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Welche Antriebe gibt es beim Auto? Alle 7 Antriebsarten (2026)

Beim Auto gibt es sieben Hauptantriebsarten: Benziner, Diesel, Mildhybrid (MHEV), Vollhybrid (HEV), Plug-in-Hybrid (PHEV), Batterie-Elektro (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) –…

Chien Nguyen Van
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Beim Auto gibt es sieben Hauptantriebsarten: Benziner, Diesel, Mildhybrid (MHEV), Vollhybrid (HEV), Plug-in-Hybrid (PHEV), Batterie-Elektro (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) – ergänzt durch Gasantriebe (LPG/CNG)[1]. Laut ADAC und Joanneum Research erreicht der Elektroantrieb mit Ökostrom die beste Lebenszyklus-CO₂-Bilanz (≈100 g/km)[2]. Euro-7 und EU-Verbrenner-Aus 2035 verschieben den Markt in Richtung Elektro[3].

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Key Takeaways

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  • „Sieben Haupt-Antriebsarten: Benziner, Diesel, MHEV, HEV, PHEV, BEV, FCEV – plus LPG/CNG als Gasantrieb.“
  • „BEV mit Ökostrom emittiert über 150.000 km rund 100 g CO₂/km – Benziner etwa 201 g/km.“
  • „Mildhybrid spart 5–10%, Vollhybrid 15–30%, Plug-in-Hybrid bis 50% bei täglichem Laden.“
  • „EU-Verordnung 2023/851: ab 2035 nur noch CO₂-neutrale Neuwagen (E-Fuel-Ausnahme).“
  • „Euro-7-Norm für Pkw gilt EU-weit ab November 2026.“
  • „Der Antrieb steht in der Zulassungsbescheinigung Teil I im Feld P.3.“
  • „Antriebsstrang (FWD, RWD, AWD) und Antriebsart (Energiequelle) sind zwei verschiedene Ebenen.“
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Was ist ein Antrieb beim Auto? Definition und Komponenten

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Ein Antrieb beim Auto umfasst die Energiequelle und den gesamten Antriebsstrang, der die Kraft vom Motor zu den Rädern überträgt[1]. Energiequelle kann ein Verbrennungsmotor, ein Elektromotor oder eine Brennstoffzelle sein; der Antriebsstrang besteht aus Motor, Kupplung, Getriebe, Welle, Differenzial und Rädern.

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Historisch begann die Entwicklung mit Nikolaus Ottos Viertakt-Motor 1876, gefolgt von Rudolf Diesels Selbstzünder 1893 und Ferdinand Porsches Mixte-Hybrid 1901. Diese drei Konzepte prägen den Pkw-Markt bis heute.

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Der Begriff „Antrieb“ hat im Alltag zwei Ebenen: die Energiequelle (z. B. Benzin, Strom) und die Kraftübertragung (Front-, Heck- oder Allradantrieb). Beide Ebenen werden oft synonym verwendet, meinen aber unterschiedliche Dinge.

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Welche Antriebe gibt es beim Auto? Die 7 Antriebsarten im Überblick

Im deutschen Pkw-Markt sind sieben Antriebsarten relevant, ergänzt um zwei Gasvarianten[1]. Jede Variante nutzt eine eigene Energiequelle und besitzt ein typisches Einsatzprofil.

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  • Benziner (Otto): E10 oder ROZ 95/98, Fremdzündung
  • Diesel: B7 oder HVO100, Selbstzündung, AdBlue/SCR-Kat
  • Mildhybrid (MHEV) 48 V: Boost und Start-Stopp, nie extern laden
  • Vollhybrid (HEV): elektrisches Anfahren, Akku lädt über Rekuperation
  • Plug-in-Hybrid (PHEV): externe Ladung, 50+ km rein elektrisch
  • Batterie-Elektroauto (BEV): Lithium-Ionen-Akku 40–120 kWh
  • Brennstoffzelle (FCEV): Elektromotor plus H₂-Tank 700 bar
  • LPG (Autogas): Propan-Butan-Gemisch, Umrüstung möglich
  • CNG (Erdgas): komprimiertes Erd- oder Bio-Methan
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Eine vertiefte Übersicht der Hybridvarianten bietet der Ratgeber welche Arten von Hybrid-Autos gibt es.

