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Android Auto gibt es seit dem 19. März 2015 — Google stellte das System auf der Google I/O 2014 vor und startete die erste Version im Frühjahr 2015 in den USA[1][2]. In Deutschland war es ab 2016 breit verfügbar[3]. Wireless Android Auto (kabellos) führte BMW als erster Hersteller ab Juli 2020 ein[4].

Wann wurde Android Auto eingeführt? — Die komplette Chronik
Google präsentierte Android Auto am 25. Juni 2014 auf der Entwicklerkonferenz Google I/O als Teil der neu gegründeten Open Automotive Alliance (OAA)[1][2]. Der offizielle Marktstart folgte am 19. März 2015 in den USA. Der Hyundai Sonata war das erste Serienfahrzeug mit Android Auto ab Werk[2].
Die OAA vereinte von Beginn an namhafte Hersteller: Google, Audi, Honda, Hyundai, General Motors und Nvidia gehörten zu den Gründungsmitgliedern[1]. Trotzdem dauerte es — viele Autobauer implementierten die Software erst Jahre später in ihre Infotainmentsysteme.
2016 veröffentlichte Google eine Standalone-App, die Android Auto direkt auf dem Smartphone-Display darstellte — ganz ohne kompatibles Fahrzeug[1]. Ein Jahr später kündigte Google auf der I/O 2017 Android Automotive OS an: ein eigenständiges Fahrzeug-Betriebssystem, das nicht mehr vom Smartphone abhängt[5]. Audi und Volvo waren die ersten Partner.
Ab 2018 unterstützten über 500 Fahrzeugmodelle weltweit Android Auto[2]. 2019 erhielt die Oberfläche ein großes Redesign mit einem dunkleren Theme und einer App-Leiste am unteren Bildschirmrand[1]. Und dann kam 2020 der Durchbruch bei der kabellosen Verbindung: BMW bot Wireless Android Auto ab Juli 2020 als erster Hersteller an[4].
2021 stellte Google die Standalone-Smartphone-App ein und ersetzte sie durch den Google Assistant Fahrmodus[1]. Stand 2026 läuft Android Auto in Version 14.5+ mit KI-gestützten Funktionen und ist mit über 800 Fahrzeugmodellen kompatibel[6].
| Jahr | Meilenstein |
|---|---|
| Juni 2014 | Vorstellung auf Google I/O, Open Automotive Alliance gegründet |
| März 2015 | Offizieller Marktstart (USA), Hyundai Sonata als erstes kompatibles Auto |
| 2016 | Standalone-App für Smartphone-Nutzung ohne Autodisplay |
| 2017 | Android Automotive OS als eigenständiges Betriebssystem angekündigt |
| 2018 | Über 500 kompatible Fahrzeugmodelle weltweit |
| 2019 | Großes Redesign der Benutzeroberfläche |
| Juli 2020 | Wireless Android Auto erstmals bei BMW |
| 2021 | Smartphone-App eingestellt, Google Assistant Fahrmodus als Ersatz |
| 2025/2026 | Version 14.5+, KI-Integration, 800+ kompatible Modelle |
Quellen: Wikipedia, chip.de, BMW Group Pressemitteilung, computerbase.de[1][2][4][5]

Seit wann gibt es Wireless Android Auto (kabellos)?
Wireless Android Auto existiert seit Ende 2019 — aber die breite Nutzbarkeit kam erst ab Mitte 2020[7][8]. Google hatte die kabellose Variante zunächst nur für wenige Smartphones und Fahrzeuge freigeschaltet. In Deutschland war sie anfangs kaum nutzbar.
BMW setzte als erster Hersteller kabellose Android-Auto-Verbindung ab Juli 2020 um, integriert in das Operating System 7.0[4]. Alle anderen Hersteller boten zu diesem Zeitpunkt nur USB-Kabel-Verbindung an. Ford Sync 4 folgte als zweites System mit nativer Wireless-Unterstützung[8].
