes me oder We Connect – kostenlos.“
  • „Kostenlose VIN-Decoder zeigen Marke, Modell und Baujahr; Sonderausstattung kostet im Voll-Report 15–20 €.“
  • „VAG-Fahrzeuge (VW, Audi, Seat, Škoda, Cupra) codieren Ausstattung in 3-stelligen PR-Nummern.“
  • „FIN und VIN bezeichnen dieselbe Nummer – FIN ist der deutsche, VIN der internationale Begriff.“
  • „Beim Gebrauchtwagenkauf liefert die DAT-VIN-Abfrage die zuverlässigste Ausstattungs-Auskunft.“
Wie finde ich heraus, welche Ausstattung mein Auto hat? FIN-Check, Hersteller-App & Datenkarte Schritt für Schritt

Ausstattung Ihres Autos in 5 Schritten herausfinden

Die schnellste Methode führt über die FIN und das Portal des Herstellers. Sie brauchen dafür weder Werkstatt-Termin noch Zusatzsoftware – nur Ihren Fahrzeugschein und zehn Minuten Zeit.

  1. FIN im Fahrzeugschein Feld E ablesen[1]
  2. Herstellerportal/App wählen (myAudi, We Connect, Mercedes me, My BMW)
  3. Fahrzeug mit FIN registrieren oder Gastzugang nutzen
  4. Ausstattungsliste oder digitale Datenkarte öffnen
  5. Bei Zweifel zusätzlich die DAT-VIN-Abfrage oder das Autohaus nutzen[4]

Wer den Fahrzeugschein gerade nicht zur Hand hat, findet die FIN auch am Armaturenbrett unten links[3].

Welche Methoden gibt es? 5 Wege im direkten Vergleich

Nicht jeder Weg führt zur vollständigen Ausstattung. Manche Tools zeigen nur Basisdaten, andere liefern die komplette Serien- und Sonderausstattung ab Werk.

MethodeKostenAufwandDetailtiefe
Herstellerportal/Appkostenlosmittelsehr hoch[5]
DAT VIN-Abfragekostenpflichtiggeringsehr hoch[4]
Kostenloser VIN-Decoderkostenlosgeringniedrig[2]
Autohaus/Werkstattmeist kostenloshochsehr hoch[6]
PR-Nummern (VAG)kostenlos–10 €mittelhoch[7]

Experten-Tipp (ADAC): Die zuverlässigste Ausstattungsauskunft liefert der Hersteller selbst via FIN-Abfrage; kostenlose VIN-Decoder zeigen nur Basisdaten[1].

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Was ist die „Ausstattung“? Ausstattungslinie, Pakete & Sonderausstattung

Der Begriff „Ausstattung“ umfasst mehr als ein paar Extras. Die meisten Hersteller unterteilen ihn in vier Ebenen – und genau diese Unterscheidung entscheidet später beim Wiederverkauf über den Preis.

  • Ausstattungslinie (Trim): fest definiertes Paket wie VW Polo Life, Style oder R-Line
  • Ausstattungspaket: Bundle wie Winter-Paket oder Business-Paket
  • Sonderausstattung (SA): einzeln codierte Extras, z. B. Anhängerkupplung oder LED-Matrix
  • Serienausstattung: werksseitig in jedem Modell enthalten

Wer wissen will, welche Assistenzsysteme in seinem Auto an Bord sind, findet genau diese Daten in Linie plus Sonderausstattung.

Wo finde ich die Fahrgestellnummer (FIN) meines Autos?

Die FIN ist an mehreren Stellen am Fahrzeug eingeschlagen oder geprägt. Die Papiere sind jedoch der schnellste Weg.

  • Zulassungsbescheinigung Teil 1, Feld E[1]
  • Armaturenbrett unten links an der Windschutzscheibe[3]
  • B-Säule oder Türholm der Fahrertür
  • Motorraum, eingeschlagen am Längsträger
  • Vorderer Radkasten bei Fahrzeugen vor 2000[3]
  • Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Fahrzeugbrief)

FIN entschlüsseln: Aufbau der 17 Stellen

Die 17 Zeichen sind kein Zufallscode. Jede Stelle hat nach ISO 3779 eine feste Bedeutung[1].

StelleBedeutung
1–3Weltherstellercode (WMI) – Land + Hersteller[1]
4–9Fahrzeugbeschreibung (VDS) – Modell, Karosserie, Motor[8]
10Modelljahr
11Herstellerwerk
12–17Fortlaufende Seriennummer

Beispiel-FIN: WAUZZZ8V7JA123456 → Audi (WAU), A3 Typ 8V Limousine, Modelljahr 2018 (J), Werk Ingolstadt.

Unterschied FIN vs. VIN: Ist das dasselbe?