Master-Vergleichstabelle: Alle 7 Antriebsarten auf einen Blick

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Die folgende Tabelle fasst Reichweite, Lebenszyklus-CO₂ und Wartungsbedarf für alle Hauptantriebe zusammen[2]. Alle Angaben beziehen sich auf die Kompaktklasse bei 150.000 km Laufleistung.

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Wer also reine Reichweite sucht, fährt mit Diesel oder Benziner am weitesten ohne Stopp. Wer auf CO₂ achtet, greift zum BEV – besonders mit Ökostrom.

Verbrennungsmotoren: Benziner und Diesel im Detail

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Benziner und Diesel machten 2025 noch rund 55% der Neuzulassungen in Deutschland aus[4]. Beide unterscheiden sich nicht nur im Kraftstoff, sondern grundsätzlich in Zündung und Wirkungsgrad.

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Der Diesel spielt seine Stärken auf der Autobahn aus, wo sein Wirkungsgrad mit rund 40% deutlich über dem Benziner (etwa 30%) liegt[1]. Der Benziner punktet dagegen bei kurzen Strecken, weil er im Kaltstart weniger Emissionen produziert und weniger Partikel erzeugt.

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Experten-Tipp: Wer überwiegend Kurzstrecken fährt, sollte den Diesel meiden – der Partikelfilter verstopft sonst und Regenerationsfahrten werden zur Pflicht.

Elektroantrieb (BEV): Funktion, Reichweite, Laden

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Ein BEV bezieht seine Energie ausschließlich aus einem Lithium-Ionen-Akku mit 40–120 kWh Kapazität[1]. Typische WLTP-Reichweiten liegen 2026 bei 300–700 km, Schnellladen mit bis zu 350 kW bringt in 20 Minuten Strom für weitere 300 km.

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  • Akku 40–120 kWh, teils 800-Volt-Architektur
  • AC-Laden 11 oder 22 kW, DC-Schnellladen 50–350 kW
  • volles Drehmoment ab Stillstand
  • Rekuperation gewinnt Bremsenergie zurück

E-Motor-Typen: ASM, PSM, fremderregte Synchronmaschine

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Drei E-Motor-Bauarten dominieren den Pkw-Markt: Asynchron-, permanenterregte Synchron- und fremderregte Synchronmaschine[1]. Sie unterscheiden sich in Wirkungsgrad, Kosten und Rohstoffbedarf.

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  • ASM (Asynchron): robust, günstig, keine Magnete – Tesla Model S Hinterachse
  • PSM (Permanenterregt): höchster Wirkungsgrad, Neodym-Magnete – VW ID.-Familie
  • FSM (fremderregt): ohne Seltenerden – Renault Mégane E-Tech, BMW iX
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Experten-Tipp: Mit Ökostrom geladen ist das BEV laut ADAC und Joanneum Research nach 3–4 Jahren klimafreundlicher als ein Benziner[2].

Hybridantriebe: MHEV, HEV und PHEV im Vergleich

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Hybridantriebe kombinieren Verbrenner und Elektromotor in drei Varianten mit sehr unterschiedlichem Nutzen[5]. Die Bandbreite reicht vom einfachen 48-Volt-Riemenstartergenerator bis zum voll ladbaren Plug-in.

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Der Mildhybrid ist technisch keine Alternative, sondern ein optimierter Verbrenner; rein elektrisches Fahren ist nicht möglich. Der Vollhybrid nach Toyota-Prinzip fährt bis ca. 60 km/h lokal emissionsfrei. Details zur richtigen Auswahl liefert der Ratgeber welches Hybrid-Auto ist das beste.