Der Flaschenhals lag auch auf Smartphone-Seite. Anfangs funktionierten nur Google Pixel und Samsung Galaxy kabellos (Android 9/10)[9]. Erst mit Android 11 (August 2020) öffnete Google Wireless Android Auto für alle Smartphones mit 5-GHz-WLAN[9]. Wer prüfen will, welche Apps mit Android Auto funktionieren: Die Liste wächst stetig, aber nicht jede App unterstützt den kabellosen Modus gleich stabil.
Die Lösung für alle, deren Fahrzeug nur USB-Verbindung unterstützt? Wireless-Dongles. Der AAWireless kam 2020/2021 auf den Markt und wurde zum Bestseller — eine kleine Box, die per USB ans Fahrzeug angeschlossen wird und eine WLAN-Brücke zum Smartphone aufbaut[10][11]. Alternativen wie der Motorola MA1 folgten. Preis: ab ca. 60–90 €[10].
Stand 2026 unterstützen die meisten Neuwagen mit Infotainmentsystemen ab Baujahr 2022/2023 Wireless Android Auto nativ[6]. Bei älteren Fahrzeugen bleibt der Dongle die einfachste Option.

Ab wann gibt es Android Auto bei BMW, Audi, Mercedes und VW?
Die vier großen deutschen Hersteller führten Android Auto zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein — und jeder hatte seine eigene Geschichte mit Googles System[4][12]. Die folgende Tabelle zeigt den direkten Vergleich.
| Hersteller | Android Auto kabelgebunden ab | Android Auto kabellos ab | Infotainment-System | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| BMW | Juli 2020 | Juli 2020 (sofort kabellos) | Operating System 7.0+ | Erster Hersteller mit Wireless AA; vorher kein Android Auto |
| Audi | Modelljahr 2017/2018 (MIB2+) | ca. 2022/2023 (MIB3+) | MMI mit MIB2/MIB3 | OAA-Gründungsmitglied, aber AA erst ab MY2017 |
| Mercedes | Modelljahr 2016/2017 (COMAND) | ca. 2023+ (MBUX 3/NTG7) | COMAND / MBUX | Teils ohne AA-Code ausgeliefert (Code 17U) |
| VW | Modelljahr 2016 (MIB2) | ca. 2022/2023 (MIB3+) | MIB2/MIB3 mit App-Connect | Golf 7 ab KW22/2015 mit App-Connect |
Quellen: BMW Group Press, motor-talk.de, goingelectric.de, wp.pbcs.de[4][12][13][14]
BMW: Spät gestartet, aber sofort kabellos
BMW bot bis Mitte 2020 kein Android Auto an. Ausschließlich Apple CarPlay und die hauseigenen BMW Connected Services standen zur Verfügung[4]. Erst nach anhaltender Kundennachfrage kündigte BMW im Dezember 2019 die Integration an — dafür von Anfang an kabellos[15].
Ab Juli 2020 war Wireless Android Auto für alle BMW-Modelle mit Operating System 7.0 verfügbar[4]. Peter Henrich, damaliger BMW Vice President, erklärte: „Viele Kunden haben sich Android Auto gewünscht“[15]. Auch Fahrzeuge ab Baujahr 2019 ließen sich per Software-Update nachrüsten. Wer einen älteren BMW fährt (vor 2019), braucht allerdings ein Aftermarket-Radio oder einen Nachrüst-Adapter.
Audi: OAA-Gründungsmitglied, aber spätere Integration
Audi gehörte 2014 zu den Gründungsmitgliedern der Open Automotive Alliance — Android Auto im Fahrzeug gab es trotzdem erst ab Modelljahr 2017/2018[1][16]. Voraussetzung ist das MIB2-Infotainment (oder neuer) im MMI-System. Ältere Systeme wie MIB1 oder RMC sind nicht kompatibel — auch nicht per Nachrüstung[16].
Wireless Android Auto kam bei Audi erst mit dem MIB3-Infotainment (ab ca. 2022/2023). Wer einen Audi mit MIB2 fährt, kann per AAWireless-Dongle kabellos nachrüsten.