Ja, FIN und VIN bezeichnen dieselbe 17-stellige Nummer nach ISO 3779[1]. Der Unterschied liegt rein im Sprachgebrauch.

  • FIN = Fahrzeug-Identifizierungsnummer (deutscher Begriff)
  • VIN = Vehicle Identification Number (internationaler Begriff)

Wer in einem US-Tool eine Abfrage startet, gibt genau dieselbe Zeichenfolge ein wie im deutschen Fahrzeugschein.

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Kostenlose VIN-Decoder: Was sie wirklich zeigen – und was nicht

Kostenlose Tools sind gut für den ersten Blick, reichen aber selten für eine vollständige Ausstattungsliste. Sie liefern meist Marke, Modell und Baujahr, manchmal Motor und Karosserieform[2].

carVertical FIN-Decoder

Liefert kostenlos Marke, Modell, Baujahr und Basisdaten; vollständige Historie kostenpflichtig[2].

autoDNA

Zeigt Verfügbarkeit der Fahrzeughistorie und bietet einen Voll-Report ab rund 15 €[9].

CARFAX FIN-Check

Starker Fokus auf Import- und Herkunftsdaten – hilfreich bei US-Importen[10].

ClearVin

Internationale Basisdaten, unauffällig in Sachen deutscher Sonderausstattung.

lastvin.com

Speziell für Mercedes-Fahrzeuge, zeigt die Ausstattungsliste aus der Werks-Datenkarte.

Experten-Tipp: Gratis-Tools liefern fast nie die werksseitige Sonderausstattung. Wer die will, kommt am OEM-Portal oder an DAT nicht vorbei.

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Offizielle Herstellerportale & Apps: Ausstattung direkt beim OEM

Die gründlichste und gleichzeitig kostenlose Auskunft gibt es beim Hersteller. Alle relevanten Marken haben inzwischen ein Kundenportal mit FIN-Abfrage[5].

Volkswagen – We Connect / VW-ID

Anmelden, Fahrzeug mit FIN hinzufügen, dann unter „Fahrzeugdetails“ die Serien- und Sonderausstattung aufrufen.

Audi – myAudi App

Vollständige Ausstattungsliste inklusive PR-Nummern; ideal für Gebrauchtwagen-Käufer.

Mercedes-Benz – Mercedes me / Datenkarte online

Digitale Datenkarte mit kompletter Erstausrüstung; bei älteren Modellen teils über lastvin zugänglich.

BMW – My BMW App / ConnectedDrive

Zeigt Ausstattung, ConnectedDrive-Dienste und Update-Status.

Škoda – MyŠkoda

FIN-Abfrage im Konto inklusive PR-Nummern.

Opel – MyOpel

Ausstattung nach Login sichtbar; für ältere Modelle (vor 2018) limitiert.

Ford – FordPass

Fokus auf Service- und Garantie-Historie, Ausstattung in den Fahrzeugdetails.

Renault – MyRenault

Kompakte Übersicht mit Serienausstattung und Wartungsplan.

Seat / Cupra – MySEAT / MyCupra

Wie VW/Audi inklusive PR-Codes.

Fiat / Stellantis – Uconnect / My Fiat

Plattform-Bündelung mit Alfa Romeo, Lancia und Abarth.

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PR-Nummern verstehen: Ausstattungscodes bei VW, Audi, Seat, Škoda & Cupra

Der VW-Konzern codiert jede Einzelausstattung über sogenannte PR-Nummern. Sie stehen auf dem Aufkleber im Serviceheft und zusätzlich in der Ersatzradmulde[7].

PR-NummerBedeutung (Beispiel)
8Q6Adaptiver Tempomat (ACC)
4UBESC mit Bremsbelagverschleiß
9ZXBluetooth-Freisprecheinrichtung
7M1Rückfahrkamera
PLAParklenkassistent

Spezialisierte Dienste senden die komplette PR-Liste gegen etwa 5–10 € per E-Mail[7]. Wer ein Hybridmodell prüft, erkennt hier auch den genauen Antriebstyp.

Ausstattung über DAT, Werkstatt & Autohaus abfragen

Wenn das Herstellerportal versagt oder der Vorbesitzer keinen Zugang hat, helfen offizielle Dienstleister weiter. Die DAT führt dafür eine zentrale Fahrzeugdatenbank[4].

  • DAT VIN-Abfrage: offizielle Serien- und Sonderausstattung ab Werk[4]
  • Vertragswerkstatt: FIN-Auskunft oft kostenlos beim Service-Termin[6]
  • Autohaus/Händler: direkter Zugriff auf Hersteller-Datenbank
  • TÜV/Dekra-Gutachten: dokumentiert Serienausstattung bei HU

Und ja, viele Werkstätten machen die Abfrage kulant in fünf Minuten – einfach fragen.