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Plug-in-Hybrid: Nur sinnvoll bei häufigem Laden

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Der PHEV spielt seine Vorteile nur dann aus, wenn der Nutzer täglich lädt und kurze Strecken elektrisch zurücklegt[5]. Sonst schleppt das Fahrzeug eine schwere Batterie leer mit – mit entsprechend schlechter Bilanz.

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  • 50+ km rein elektrische Reichweite
  • PHEV-Anteil Neuzulassungen 2025 rund 9%
  • ohne externe Ladung kaum besser als ein normaler Hybrid
  • für Pendler mit Wallbox und Firmenwagen-Versteuerung oft erste Wahl, siehe welche Hybrid-Autos fallen unter die 0,5-Regelung

Brennstoffzellen-Antrieb (FCEV): Wasserstoff als Energieträger

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Ein FCEV ist ein Elektroauto, das seinen Strom an Bord aus Wasserstoff erzeugt[1]. Der H₂-Tank arbeitet mit 700 bar, die Reichweite liegt bei 500–750 km und die Betankung dauert nur 3–5 Minuten.

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  • Elektromotor plus Brennstoffzellen-Stack
  • Emission im Betrieb: ausschließlich Wasserdampf
  • Modelle 2026: Toyota Mirai II, Hyundai Nexo (neue Generation)
  • Tankstellennetz DE: rund 100 H₂-Stationen
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Das größte Problem bleibt die Infrastruktur. Wer nicht in der Nähe einer Wasserstoff-Tankstelle wohnt, scheidet als Nutzer faktisch aus – auch deshalb bleibt FCEV im Pkw vorerst Nische.

Gasantrieb: LPG (Autogas) und CNG (Erdgas)

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Gasantriebe nutzen Propan-Butan (LPG) oder komprimiertes Methan (CNG) als Kraftstoff und gelten als etablierte, günstige Alternative[6]. Beide Kraftstoffe sind an deutschen Tankstellen verfügbar, wenn auch mit sinkender Netzdichte.

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  • LPG: rund 1.500 Tankstellen in DE, Umrüstung Bestandsfahrzeug möglich
  • CNG: ~700 Stationen, Bio-CNG CO₂-neutral im Betrieb
  • Verbrauch LPG: etwa 20–25% höher als Benzin, Literpreis aber niedriger
  • CO₂ CNG über Lebenszyklus: 174 g/km
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Mit LPG fährt man also günstiger als mit Benzin, verliert aber etwas Kofferraum durch den Gastank. Bio-CNG bleibt die umweltfreundlichste Verbrenner-Option – scheitert oft nur am Tankstellennetz.

Alternative Antriebe und Kraftstoffe: E-Fuels, HVO100, Bio-CNG

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Alternative Kraftstoffe sind nicht dasselbe wie alternative Antriebe – der Unterschied ist wichtig für Kaufentscheidungen[1]. Ein Verbrenner mit HVO100 bleibt technisch ein Dieselmotor, nutzt aber einen nahezu CO₂-neutralen Kraftstoff.

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  • E-Fuels: synthetisch aus grünem Strom und CO₂, derzeit sehr teuer
  • HVO100: paraffinischer Diesel aus Reststoffen, seit Mai 2024 bundesweit verfügbar
  • Bio-CNG: aus Bioabfällen, bilanziell CO₂-neutral
  • Wasserstoff: sowohl für FCEV als auch in Zukunft für H₂-Verbrenner
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E-Fuels spielen ab 2035 eine zentrale Rolle, weil die EU sie als Ausnahme vom Verbrenner-Aus zulässt[3]. Der Liter kostet heute allerdings noch 4–5 €.

Antriebsstrang: FWD, RWD, AWD (Vorderrad-, Heck-, Allradantrieb)

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Der Antriebsstrang beschreibt, welche Räder angetrieben werden – unabhängig von der Energiequelle[1]. FWD dominiert den Massenmarkt, RWD findet sich in Sport- und Oberklassen, AWD in SUV, Kombi und Wintersportregionen.