Mercedes: Komplizierte Geschichte mit Android Auto
Mercedes bot Android Auto ab Modelljahr 2016/2017 im COMAND-System an[12]. Aber hier wird es kompliziert: Wegen Differenzen zwischen Mercedes und Google fehlte bei vielen Modelljahr-2017-Fahrzeugen der Freischaltcode 17U — obwohl die Hardware vorhanden war[12]. Betroffene Fahrer mussten bis Anfang 2020 auf ein Werkstatt-Update warten, um Android Auto nutzen zu können.
Mit dem MBUX-System (ab 2018 in der A-Klasse W177) verbesserte sich die Integration deutlich[12]. Seit 2023 setzt Mercedes in der neuen E-Klasse (W214) auf MBUX 3, das sogar native Android-Apps direkt im Fahrzeug ausführen kann — unabhängig vom Smartphone[17].
VW: App-Connect ab Golf 7 Modelljahr 2016
Volkswagen führte Android Auto über das Feature „App-Connect“ ein[14]. Verfügbar ist es ab Modelljahr 2016 (Produktion ab Kalenderwoche 22/2015) im MIB2-Infotainment Discover Media und Discover Pro[14].
Der Haken? Ältere Golf-7-Modelle mit MIB1 (vor KW22/2015) sind nicht kompatibel — und lassen sich auch nicht nachrüsten[14]. Hier hilft nur ein komplettes Radio-Upgrade auf MIB2 oder ein Aftermarket-Gerät. Wireless Android Auto kam bei VW erst mit dem MIB3-Infotainment, das ab ca. 2022 im Golf GTI und den ID-Modellen verbaut wird.

Wie funktioniert Android Auto? — Technik kurz erklärt
Android Auto spiegelt ausgewählte Apps vom Smartphone auf das Fahrzeug-Display[3][1]. Die gesamte Rechenleistung kommt dabei vom Handy — das Infotainmentsystem dient nur als Anzeige und Eingabegerät.
Die Verbindung läuft standardmäßig per USB-Kabel oder (bei kompatiblen Systemen) kabellos über WLAN und Bluetooth[1]. Mindestvoraussetzung: Android 8.0 (Oreo), empfohlen wird Android 9.0 oder höher. Für kabellose Nutzung braucht das Smartphone Android 11+ und 5-GHz-WLAN[9].
Der Funktionsumfang umfasst Google Maps Navigation, Musik-Streaming (Spotify, YouTube Music), Messaging per Sprachsteuerung (WhatsApp, Telegram) und den Google Assistant[1]. Alle Apps werden in einer fahrfreundlichen Oberfläche dargestellt — mit großen Bedienelementen und eingeschränkter Interaktion während der Fahrt.
Ein Punkt sorgt regelmäßig für Verwirrung: Android Auto ist nicht dasselbe wie Android Automotive OS[5][18]. Android Auto spiegelt nur — Android Automotive OS läuft als vollständiges Betriebssystem direkt im Fahrzeug (Polestar 2, Volvo EX30, Renault Megane E-Tech). Bei Android Automotive braucht man gar kein Smartphone mehr. Wer sich für die verschiedenen Steuergeräte im Auto interessiert: Das Infotainment-Steuergerät ist nur eines von vielen Systemen, die im Hintergrund arbeiten.

Android Auto nachrüsten — welche Möglichkeiten gibt es?
Wer Android Auto im älteren Fahrzeug nutzen will, hat drei Optionen — je nach Budget und technischer Ausgangslage[1][11].
Option 1: Aftermarket-Radio (ab 150–400 € + Einbau). Hersteller wie Pioneer, Kenwood, Alpine und JVC bieten 1-DIN- und 2-DIN-Radios mit nativer Android-Auto-Unterstützung[1]. Die beste Lösung für Fahrzeuge ohne kompatibles Infotainment — etwa den VW Golf 7 mit MIB1 oder ältere Audi-Modelle mit RMC.