HSN/TSN: Ausstattungs- & Typ-Kennungen im Fahrzeugschein

Neben der FIN gibt es zwei weitere Kennungen, die Modell und Variante eindeutig identifizieren[1].

  • HSN (Herstellerschlüsselnummer) in Feld 2.1
  • TSN (Typschlüsselnummer) in Feld 2.2

Die Kombination HSN/TSN ist in der KBA-Datenbank hinterlegt und liefert Motor, Leistung, Variante und Emissionsklasse.

Zulassungsbescheinigung, COC-Papier & Datenkarte richtig lesen

Drei Dokumente enthalten gemeinsam fast alle Ausstattungsdaten. Wer den Überblick behält, spart sich kostenpflichtige Abfragen.

  • Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein): FIN, HSN/TSN, Variante, Version[1]
  • Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Fahrzeugbrief): Halterhistorie
  • COC-Papier (Certificate of Conformity): EU-weite Ausstattung ab Werk
  • Datenkarte (bei VW, Audi, Mercedes): Originalauslieferungszustand

Fehlt eines dieser Papiere, kann es bei einer Ab- oder Anmeldung zum Problem werden.

Gebrauchtwagen-Kauf: Ausstattung vor dem Kauf prüfen

Die wichtigste Anwendung der FIN-Abfrage ist der Gebrauchtwagen-Check. Ein seriöser Verkäufer stellt die FIN in der Regel sofort zur Verfügung[6].

  • FIN vom Verkäufer anfordern
  • Mit DAT- oder Herstellerportal abgleichen
  • Sonderausstattung wie Leder, Navi, Assistenzsysteme validieren
  • Bei Abweichungen: Preis nachverhandeln oder Nachrüstung kalkulieren

Ein fehlender Parksensor kostet in der Nachrüstung schnell 300–600 €; ein Navi 800–1.500 €. Das lohnt sich bei ernsthaften Abweichungen fast immer als Preisargument.

Datenschutz & FIN: Wer darf die Nummer abfragen?

Die FIN ist nicht direkt personenbezogen, aber sensibel. In Kombination mit weiteren Daten lässt sich das Fahrzeug einem Halter zuordnen.

  • Weitergabe an Unbefugte ermöglicht Schlüsselkopien und VIN-Cloning
  • In Online-Inseraten die FIN teilweise schwärzen (z. B. letzte 8 Stellen)
  • Nur seriösen Plattformen und Händlern die komplette FIN nennen

Ein kurzer Screenshot der Datenkarte ist harmloser als die FIN selbst.

Kostenlos vs. kostenpflichtig: Wann lohnt sich der Voll-Report?

Für die reine Ausstattungsfrage reichen OEM-Portal und DAT fast immer. Ein kostenpflichtiger Report zahlt sich erst aus, wenn auch Historie, Unfall- und Kilometerdaten gefragt sind.

  • Gratis beim OEM: Basis- und Sonderausstattung komplett[5]
  • Gratis-Decoder: nur Marke, Modell, Baujahr[2]
  • 15–20 €-Report: Historie, Unfallschäden, komplette Ausstattung[9]

Wer nur wissen will, welche Filter im Auto passen, braucht keinen 20-€-Report – ein OEM-Login genügt.

Wie finde ich heraus, welche Ausstattung mein Auto hat? FIN-Check, Hersteller-App & Datenkarte Schritt für Schritt

Häufige Fragen (FAQs)

Wie finde ich heraus, welche Ausstattung mein Auto hat?

Am schnellsten funktioniert die Abfrage über die 17-stellige Fahrgestellnummer aus Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil 1 im Herstellerportal[1]. Dort sehen Sie Serien- und Sonderausstattung ab Werk kostenlos. Alternativ liefert die DAT-VIN-Abfrage die offiziellen Daten, und die Vertragswerkstatt kann bei einem Service-Termin ebenfalls die komplette Ausstattungsliste ausdrucken[4][6].

Wo steht die Ausstattungslinie im Fahrzeugschein?

Die Ausstattungslinie steht nicht explizit im Fahrzeugschein. Sie lässt sich aus der Kombination von HSN (Feld 2.1) und TSN (Feld 2.2) in der KBA-Datenbank ableiten[1]. Für die genaue Variante – Life, Style, R-Line, AMG Line etc. – brauchen Sie zusätzlich eine FIN-Abfrage beim Hersteller oder bei DAT. Die Datenkarte zeigt den Auslieferungszustand inklusive Linie am vollständigsten.

Kann ich die Ausstattung anhand der Fahrgestellnummer kostenlos abfragen?