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BEVs setzen technisch oft auf RWD (einmotorig) oder AWD (zwei Motoren), weil die Bauform mehr Flexibilität zulässt als ein klassischer Verbrenner. Und ein Allrad-BEV liefert seine Kraft blitzschnell – ohne Schlupf an der Kardanwelle.

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Welcher Auto-Antrieb ist am umweltfreundlichsten? CO₂-Lebenszyklus

Über den gesamten Lebenszyklus liegt das BEV mit Ökostrom klar vorn[2]. Die Joanneum-Research-Studie im Auftrag des ADAC vergleicht Kompaktklasse-Modelle bei 150.000 km.

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Studien-Hinweis: Laut ICCT-Studie 2025 emittiert ein BEV über den Lebenszyklus bis zu 66% weniger CO₂ als ein vergleichbarer Benziner[7].

Eine tiefere Einordnung der Umweltmaßnahmen liefert der Überblick welche Maßnahmen tragen zur Umweltschonung beim Auto.

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Welcher Antrieb ist der wirtschaftlichste? Kosten pro 100 km (2026)

Auf 100 km gerechnet sind PHEV (elektrisch) und BEV (Haus-Strom) derzeit die günstigsten Antriebe[5]. Bei den Wartungskosten liegt das BEV aber deutlich vorn, weil weder Öl noch Zahnriemen noch Auspuff anfallen.

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Die Gesamtbetriebskosten kippen zugunsten des BEV ab etwa 15.000 km pro Jahr – vorausgesetzt, eine eigene Wallbox ist vorhanden. Ohne Heimladen rutscht das BEV bei öffentlichen Schnellladern schnell über die Kosten eines Diesels.

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Welche Antriebskraft ist nötig, um ein Auto (1.300 kg) zu beschleunigen?

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Die nötige Antriebskraft berechnet sich nach dem zweiten Newtonschen Gesetz: F = m · a[1]. Für ein 1.300 kg schweres Fahrzeug mit 2 m/s² Beschleunigung ergeben sich rechnerisch 2.600 N reine Trägheitskraft.

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  • Beispiel: 1.300 kg × 2 m/s² = 2.600 N
  • 0–100 km/h in 10 s: rund 3.600 N
  • zusätzlich: Rollwiderstand (~130 N) und Luftwiderstand (tempo­abhängig)
  • reale Antriebskraft am Rad daher ca. 4.000–4.500 N
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Das ist der Grund, warum E-Motoren beim Ampelstart so überzeugen: Sie liefern ihr maximales Drehmoment sofort, während Verbrenner erst hochdrehen müssen.

Welche Antriebsart hat Zukunft? Prognose 2026–2035

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Die nächste Dekade gehört dem Elektroantrieb, gestützt durch Euro-7 und das EU-Verbrenner-Aus 2035[3]. Wasserstoff bleibt im Pkw Nische, spielt aber im Schwerlastverkehr eine wachsende Rolle.

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  • 2026: EU-Flottengrenzwert 93,6 g CO₂/km, Euro-7 für Pkw ab November 2026
  • 2027: prognostizierter BEV-Anteil 25% Neuzulassungen
  • 2030: BEV-Anteil laut Branchenprognosen rund 50%
  • 2035: EU-VO 2023/851 – nur noch CO₂-neutrale Neuwagen, mit E-Fuel-Ausnahme
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Experten-Tipp: Für Langstrecken-Pendler ohne Lademöglichkeit bleiben Diesel und HEV bis mindestens 2030 wirtschaftlich – BEV lohnt sich ab etwa 15.000 km/Jahr plus eigener Wallbox.

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Welche alternativen Antriebe heute realistisch infrage kommen, ordnet der Beitrag welche Antriebe gibt es beim Auto systematisch ein.

Woher weiß ich, welchen Antrieb mein Auto hat?