Option 2: Wireless-Dongle (ab 60–90 €). AAWireless, Motorola MA1 oder Carsifi — alle funktionieren nach dem gleichen Prinzip[10][11]. Der Dongle wird per USB an das bestehende Infotainment angeschlossen und baut eine kabellose Verbindung zum Smartphone auf. Voraussetzung: Das Fahrzeug muss kabelgebundenes Android Auto bereits unterstützen.
Option 3: Nachrüst-Interface für Premiumfahrzeuge (ab 200–500 €). Spezielle Adapter für Audi MIB1, BMW NBT oder ältere Mercedes-COMAND-Systeme ergänzen Android Auto dort, wo der Hersteller es nicht vorgesehen hat. Die Einrichtung ist allerdings aufwendiger und nicht immer stabil.
Die Grenzen sollte man kennen: Fahrzeuge ganz ohne kompatibles Infotainment (z. B. ein Golf 7 MIB1 vor KW22/2015) brauchen ein komplett neues Radio[14]. Ein Dongle allein reicht hier nicht — die Hardware fehlt schlicht. Wer sich unsicher ist, welche Ausstattung das eigene Auto hat, findet die Information über die Fahrzeug-Identifikationsnummer oder beim Hersteller-Kundenservice.
Häufige Fragen (FAQs)
Seit wann gibt es Android Auto in Deutschland?
Android Auto startete am 19. März 2015 zunächst in den USA[2]. In Deutschland war es ab Ende 2015 bzw. Anfang 2016 verfügbar, als die ersten kompatiblen Fahrzeuge (Hyundai, VW ab Modelljahr 2016) und Aftermarket-Radios auf den Markt kamen[3]. Die Standalone-App, mit der man Android Auto auch ohne Fahrzeug-Display auf dem Smartphone nutzen konnte, wurde 2016 veröffentlicht und 2021 wieder eingestellt[1].
Brauche ich ein bestimmtes Smartphone für Android Auto?
Ja — Grundvoraussetzung ist mindestens Android 8.0 (Oreo), empfohlen wird Android 9.0 oder höher[1]. Für kabelloses Android Auto ist Android 11 oder neuer mit 5-GHz-WLAN nötig[9]. Bei älteren Android-Versionen (9 und 10) funktioniert die kabellose Verbindung nur auf Google Pixel und Samsung Galaxy. Seit Android 11 gibt es diese Einschränkung nicht mehr[9].
Was ist der Unterschied zwischen Android Auto und Android Automotive OS?
Android Auto spiegelt Smartphone-Apps auf das Fahrzeug-Display — das Smartphone bleibt die Recheneinheit[3]. Android Automotive OS dagegen ist ein eigenständiges Betriebssystem, das direkt im Fahrzeug installiert ist[5][18]. Es läuft unabhängig vom Smartphone und wird unter anderem im Polestar 2, Volvo EX30 und Renault Megane E-Tech eingesetzt. Bei Android Automotive kann man Apps wie Google Maps oder Spotify direkt im Fahrzeug nutzen, ohne ein Handy zu verbinden.
Kann ich Android Auto kabellos nachrüsten?
Ja — sofern das Fahrzeug bereits kabelgebundenes Android Auto unterstützt. Wireless-Dongles wie AAWireless oder Motorola MA1 kosten ab ca. 60–90 € und werden per USB ans Infotainment angeschlossen[10][11]. Der Dongle baut eine WLAN-Brücke zum Smartphone auf, sodass das Kabel überflüssig wird. Die Verbindung dauert beim ersten Mal 15–30 Sekunden, danach koppelt sich das System automatisch.
Warum hatte BMW so lange kein Android Auto?
BMW setzte bis 2020 ausschließlich auf Apple CarPlay und eigene Connected Services[4]. Die Gründe waren vielfältig — von Datenschutzbedenken gegenüber Google bis hin zum Wunsch, Nutzer im eigenen Ökosystem zu halten. Erst nach starker Kundennachfrage kündigte BMW im Dezember 2019 Android Auto an und lieferte ab Juli 2020 — dafür direkt kabellos statt per USB[4][15]. Ein später Start, aber mit der technisch modernsten Lösung.