Ja, teilweise. Kostenlose VIN-Decoder wie carVertical oder CARFAX zeigen Marke, Modell, Baujahr und Basis-Specs gratis[2][10]. Die komplette Serien- und Sonderausstattung bekommen Sie jedoch nur über das offizielle Herstellerportal (myAudi, We Connect, Mercedes me) – ebenfalls kostenlos, aber mit Registrierung[5]. Für den Gebrauchtwagen-Check lohnt der gratis Umweg über OEM plus einen Decoder.

Was sind PR-Nummern und wo finde ich sie?

PR-Nummern sind dreistellige Codes im VW-Konzern (VW, Audi, Seat, Škoda, Cupra), die jede Einzelausstattung eindeutig beschreiben[7]. Sie stehen auf dem Aufkleber im Serviceheft und zusätzlich in der Ersatzradmulde. Jede Nummer codiert ein konkretes Bauteil – 8Q6 steht zum Beispiel für den adaptiven Tempomat. Spezialisierte Anbieter liefern die komplette PR-Liste gegen eine Gebühr von rund 5–10 € per E-Mail.

Ist die DAT-VIN-Abfrage zuverlässiger als kostenlose VIN-Decoder?

Ja. Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) arbeitet mit den Herstellerdaten und dokumentiert die offizielle Serien- und Sonderausstattung ab Werk[4]. Kostenlose VIN-Decoder stützen sich auf allgemeine Datenbanken und zeigen meist nur Marke, Modell und Baujahr[2]. Gerade beim Gebrauchtwagenkauf oder bei Streitigkeiten um Ausstattungsangaben ist die DAT-Auskunft die belastbarere Quelle.

Was ist der Unterschied zwischen FIN und VIN?

Es gibt keinen inhaltlichen Unterschied. FIN („Fahrzeug-Identifizierungsnummer“) ist der deutsche Begriff, VIN („Vehicle Identification Number“) der internationale[1]. Beide bezeichnen dieselbe 17-stellige Zeichenfolge nach ISO 3779. Bei deutschen Papieren finden Sie sie als FIN im Fahrzeugschein, im Ausland meist als VIN. Technisch sind die Prüfziffern und Werkscodes identisch.

Ist die FIN ein personenbezogenes Datum nach DSGVO?

Für sich genommen gilt die FIN nicht als personenbezogen, weil sie keinen direkten Rückschluss auf eine Person zulässt. In Kombination mit Halterdaten oder Kennzeichen kann sie jedoch indirekt personenbeziehbar werden, was die DSGVO anwendbar macht. In Online-Inseraten empfiehlt sich daher, die letzten 4–8 Stellen zu schwärzen. So bleibt die Abfrage für Interessenten möglich, eine missbräuchliche Zuordnung wird deutlich erschwert.

Quellen

  1. ADAC. (2025). FIN: So entschlüsseln Sie die Fahrzeugidentifikationsnummer. https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto-kaufen-verkaufen/kfz-zulassung/fahrzeugidentifikationsnummer/
  2. carVertical. (2026). Fahrgestellnummer prüfen kostenlos: VIN Decoder. https://www.carvertical.com/de/dekodieren-der-fahrgestellnummer-vin
  3. mobile.de. (2025). Fahrgestellnummer (FIN): So kannst du sie entschlüsseln. https://www.mobile.de/magazin/artikel/zulassung-versicherung/fin
  4. DAT. (2025). VIN-Abfrage zur Fahrzeugidentifikation. https://www.dat.de/vin-abfrage/
  5. gutefrage. (2025). Gratis VIN-Decoder – Herstellerportale. https://www.gutefrage.net/frage/gratis-vin-decoder
  6. wirkaufendeinauto.de. (2020). Fahrzeug-Identifizierungsnummer online prüfen. https://www.wirkaufendeinauto.de/magazin/fahrzeug-identifizierungsnummer-online-pruefen/
  7. K-Electronic. (2024). Ausstattung abfragen mit der Fahrgestellnummer – PR-Codes. https://www.k-electronic-shop.de/info/ausstattung-abfragen-per-fahrgestellnummer-pr-code.html
  8. carVertical. (2026). Volkswagen VIN Decoder. https://www.carvertical.com/de/volkswagen-vin-decoder
  9. autoDNA. (2025). Kostenlos die Fahrgestellnummer prüfen. https://www.autodna.de/fahrgestellnummer-pruefen
  10. CARFAX. (2025). VIN Decoder: Gratis FIN Check. https://www.carfax.eu/de/kostenloser-vin-decoder

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Chien Nguyen Van

Redakteur

Ich bin Senior Automotive Analyst bei KFZPick. Mit langjähriger Branchenerfahrung biete ich fundierte Fahrzeugbewertungen, detaillierte Tests und objektive Analysen, um Leser bei fundierten Entscheidungen im Automobilbereich zu unterstützen.

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