Ihre Android-Auto-Version finden Sie im Google Play Store → Android Auto → „App-Details“ oder in der Android-Auto-App → Einstellungen →…
Ihre Android-Auto-Version finden Sie im Google Play Store → Android Auto → „App-Details“ oder in der Android-Auto-App → Einstellungen → Info → Version[1]. Stand April 2026 ist Android Auto 15.9 die stabile und 16.0 die Beta-Version[2]. Mindestvoraussetzung: Android 9.0 (Kabel), Android 11+ (Wireless)[2].
Key Takeaways
Die aktuell stabile Version ist Android Auto 15.9, veröffentlicht im Dezember 2025[2]. Parallel läuft seit Januar 2026 die 16.0-Beta mit einer überarbeiteten Medien-UI und dem breiteren Gemini-Rollout[3]. Wer noch auf 14.x steht, hat den letzten Rollout-Zug meist verpasst.
Hinweis zum Rollout: Google verteilt Updates gestaffelt über 2–4 Wochen. Eine im Changelog genannte Version ist nicht zwingend sofort auf jedem Gerät verfügbar[1].
Drei Wege führen ans Ziel, alle in unter 30 Sekunden erledigt. Welchen Sie wählen, hängt davon ab, ob Sie nur die Hauptversion oder den vollständigen Build-Hash sehen wollen[1].
Der schnellste Weg führt über den Play Store. Suche nach „Android Auto“, App-Seite öffnen und ganz nach unten zu den App-Details scrollen – dort steht die installierte Versionsnummer, z. B. 15.9.xxxx[1].
Öffnen Sie die AA-App am Handy, tippen Sie auf das Zahnrad, scrollen Sie zu Info und dann auf „Version“[4]. Hier erscheint die volle Build-Nummer, die Sie für Support-Tickets brauchen. Ein 10-maliger Tipp auf „Version“ schaltet die Entwicklereinstellungen frei.
Unter Einstellungen → Apps → Android Auto zeigt jedes Android-System die Versionsnummer direkt unter dem App-Namen[5]. Ideal, wenn Sie den Play Store einmal nicht öffnen können oder parallel Speicher und Berechtigungen prüfen möchten.
Wer USB-Debugging aktiviert und das Handy am PC hat, liest die Version über ADB aus:
Das Ergebnis liefert den exakten Versionscode inklusive Build-Hash – hilfreich bei Bug-Reports im Google Issue Tracker[1].
Experten-Tipp: Die volle Build-Nummer brauchen Sie nur für Google-Support-Tickets oder Bug-Reports – für ein normales Update reicht die Hauptversion.
Direkt am Auto-Display lässt sich die AA-App-Version nicht offiziell ablesen[1]. Indirekt hilft die AA-App unter „Verbundene Autos“ mit Informationen zur letzten Session. Die Projection-Firmware im Infotainment selbst ist eine separate Ebene und muss beim Autohändler geprüft und aktualisiert werden[4].
Android Auto setzt mindestens Android 9.0 (Pie) voraus, für Wireless-Betrieb mindestens Android 11[2]. Ältere Geräte verlieren zusätzlich jegliche Update-Unterstützung im Play Store. Wer Gemini nutzen will, benötigt die aktive Gemini-App am Handy.
Wer Android Auto zum ersten Mal einrichtet, findet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung unter Android Auto einrichten.
Viele Nutzer verwechseln drei unterschiedliche Versionsebenen, die alle beeinflussen, ob ein Feature wie Gemini oder Coolwalk verfügbar ist.
Experten-Tipp: Ein altes Infotainment blockiert neue AA-Features trotz aktueller App. Für Coolwalk oder Gemini ist oft ein Werkstatt-Update nötig.
Ein manuelles Update ist in der Regel in unter 2 Minuten erledigt und behebt die meisten Versionsprobleme.
Google veröffentlicht pro Jahr meist eine Major-Version sowie 6–8 Minor-Releases[3]. Hinzu kommen unregelmäßige Bugfix-Updates. Der Rollout einer Version dauert typischerweise 2–4 Wochen, sodass nicht jedes Gerät zeitgleich bedient wird.
Gemini ersetzt in Android Auto schrittweise den Google Assistant. Der globale Rollout startete am 20. November 2025[6], die breitere Welle folgte im April 2026[3]. Voraussetzung ist Android Auto in Version 14 oder höher und eine aktive Gemini-App am Handy.
Google schaltet Gemini serverseitig frei – die App allein reicht nicht[8]. Betroffene Nutzer warten teils 2–6 Wochen auf die Aktivierung, selbst mit Pixel-Geräten und aktuellem Play-Services-Stand. Einen manuellen Trigger gibt es derzeit nicht.
Wer die 16.0 früher testen will, tritt direkt über die Play-Store-Seite der App bei[9]. Die Freischaltung erfolgt innerhalb von 24 Stunden, danach werden automatisch Preview-Builds verteilt.
Die häufigste Ursache ist ein noch nicht freigeschalteter Rollout-Wave[1]. Weitere typische Gründe lassen sich in fünf Minuten abarbeiten.
Führt keiner dieser Schritte zum Ziel, hilft unser Ratgeber Warum funktioniert Android Auto nicht? mit weiteren Diagnose-Pfaden.
Verursacht ein Update Probleme, lässt sich Android Auto auf die Werksversion zurücksetzen. Der Weg führt über die System-Einstellungen, nicht über den Play Store[5].
Bevor Sie losfahren, lohnt ein Blick auf Zubehör und Kompatibilität. Das richtige Kabel und ein AA-fähiges Infotainment sind genauso entscheidend wie die aktuelle App-Version.
Lesen Sie unseren ausführlichen Testbericht zu diesen Modellen auf unserer Website.