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Die zuverlässigste Quelle ist die Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld P.3[8]. Dort steht der amtliche Kraftstofftyp – von „BENZIN“ über „DIESEL“ bis „ELEKTRO“ oder „LPG“.

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  • Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld P.3: Kraftstoffart
  • FIN-Abfrage: beim Markenhändler oder über Herstellerportal
  • Typenschild: an B-Säule oder Motorraum
  • Hersteller-App: Mein VW, Mercedes me, My BMW
  • OBD-II-Scanner: liefert Motortyp und Kraftstoff-Trim
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Für Hybride lohnt ein Blick in das Fahrzeug-Display: MHEVs zeigen meist keine elektrische Fahrt, HEVs und PHEVs blenden dagegen eine Energiefluss-Grafik ein.

Welche Antriebsart passt zu mir? Entscheidungsmatrix nach Fahrprofil

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Die Wahl des richtigen Antriebs hängt entscheidend vom Fahrprofil ab, nicht vom Trend[2]. Wer selten fährt, braucht kein BEV – wer lädt, braucht keinen Diesel.

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Ein Pendler mit Wallbox und 80 km pro Tag spart mit einem BEV dreistellige Beträge im Jahr. Ein Außendienstler mit 50.000 km und wechselnden Hotels fährt mit Diesel oder HEV entspannter – das ist ehrliche Realität, keine Werbung.

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Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Antriebsarten

Die Langlebigkeit variiert deutlich zwischen den Antrieben[1]. Während moderne Diesel 300.000 km erreichen können, hängt die Lebensdauer des BEV vor allem am Akku und dessen Zyklen.

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  • BEV-Akku: Garantie meist 8 Jahre / 160.000 km, reale Lebensdauer 200.000–400.000 km
  • Verbrenner (Benzin/Diesel): 200.000–300.000 km typisch
  • FCEV-Stack: 150.000–200.000 km
  • PHEV: Doppelsystem = potenziell höhere Wartungskosten
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Rund um die Wartung spielen auch Filter eine Rolle – der Überblick welche Filter gibt es im Auto erklärt, was beim Service regelmäßig getauscht wird.

Rechtsrahmen und Förderungen 2026

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Die rechtlichen Rahmenbedingungen verschieben sich 2026 spürbar[3]. Der EU-Flottengrenzwert sinkt, Euro-7 startet und die Kfz-Steuerbefreiung für BEVs gilt bis Ende 2030.

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Für Dienstwagenfahrer bleibt die 0,25-/0,5-Prozent-Regel ein zentraler Hebel zugunsten elektrifizierter Antriebe – auch das beeinflusst, welcher Antrieb sich rechnet.

Häufige Fragen (FAQs)

Welche Antriebe gibt es beim Auto?

Welche Antriebsarten sind 2026 am häufigsten?

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Welcher Auto-Antrieb ist am umweltfreundlichsten?

Welcher Antrieb ist der wirtschaftlichste?

Welche Antriebsart hat in Zukunft die besten Chancen?

Woher weiß ich, welchen Antrieb mein Auto hat?

Wie erkenne ich, ob mein Auto Benziner oder Diesel ist?

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Was ist der Unterschied zwischen MHEV, HEV und PHEV?

Was bedeutet Mildhybrid genau?

Lohnt sich ein Plug-in-Hybrid noch?

Wie viel CO₂ spart ein Elektroauto gegenüber einem Benziner?

Ist Wasserstoff die Zukunft beim Pkw?

Was sind E-Fuels und HVO100?

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Welche Antriebskraft ist nötig, um ein 1.300 kg schweres Auto zu beschleunigen?

Welcher Antrieb hat die niedrigsten Wartungskosten?

Wie lange hält ein E-Auto-Akku?

Welche Antriebsart passt zu mir?

Welcher Antrieb eignet sich für Langstrecken?

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Was ist der Unterschied zwischen Antriebsart und Antriebsstrang?

Quellen

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