Quellen
- chip.de. (2025). Android Auto – Das digitale Cockpit von Google. https://www.chip.de/news/software/android-auto-googles-digitales-cockpit_aad168ca-0781-45dc-b558-677ecdb6bbe4.html
- Wikipedia. (2025). Android Auto. https://de.wikipedia.org/wiki/Android_Auto
- meinauto.de. (2022). Android Auto – Definition, Fakten, Erklärung. https://www.meinauto.de/lp/lexikon/android-auto
- BMW Group Pressemitteilung. (2020). Android Auto zieht in den BMW ein. Die kabellose Integration ist ab Mitte 2020 verfügbar. https://www.press.bmwgroup.com/deutschland/article/detail/T0303602DE/android-auto-zieht-in-den-bmw-ein-die-kabellose-integration-ist-ab-mitte-2020-verfuegbar
- computerbase.de. (2025). Android Auto – News und Entwicklung. https://www.computerbase.de/news/android-auto/
-
android-digital.de. (2026). Android Auto kabellos: Guide 2026 – Einrichten & Nachrüsten.
Android Auto kabellos: Der ultimative Guide für 2026 (Einrichten & Nachrüsten)
- tuningblog.eu. (2024). Android Auto Wireless: Kabellos bei kompatiblen Fahrzeugen. https://www.tuningblog.eu/kategorien/tipps_tuev-dekra-u-co/android-auto-wireless-269408/
- motor-talk.de. (2020). Android kabellos – offizielle Google Support Seite macht Hoffnung. https://www.motor-talk.de/forum/jetzt-doch-moeglich-android-kabellos-offizielle-google-support-seite-macht-hoffnung-t6930860.html
- computerbase.de. (2020). Wireless Android Auto kommt für alle Smartphones. https://www.computerbase.de/news/mobilitaet/android-11-wireless-android-auto-smartphones.73230/
- smartdroid.de. (2022). Android Auto startete vor zwei Jahren richtig durch – inkl. AAWireless. https://www.smartdroid.de/android-auto-startete-vor-zwei-jahren-richtig-durch-inkl-aawireless/
- smartdroid.de. (2022). Box für kabelloses Android Auto: AAWireless ist ein Erfolg. https://www.smartdroid.de/box-fuer-kabelloses-android-auto-aawireless-ist-ein-erfolg/
- wp.pbcs.de. (2020). Mercedes Smartphone Integration – Android Auto fehlte. https://wp.pbcs.de/mercedes-smartphone-integration-android-auto-fehlte/
- wiwo.de. (2018). Android Auto: Google dringt ins Auto vor und ist kaum aufzuhalten. https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/android-auto-google-dringt-ins-auto-vor-und-ist-kaum-aufzuhalten/23187632.html
- goingelectric.de. (2019). Android Auto in Discover Pro MJ2015 – VW Golf GTE. https://www.goingelectric.de/forum/viewtopic.php?t=50441
- BimmerAmerica. (2019). BMW will offer wireless Android Auto from mid-2020. https://bimmeramerica.com/news/2019/12/14/bmw-will-offer-wireless-android-auto-from-mid-2020
- thecarplay.de. (2025). Audi Android Auto freischalten – So aktivieren Sie es. https://thecarplay.de/audi-android-auto-freischalten/
- mobiFlip. (2023). Mercedes zeigt das erste Auto mit Android-Apps. https://www.mobiflip.de/shortnews/mercedes-erste-auto-android-apps/
- smartdroid.de. (2020). Googles digitale Autos: Warum Android Auto die Vergangenheit ist. https://www.smartdroid.de/googles-digitale-autos-warum-android-auto-die-vergangenheit-ist/
Ich bin Senior Automotive Analyst bei KFZPick. Mit langjähriger Branchenerfahrung biete ich fundierte Fahrzeugbewertungen, detaillierte Tests und objektive Analysen, um Leser bei fundierten Entscheidungen im Automobilbereich zu unterstützen.









